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Gute Stimmung: FC Köln kann kann vorlegen im Abstiegskampf

Köln. Fußball-Bundesligist 1. FC Köln geht nach dem Derby-Sieg gegen Leverkusen mit neuem Optimismus in die Auswärtspartie in Hoffenheim (Samstag, 15.30 Uhr/Sky). „Die Stimmung ist gut, aber wir singen jetzt nicht „Nie mehr Zweite Liga“ in der Kabine“, sagte Trainer Stefan Ruthenbeck am Donnerstag: „Es wird gelacht, vor und nach dem Training. Aber wir sind jetzt nicht super euphorisch.“

Erstmals seit dem 2. Spieltag ist Köln nicht mehr Letzter, der Rückstand auf Mainz und Wolfsburg beträgt nur noch fünf Punkte. Zudem spielt der FC am Samstag vor den beiden Konkurrenten und kann diese unter Druck setzen.

Positiv wertet Ruthenbeck die Aussagen von Torhüter Timo Horn, der sich einen Verbleib auch bei einem Abstieg vorstellen könnte. „Ich glaube nicht, dass diese Mannschaft auseinanderbricht“, sagte der Coach des Tabellenvorletzten. „Ich glaube, wenn der Verein diese Mannschaft zusammenhalten will, werden bei einem Abstieg viele bleiben.“

Zurückgreifen kann Ruthenbeck wahrscheinlich auf den gegen Leverkusen überragenden Leonardo Bittencourt. Der Offensivspieler hatte unter der Woche wegen Magenproblemen nicht voll trainiert.

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