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Einbrüche wie am Fließband: Trio schweigt

Prozess in Essen

Erst leise anklingeln, dann groß abräumen: Vor dem Essener Landgericht hat am Mittwoch der Prozess gegen drei mutmaßliche Mitglieder einer Profi-Einbrecherbande aus Rumänien begonnen. Das Trio soll Anfang 2015 bei Hauseigentümern in Serie für Wut und Verzweiflung gesorgt haben - auch in Haltern.

HALTERN/ESSEN

09.12.2015
Einbrüche wie am Fließband: Trio schweigt

Die Angeklagten schwiegen vor Gericht.

Laut Anklage sollen die drei Männer (25, 27 und 31 Jahre) von Februar bis Juni mindestens 34 Coups, vorzugsweise in Einfamilienhäuser, verübt haben. Ausgangsquartier für die Einbruchstouren soll eine Wohnung in Gelsenkirchen gewesen sein. Dort soll der jüngste Angeklagte, den die Staatsanwaltschaft für den Kopf der Gruppe hält, gelebt haben. Die zwei mitangeklagten Brüder sollen stets extra zu den Klau-Touren aus Craiova (Rumänien) eingereist sein. Laut Anklage diente das Geld aus der Diebesbeute der Unterstützung der Familien in der Heimat.

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