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HSG und ihr Sponsor: Die Ehe wird forgesetzt

SCHWERTE Die Ehe zwischen den Handballern der HSG Schwerte-Westhofen und dem Unternehmen Hoesch Schwerter Profile als Hauptsponsor wird fortgesetzt. Das ist das Ergebnis einer Gesprächsrunde mit führenden Vertretern beider Seiten.

von Von Michael Dötsch

, 25.06.2008
HSG und ihr Sponsor: Die Ehe wird forgesetzt

Auch weiterhin prominent auf der HSG-Brust: Das Logo von Hoesch Schwerter Profile

Nach detaillierten Analyse der letzten beiden Jahre seien gemeinsame Ziele der weiteren Zusammenarbeit definiert worden, berichtet Stefan König, sportlicher Leiter der HSG. Das vorgelegte Konzept zu den Bereichen Herren, Damen und besonders Jugend werde vom Hauptsponsor kräftig unterstützt. In letzterem Bereich ist man bei der HSG überzeugt, unter dem neuen Jugendleiter Manfred Ullrich den richtigen Weg eingeschlagen zu haben. „A- und B-Jugend müssen langsam wieder in Richtung Qualifikation für die Oberliga gebracht werden, um später einen lückenlosen Einstieg in den Seniorenbereich zu schaffen“, nennt König das mittelfristige Ziel der Nachwuchsarbeit. Im Damenbereich ist unter der Leitung des neuen Trainers Uwe Nabeck die Rückkehr in die Verbandsliga in den nächsten zwei anvisiert. Und für die Herren bleibe die Oberliga das mittelfristige Ziel, unterstreicht König. Verbunden damit soll die „Zweite“ in die Landesliga geführt werden, um einen leistungsfähigen Unterbau zu schaffen.Anspruchsvolle ZieleDie durchaus anspruchsvollen Ziele der HSG fasst König mit dem Satz zusammen: „Ziel muss es sein, in zwei bis drei Jahren eine vollstufige Struktur zu schaffen – von den Minihandballern bis zu den ersten Mannschaften im Damen- und Herrenbereich.“ Aus Sicht der die Hoesch Schwerter Profile GmbH bedeute die Verlängerung der Partnerschaft mit den Schwerter Handballern „das Festhalten an sozialer Verantwortung“. Für das Unternehmen stehe nicht nur der sportliche Erfolg der HSG Schwerte-Westhofen im Vordergrund, sondern vor allem auch eine gezielte Jugendförderung. Geschäftsführer Dr. Lothar Birkhäuser wies darauf hin, dass man mittelfristig darüber nachdenke, die Zusammenarbeit sogar auszuweiten.

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