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Füchse als Gruppensieger im Viertelfinale des EHF-Pokals

Berlin. Handball-Bundesligist Füchse Berlin hat sich als Gruppensieger für das Viertelfinale des EHF-Pokals qualifiziert. Der Hauptstadtclub setzte sich am letzten Spieltag der Hauptrunde mit 34:25 (17:12) gegen den schwedischen Vertreter Lugi HF aus Lund durch.

Füchse als Gruppensieger im Viertelfinale des EHF-Pokals

Berlins Hans Lindberg bejubelt einen Treffer und war mit sieben Treffern der erfolgreichste Werfer seines Teams. Foto: Soeren Stache

Vor 5805 Zuschauern in der Max-Schmeling-Halle war Hans Lindberg mit sieben Toren der beste Werfer des Bundesliga-Dritten. Hampus Jildenbäck (acht Treffer) war für die Gäste am erfolgreichsten.

Im Viertelfinale, das am Dienstag ausgelost wird, treffen die Füchse auf einen der infrage kommenden Gruppen-Zweiten, RK Nexe (Kroatien) oder Chambery Savoie HB (Frankreich). Gegen die Franzosen musste Berlin in den vergangenen Jahren schon dreimal im selben Wettbewerb antreten. Je einmal gewann und verlor Berlin in der Qualifikation; die ersten Duelle gab es bereits 2013/14 in der Gruppenphase. Die Sieger der drei Viertelfinal-Partien qualifizieren sich für das Final Four am 19. und 20. Mai, für das Ausrichter SC Magdeburg schon als Teilnehmer feststeht.

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