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Grausames Pop-Märchen: „Hänsel und Gretel“ am Thalia

Hamburg. Als grauenerregende Coming-Of-Age-Geschichte des estnischen Künstlerpaars Tiit Ojasoo und Ene-Liis Semper feiert das Werk dort seine Uraufführung. Mit sechs neuen Songs vom Rammstein-Sänger Till Lindemann.

Grausames Pop-Märchen: „Hänsel und Gretel“ am Thalia

Der Rammstein-Sänger steuerte sechs neue Songs zu der Pop-Märchenoper bei. Foto: Jens Kalaene

Als verstörende Pop-Märchenoper für Erwachsene feiern „Hänsel und Gretel“ an diesem Samstag (20.00 Uhr) am Hamburger Thalia Theater ihre Uraufführung. Inszeniert hat den Abend nach der Grimm'schen Erzählung das estnische Künstlerpaar Tiit Ojasoo und Ene-Liis Semper.

Till Lindemann, Sänger der Gruppe Rammstein, hat für die von roher Gewalt geprägten Bühnengeschichte sechs neue Songs beigesteuert. Ojasoo und Semper, die für das Thalia bereits „Fuck Your Ego!“ und „Die Stunde da wir nichts voneinander wussten“ auf die Bühne gebracht haben, sind bekannt für ihren Stil mit aufwendigen Kostümen, Masken und Videoeinlagen.

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