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Habinghorst ?grüßt? die Landesliga

Fußball: Bezirksliga / Huckarde - VfB 0:5

14.05.2007

Herzlichen Glückwunsch an den Trainer Dieter Beleijew und seine Mannschaft, die sich im entscheidenden Moment auf der Huckarde Bezirks-Sportanlage auf einem herrlichem Rasenteppich in einem richtigen Sekt - oh pardon - (zunächst) Spielrausch präsentierten. Dabei traten die Habinghorster Meisterspieler allen Unkenrufen zum Trotz in ihrem blau-weißen Dress an. Das war mutig, denn viele der Beteiligten inklusive des Trainers, hatten am Samstag die Schalker Königsblauen in ihren Farben bei Borussia Dortmund untergehen sehen. Da waren es nicht nur die zahlreichen weiblichen Zuschauer, die am Muttertag und dazu noch 13. des Monats, alles Mögliche erahnten. Im Gegensatz zu den besiegten Schalkern, besaß die VfB-Elf allerdings mit zehn Punkten Vorsprung in der Tabelle vor Arminia Marten bedeutend bessere Optionen. Dennoch waren vom Coach angefangen, alle Protagonisten angespannt. Beleijew nervös vor dem Spiel: ?Wir sind gewillt, hier und heute den Titel zu holen!? So begannen seine Jungs. Eine Minute war gespielt, als Marcus Plarre aus 16 Metern schoss, doch der Ball wurde von einem Verteidiger von der Linie gekratzt wurde. Habinghorst macht Tempo, wie die Schnellbahn nebenan auf den höher gelegten Gleisen. Die Huckarder hechelten hinterher und gingen anfangs in die Zweikämpfe mit mächtig ?Schaum vor dem Mund?. Das beruhigte sich. Daniel Kristler (7.) verwandelte einen weiten Pass von Thilo Karl zum 1:0. Es dauerte bis zur 16. Minute, als die Klang-Emotionen an Lautstärke zunahmen. Marc Olschewski hatte aus 20 Metern zum 2:0 abgezogen. Habinghorst hatte das Geschehen im Griff und nahm etwas Fahrt zurück. Beleijew tobt an der Linie: ?Spielt weiter Fußball!? Dem Trainer war jetzt alles zu lethargisch. So hätte sich Gordon Schwarze nicht beklagen dürfen, wenn der Schiedsrichter nach seiner Attacke (37.) im Strafraum Elfmeter gepfiffen hätte. Doch es ging alles gut. Denn gerade Mannschafts- Kapitän Schwarze war es, der das VfB-Schiff mit dem 3:0 (40.) nach einem dynamischen Alleingang ins ruhige Fahrwasser lenkte. Die Hausherren moralisch am Ende. Vor allem als Patrick Podwysocki (48.) das 4:0 einschob. Im Fanblock wurde das Goldpapier von den Sektkorken gepellt. Beleijew packte schon eine Pappkiste Aufstiegs T-Shirts aus. Zum gleichen Zeitpunkt sorgte Torsten Lesczynski nach schöner Flanke von David Plachcinski mit dem 5:0 (85.) dafür, dass die Sektkorken nun mit voller Aufstiegslust aus den Flaschen gepresst wurden. joy Mehr 3. und 6. Lokal-

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