Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Hauptsitz bleibt in Ascheberg

ASCHEBERG Die Firma Wecon wird in Altenberge einen zweiten Standort errichten. 50 neue Arbeitsplätze entstehen. "Der Hauptsitz bliebt in Ascheberg", versicherte Geschäftsführer Franz-Josef Hemker. Doch warum zieht es das Unternehmen nach Altenberg?

von Von Wolfgang Gumprich

, 06.02.2008

Seine Firma wird auch weiterhin mit seinen 50 Mitarbeitern Wechselsysteme für LKW-Aufbauten an der B 58 herstellen. In Altenberge werde Wecon in einem ersten Schritt 3 ha bebauen, weitere 2,2 ha sollen dann später noch einmal dazukommen. Wecon baut in Altenberg "nur einen Steinwurf" von der Firma Schmitz Cargobull entfernt. Dieses Unternehmen mit viel größerem Umsatz hat sich auf Sattelauflieger spezialisiert, Wecon möchte auf die selben Lieferanten zugreifen wie Schmitz. "Wir sind keine Wettbewerber, wir ergänzen uns." Der Geschäftsführer, der auch in Altenberge wohnt, verspricht sich von der Lage dort "Synergieeffekte". "In Ascheberg sind wir zugebaut", begründet er seine Entscheidung für Altenberge, "wir hatten dort ein Grundstück".

Schön, dass Sie sich für diesen Artikel interessieren.
Er ist Teil von HZ+, dem neuen exklusiven Angebot der Halterner Zeitung.

Registrieren Sie sich einfach kostenlos und unverbindlich,
schon können Sie weiterlesen.
Mit Google
Mit Amazon
Oder registrieren Sie sich mit Ihrer E-Mail:

Mit Ihrer Registrierung erklären Sie sich mit unseren AGBs und unserer Datenschutzerklärung einverstanden