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Umstieg: Rapsöl soll Schulzentrum beheizen

HALTERN Schon im kommenden Winter soll in den Heizkesseln des Schulzentrums kein Palmöl mehr verbrannt werden, sondern Öl aus gelbem Raps.

von Von Thomas Liedtke

, 08.02.2008

Aus der Ukraine wird das Öl allerdings nicht kommen, auch wenn Politik und Stadtwerke fest entschlossen sind, dort in die Rapsölproduktion einzusteigen. Nach dem Besuch von Stadtwerke-Chef Bodo John und fünf Ratsmitgliedern in der Ukraine gab der Stadtwerke-Aufsichtsrat gestern grünes Licht für weitere Schritte. Gutachter sollen nun die wirtschaftlichen und rechtlichen Risiken untersuchen. Wenn die Rahmenbedingungen stimmen, sind die Stadtwerke bereit, bis zu drei Millionen Euro zu investieren. Die Stadtwerke hoffen dabei auf eine „ordentliche Rendite“, so WGH-Fraktionsvorsitzender Ludwig Deitermann. Pacht und Lohnkosten seien in der Ukraine deutlich niedriger als in Deutschland.

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