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Schützenverein pachtet Festplatz am Oelder Weg

Vertrag mit der DSK / Ausmarsch am 3. Juni

21.05.2007

Lippramsdorf In vier Wochen ist Schützenfest, darauf ist der Verein gut vorbereitet. Selbst der Standortwechsel ist perfekt eingefädelt. Denn der Schützenverein zieht mit Kirmes und Zelt von der Birkenallee zum Oelder Weg. Dort hat er von der Deutschen Steinkohle ein 1600 qm großes Areal langfristig angepachtet. Die Bedingungen sind ideal, wie Vorstandsmitglied Manfred Stevermuer erklärt. Wasser- und Abwasserleitungen sind ebenso vor Ort wie die Stromversorgung. Der große Aufwand, der diesbezüglich sonst auf der grünen Wiese betrieben werden musste, fällt zur großen Erleichterung des Vorstandes erstmals flach. Auch Ärger wegen Lärmbelästigung, zugeparkten verkehrsberuhigten Straßen oder Scherben befürchtet der Schützenverein am Oelder Weg nicht. Auf dem neuen Platz ordnet der Vorstand Zelt und Kirmes (mit Autoscooter, Karussell, Schieß- und Fadenziehbude) kompakt an. Angrenzendes Ackerland kann bei Bedarf mit benutzt werden. Der neue Platz, der ausschließlich für Veranstaltungen des Schützenvereins gedacht ist, entstand durch den Abriss der Häuser Nienhaus und Kleinfeld. Beide Komplexe waren aufgrund von Bergschäden unbewohnbar geworden. Nach dem Abriss ebnete die Firma Mertmann das Gelände ein und schuf das Fundament für unbeschwerte Feierlichkeiten. Das Schützenfest findet vom 16. bis 18. Juni statt. Um sich von der Leistungsstärke der Kompanien ein Bild zu machen, lädt Oberst Willi Peveling - natürlich in Kooperation mit Vorstand und Offizierskorps - am Sonntag, 3. Juni, zur Vorparade ein. Antreten ist um 15 Uhr am Haus Teltrop. Auf der Paradewiese am Hof Hennewig sind ebenfalls jene zum Exerzieren eingeladen, die nicht oder noch nicht Mitglied im Verein sind. Ein gemütliches Beisammensein auf dem Hof Hennewig schließt sich an. Auch zum Schützenfest wird die Parade, so Manfred Stevermuer, auf der Wiese von Markus Hennewig abgehalten. «In diesem Jahr müssen sich die Schützen ihre Biermarken angesichts des langen Marschweges etwas mühsamer verdienen.» esc

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