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Stadt hat Müllsünder im Visier

HALTERN Offensiver will die Verwaltung künftig mit der Müllproblematik in Halterns öffentlichen Grünanlagen umgehen. Dies bestätigte der erste Beigeordnete Hans-Josef Böing, als sich der Hauptausschuss auf Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen mit dem Thema befasste.

von Von Silvia Wiethoff

, 10.06.2008

Schon lange sind die Hinterlassenschaften einiger Zeitgenossen den Grünen ein Dorn im Auge. Besonders im Westuferpark sehen sie Handlungsbedarf. Bisher habe sich die Stadt darauf beschränkt, einzelne Personen anzusprechen. Diese seien dann meistens einsichtig gewesen, erklärte Böing. Schwieriger gestalte sich die Beweislage im Nachhinein, wenn es keine Zeugen für zurückgelassenen Müll gibt.

Bereitschaftspool

In Zukunft wolle die Verwaltung die Vermüllung der Parks gezielter verhindern. Böing kündigte eine hausinterne Lösung mit einem Bereitschaftspool an, der über die Kräfte des Ordnungsamtes hinausgehe. „Die gibt´s aber nicht zum Nulltarif“, machte er gleichzeitig deutlich. Kritisch bewertete Ludwig Deitermann für die WGH das Festhalten von Personendaten durch Mitarbeiter des Ordnungsamtes. Böing erläuterte, dass sich die Stadt bei einem solchen Vorgehen auf dem Boden des Gesetzes bewege.

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