Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Freiburgs neuer Oberbürgermeister bei Wahlparty angegriffen

Freiburg.

Der neue Freiburger Oberbürgermeister Martin Horn ist kurz nach seinem Wahlsieg angegriffen und verletzt worden. Der 33-Jährige wurde bei seiner Wahlparty am Abend attackiert, wie ein Sprecher der Polizei in Freiburg bestätigte. Ein Tatverdächtiger sei vorläufig festgenommen worden. Hintergründe der Tat seien noch nicht bekannt. Horn habe vom Rettungsdienst behandelt werden müssen, es handele sich um leichte Verletzungen. Der parteilose Horn wird zum 1. Juli Nachfolger des Grünen-Politikers Dieter Salomon.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Berlin. Im erbitterten Streit über die Asylpolitik hat Innenminister Horst Seehofer mit einer offenen Kampfansage an Kanzlerin Angela Merkel nachgelegt. Er werde sich auch durch die Richtlinienkompetenz der Kanzlerin nicht davon abbringen lassen, mehr Flüchtlinge als bisher an der Grenze abzuweisen, sagte Seehofer der „Süddeutschen Zeitung“. Es sei höchst ungewöhnlich, dem Vorsitzenden des Koalitionspartners mit der Richtlinienkompetenz zu drohen. „Das werden wir uns auch nicht gefallen lassen.“ Gegenwind bekam Merkel auch aus anderen EU-Staaten.mehr...

Burgscheidungen. Hochrangige AfD-Politiker wie die Parteivorsitzenden Jörg Meuthen und Alexander Gauland haben in Burgscheidungen im Süden Sachsen-Anhalts an einem Treffen des rechtsnationalen „Flügels“ der Partei teilgenommen. Laut Polizei versammelten sich rund 1000 Menschen zum sogenannten Kyffhäusertreffen auf einem abgeschotteten Schlossgelände. Aus Protest gegen das Treffen gab es in ein buntes Fest. Bei einem Friedensspaziergang ließen nach Einwohner und Unterstützer bunte Luftballons steigen, um gegen Rechts zu demonstrieren.mehr...

Istanbul. Einen Tag vor den Präsidenten- und Parlamentswahlen in der Türkei ist der Wahlkampf offiziell beendet worden. Um 18.00 Uhr (Ortszeit) trat landesweit ein Wahlkampfverbot in Kraft. Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan und der Kandidat der größten Oppositionspartei CHP, Muharrem Ince, warben bei Großveranstaltungen in Istanbul um Stimmen. An diesem Sonntag sind fast 60 Millionen Türken aufgerufen, ein neues Parlament und einen Präsidenten zu wählen. Mit der Wahl wird die Einführung des von Erdogan vorangetriebenen Präsidialsystems abgeschlossen.mehr...

Burgscheidungen. AfD-Politiker wie Parteichef Jörg Meuthen, Björn Höcke und André Poggenburg sind in Burgscheidungen im Süden Sachsen-Anhalts zu einem Treffen des rechtsnationalen „Flügels“ der Partei zusammengekommen. Auf Einladung der beiden AfD-Rechtsaußen Poggenburg und Höcke versammelten sich laut Polizei rund 1000 Teilnehmer zum sogenannten Kyffhäusertreffen. Unter ihnen war auch der Begründer des fremdenfeindlichen Pegida-Bündnisses, Lutz Bachmann. Auch Alexander Gauland wurde am Nachmittag erwartet. Aus Protest gegen das Treffen gab es in dem kleinen Ort ein buntes Fest.mehr...

Istanbul. Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat eine freie und faire Wahl in der Türkei versprochen. „Wir haben alle möglichen Sicherheitsmaßnahmen getroffen“, versicherte er Tausenden Zuschauern bei einer Großkundgebung in Istanbul am letzten Wahlkampftag. Wähler könnten Sicherheitskräfte in die Wahllokale bitten, wenn sie Probleme hätten. Morgen werden in der Türkei der Präsident und ein neues Parlament gewählt. Umfragen zufolge ist offen, ob Erdogan die Präsidentschaftswahl in der ersten Runde gewinnt.mehr...

Berlin. Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble hat Innenminister Horst Seehofer davor gewarnt, gegen den Willen der Kanzlerin Zurückweisungen an der Grenze anzuordnen. Würde ein Minister anders als die Kanzlerin entscheiden würde, habe sie aus der Würde ihres Amtes heraus keine Wahl, sagte Schäuble dem „Tagesspiegel am Sonntag“. Er bezieht sich damit auf die Möglichkeit von Regierungschefin Angela Merkel, einen Minister bei einem Verstoß gegen die von ihr vorgegebenen Richtlinien zu entlassen. Merkel hat Seehofers Plan zu einer Frage ihrer Richtlinienkompetenz erklärt.mehr...