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Diana Närdemann ist die neue Lottofee in Herbern

Lottoladen

Diana Närdemann hat den Lottoladen an der Südstraße übernommen. Kleine Veränderungen der Räumlichkeiten und des Angebots kommen bei den Kunden gut an.

Herbern

, 05.07.2018
Diana Närdemann ist die neue Lottofee in Herbern

Nach vier Tagen Stress und Staub ist alles rechtzeitig fertig geworden. Die neue Lottofee Diana Närdemann bietet mehr als nur Zeitschriften und Tabakwaren in ihrem Geschäft an. Hier gibt es ab sofort auch edle Leckereien. © Claudia Hurek

Die Ersten sind gleich begeistert: „Meine Güte, das ist ja toll geworden; ich bin begeistert“, sagt Werner Entrup, der gemeinsam mit Enkeltochter Mila zu den ersten Kunden im frisch renovierten Lottoladen auf der Südstraße in Herbern gehört.

35 Jahre Herzblut

Die ehemalige Besitzerin Maria Hanschmann hatte am vergangenen Samstag ihren letzten Arbeitstag in dem Geschäft, das sie seit rund 35 Jahren mit viel Liebe und Herzblut geführt hat.

Die neue Lottofee heißt Diana Närdemann (40) und freut sich auf alte Stammkunden und neue Gesichter. Am Samstagmittag lautete die Wochenendparole für die neue Inhaberin: Kräftig in die Hände spucken und ran an die Renovierung, für die insgesamt knapp drei Tage Zeit war.

Lebensgefährte Sven, Familie und Freunde packten tatkräftig mit an. Die Regale mussten erst einmal leer geräumt werden, damit Platz genug für den Maler war.

Bioprodukte im Sortiment

Am Sonntag hieß es dann Fliesen legen und verfugen. Die alte Verkaufstheke bekam ein neues Kleid aus Wildeiche, die alten Regale machten Platz für neue. In denen kommt das neue Warensortiment gut zur Geltung. Edle Schokolade, lose oder verpackt, Trinkschokolade sowie eine kleine Auswahl an Bioprodukten warten nun auf die Kundschaft.

Der Stammkunde bekommt aber weiterhin auch das, was er hier immer bekam. Natürlich gehören an Zeitschriften und Tabakwaren weiterhin zu bislang gewohnten Verkaufsartikeln.

„Ich bin jetzt auch froh, dass wir alles geschafft haben“, sagt Diana Närdemann. „Jetzt fehlen nur noch ein paar Kleinigkeiten, wie zum Beispiel die Schaufensterdeko; aber das kriegen wir auch noch hin.“