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"Arsen und Spitzenhäubchen"

HALTERN „Es ist ja auch ganz einfach, lieber Junge. Auf einen viertel Liter Holunderbeerwein nehme ich einen Teelöffel Arsenik, einen halben Teelöffel Strychnin und ein paar Körnchen Zyankali.“ Fertig ist die nächste Leiche.

von Von Daniel Schlichter

, 27.02.2008
"Arsen und Spitzenhäubchen"

Eine mordsmäßige Aufführung wartet auf die Besucher.

Mortimers liebenswürdige Tantchen frönen schon seit geraumer Zeit einem makabren Hobby: Sie leisten mit vergiftetem Holunderbeerwein aus karitativer Nächstenliebe Sterbehilfe an älteren, einsamen Männern. Die dabei anfallenden Leichen werden ordentlich im Keller bestattet, wo der durchgeknallte Neffe Teddy, alias Präsident Roosevelt, eh gerade den Panama-Kanal aushebt. Als Mortimer diesem düsteren Familiengeheimnis auf die Spur kommt, sieht er seine kleinbürgerliche Heirat mit Pfarrerstochter Elaine in Gefahr. Als dann zu allem Übel auch noch der kriminelle dritte Neffe Jonathan das Haus der Tanten als seine neue Zuflucht erklärt, hat Mortimer alle Hände voll zu tun, das bürgerliche Idyll aufrecht zu erhalten und damit seine Ehe zu retten.

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