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2500 Halterner Schüler probierten Sportarten aus

Tag des Schulsports

In der Dreifachturnhalle am Schulzentrum übten die Schüler "Sepak Takraw" - eine Art Fußballtennis aus Malaysia und Thailand, das normalerweise mit Rattanbällen gespielt wird. Beim Tag des Schulsports am Montag konnten 2500 Halterner Schüler wieder jede Menge ausprobieren.

HALTERN

, 22.06.2015
2500 Halterner Schüler probierten Sportarten aus

Hip Hop ist eine Lebenseinstellung, die von den Ghettokids aus New York ausging. Diese Lebenseinstellung wollten gleich 50 Mädchen und drei oder vier Jungs in der Seestadthalle von den Trainern des TSC, Sascha Drohla und Yannik Olszowy erfahren. Bewegungsmäßig ging es gleich richtig zur Sache.

115 verschiedene Sportarten stellten sich vor, von bekannten wie Fußball oder Tennis bis zum Flag-Football oder dem Xslider. Insgesamt 2500 Schüler kamen ordentlich in Bewegung.

Das Joseph-König-Gymnasium, an dem der Tag des Schulsports vor zehn Jahren „erfunden“ wurde, die Alexander-Lebenstein-Realschule, die Joseph-Hennewig-Hauptschule, die Erich-Kästner-Schule und das Hans-Böckler-Berufskolleg machten mit.

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Tag des Schulsports

115 verschiedene Sportarten stellten sich beim Tag des Schulsports vor, von bekannten wie Fußball oder Tennis bis zum Flag-Football oder dem Xslider.
22.06.2015
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Julian Kramm zeigte den 15 Mädchen und zwei Jungs des Gymnasiums, der Hauptschule und des Berufskollegs die Feinheiten der Selbstverteidigung durch Wing Tsun, in seiner Sportschule an der Turmstraße.© Foto Holger Steffe
Julian Kramm zeigte den 15 Mädchen und zwei Jungs des Gymnasiums, der Hauptschule und des Berufskollegs die Feinheiten der Selbstverteidigung durch Wing Tsun, in seiner Sportschule an der Turmstraße. Bevor es losgeht ist erstmal Aufwärmtraining angesagt.© Foto Holger Steffe
Julian Kramm zeigte den 15 Mädchen und zwei Jungs des Gymnasiums, der Hauptschule und des Berufskollegs die Feinheiten der Selbstverteidigung durch Wing Tsun, in seiner Sportschule an der Turmstraße. Bevor es losgeht ist erstmal Aufwärmtraining angesagt.© Foto Holger Steffe
90 Minuten Fitness für Körper und Geist vermittelte Christian Arentz den Klasseen 5-7 aller Schulformen in seiner Schule Kognifit an der Glashütte. Den Jungen und Mädchen machte es jedenfalls sichtlich Spaß.© Foto Holger Steffe
90 Minuten Fitness für Körper und Geist vermittelte Christian Arentz den Klasseen 5-7 aller Schulformen in seiner Schule Kognifit an der Glashütte. Den Jungen und Mädchen machte es jedenfalls sichtlich Spaß.© Foto Holger Steffe
Dr. Hermann und Ehefrau Sandra Korte brachten den interessierten Schülern dieser Gruppe aus Gymnasiasten und einem Realschülerdie Fitnessgeräte Kettlebell in ihrer Schule an der Glashütte näher.© Foto Holger Steffe
Dr. Hermann und Ehefrau Sandra Korte brachten den interessierten Schülern dieser Gruppe aus Gymnasiasten und einem Realschülerdie Fitnessgeräte Kettlebell in ihrer Schule an der Glashütte näher.© Foto Holger Steffe
Hip Hop ist eine Lebenseinstellung, die von den Ghettokids aus New York ausging. Diese Lebenseinstellung wollten gleich 50 Mädchen und drei oder vier Jungs in der Seestadthalle von den Trainern des TSC, Sascha Drohla und Yannik Olszowy erfahren. Bewegungsmäßig ging es gleich richtig zur Sache.© Foto Holger Steffe
Hip Hop ist eine Lebenseinstellung, die von den Ghettokids aus New York ausging. Diese Lebenseinstellung wollten gleich 50 Mädchen und drei oder vier Jungs in der Seestadthalle von den Trainern des TSC, Sascha Drohla und Yannik Olszowy erfahren. Bewegungsmäßig ging es gleich richtig zur Sache.© Foto Holger Steffe
Hip Hop ist eine Lebenseinstellung, die von den Ghettokids aus New York ausging. Diese Lebenseinstellung wollten gleich 50 Mädchen und drei oder vier Jungs in der Seestadthalle von den Trainern des TSC, Sascha Drohla und Yannik Olszowy erfahren. Bewegungsmäßig ging es gleich richtig zur Sache.© Foto Holger Steffe
Fußballlehrer Josef Ovelhey ließ die Schüler und wenige Schülerinnen aller weiterführenden Schulen Futsal kennenlernen. Futsal ist die vom Weltfußballverband FIFA anerkannte Variante desHallenfußballs. Der Name leitet sich vom portugiesischen Ausdruck futebol de salão und dem spanischen fútbol sala (‚Hallenfußball‘) ab. „Futsal“ ist im deutschsprachigen Raum derzeit noch relativ wenig bekannt und wird häufig mit „Hallenfußball“ gleichgesetzt; dies ist aber lediglich der Oberbegriff für alle Formen des Fußball-Spiels in der Halle, während Futsal eine international anerkannte Variante ist.© Foto Holger Steffe
Eckhard Losch und Martin Bruns zeigten mit den Schülern dem Wetter die kalte Schulter. Im Freibad hieß es beim Mannschaftssport Beachvolleyball, ab in den Sand auf dem Freibadgelände. Die Klassen 5-7 von Realschule, Hauptschule und Gymnasium folgtem dem Aufruf in großer Zahl.© Foto Holger Steffe
Eckhard Losch und Martin Bruns zeigten mit den Schülern dem Wetter die kalte Schulter. Im Freibad hieß es beim Mannschaftssport Beachvolleyball, ab in den Sand auf dem Freibadgelände. Die Klassen 5-7 von Realschule, Hauptschule und Gymnasium folgtem dem Aufruf in großer Zahl.© Foto Holger Steffe
Xslider© Foto: Jürgen Wolter
Tennis in der Stadtsparkasse© Foto: Jürgen Wolter
Tennis in der Stadtsparkasse© Foto: Jürgen Wolter
Sepak Takraw "Fußballtennis"© Foto: Jürgen Wolter
Sepak Takraw "Fußballtennis"© Foto: Jürgen Wolter
Eva und Marcel lernen die ersten Züge des Schach unter der Anleituing von Robert Streiff.© Foto: Jürgen Wolter
Volle Konzentration: Joel, Gerrit, Lucas und Tobias beim Schach in der Volsbank© Foto: Jürgen Wolter
Power Fitness© Foto: Jürgen Wolter
Power Fitness© Foto: Jürgen Wolter
Power Fitness© Foto: Jürgen Wolter
Power Fitness© Foto: Jürgen Wolter
Parc-Soccer im Galen Park© Foto: Jürgen Wolter
Flag Fooball© Foto: Jürgen Wolter
Flag Fooball© Foto: Jürgen Wolter
Flag Fooball© Foto: Jürgen Wolter
Tennis in der Stadtsparkasse© Foto: Jürgen Wolter
Eröffnung in der Stadtsparkasse© Foto: Jürgen Wolter
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Zur offiziellen Eröffnung in der Kassenhalle der Stadtsparkasse konnte sich Bürgermeister Bodo Klimpel gleich im Tennis versuchen, gegen oder besser mit keinem geringeren Sparringspartner als Lennart Zynga, immerhin Nummer 43 der deutschen Tennis-Rangliste.

Der Tag des Schulsports sei nicht nur eine gute Möglichkeit, Schüler in Bewegung zu bringen, ihnen werde ebenso vermittelt, dass zum sportlichen Erfolg auch immer Training, Schweiß und Engagement gehören, sagte Klimpel zur Begrüßung.

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