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Haniel verdient deutlich mehr

Duisburg. Der Duisburger Familienkonzern Haniel hat 2017 deutlich mehr Geld verdient und bleibt auf der Suche nach Zukaufsgelegenheiten. Hintergrund des guten Ergebnisses sei vor allem eine positive Entwicklung bei dem Rohstoffhändler ELG sowie bei dem Anbieter von Waschraumhygiene CWS-boco gewesen, berichtete das Unternehmen am Mittwoch in Duisburg.

Während sich der Umsatz des Konzerns um 14 Prozent auf 4,138 Milliarden Euro erhöhte, stieg das Ergebnis nach Steuern um 72 Prozent auf 248 Millionen Euro. Dazu beigetragen habe die US-Steuerreform von Präsident Donald Trump, hieß es. An die mit knapp 700 Mitgliedern weltweit verzweigte Eigentümer-Familie des 1756 gegründeten Unternehmens soll eine Dividende von 60 Millionen Euro ausgeschüttet werden.

Auch 2018 bleibt das Unternehmen auf der Suche nach neuen Beteiligungen. Im vergangenen Jahr hatte Haniel etwa den Hersteller von Verpackungsmaschinen Rovema und das auf automatisierte Fisch-Verarbeitungssysteme spezialisierte Unternehmen Optimar übernommen. Haniel hält daneben milliardenschwere Beteiligungen an den aus der Aufspaltung der Metro Group hervorgegangenen Unternehmen Ceconomy und Metro. Auch im laufenden Jahr rechnet das Unternehmen mit einem weiteren Umsatz- und Ergebnisanstieg.

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