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Geister befinden sich weiterhin im Aufwind

LÜNEN Fußball-A-Ligist BV Lünen 05 bestätigte beim 3:3 gegen den das Spitzenteam FV Scharnhorst deutlich seinen Aufwärtstrend.

von Von Marco Winkler

, 02.10.2007
Geister befinden sich weiterhin im Aufwind

Der BV 05 (blau) und die BVB-Zweite, hier gegeneinander, zeigen aufsteigende Formkurven.

„Wir haben an die Leistung vom Spiel gegen Alemannia Scharnhorst angeknüpft. Wir haben kämpferisch gut gespielt und auch spielerisch gut agiert“, war Trainer Thomas Voigt voll des Lobes für sein Team. Auch der späte Ausgleich war keineswegs glücklich, sondern verdient. „Das hat sogar der gegnerische Trainer gesagt“, erläutert Voigt.

Einzige Sorge: die Abschlussschwäche

Der ATC Lünen-Brambauer steht weiterhin an der Tabellenspitze der Dortmunder Staffel 3. Beim 2:0 beim Hörder SC II zeigte das Team eine taktisch sehr gute Leistung. Einzige Sorge ist weiterhin die akute Abschlussschwäche. „Das muss dringend besser werden“, weiß Trainer Holger Gehrmann.

Der Coach überraschte seine Elf zuletzt mit der Herausnahme von Stammspieler Bayram Eser. „Er war durch den Ramadan zu sehr geschwächt“, begründete Gehrmann. Esers Position im Sturm übernahm zur Überraschung vieler Verteidiger Önder Sünbül. „Er hat seine Sache sehr gut gemacht“, lobte Gehrmann.

Chancen für sieben Spiele

Auch der BV Brambauer II ließ zahlreiche Chancen ungenutzt und kam deshalb nicht über ein 2:2 gegen den SV Brackel II hinaus. „Wir hatten Chancen für sieben Spiele“, musste Trainer Klaus Kämper erkennen. Durch die offensive Spielweise ist oft die Defensive geschwächt. „Wir wollen begeisternden Fußball spielen und nicht nur hinten drin stehen“, nimmt der Coach seine Taktik in Schutz. Dass Dirk Krassowski schon in dieser Woche wieder mit der Verbandsliga-Ersten trainieren soll, ist nicht nach Kämpers Geschmack:

„Ich halte es für besser, wenn er noch einige Partien bei uns macht.“ Obwohl weiter ohne Sieg jubelte Unentschieden-König FC Lünen 74 beim 2:2 gegen TuRa Asseln über den Punktgewinn. „Wir hatten schon sehr viel Glück“, blickt Trainer Erik Sobol zurück.

Besonders auf sich aufmerksam machte, Torhüter Benjamin Gillner, der mit vielen guten Paraden den Zähler sicherte. Auch personell entspannt sich die Lage beim Team vom Triftenteich ein wenig. Marco Persighe und Mario Naß haben ihre Verletzungen überstanden. Auch Arif Avci hat seine Sperre abgesessen.

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