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Stutenschau in Herbern lockte Publikum aus ganz Deutschland

Zuschauer aus der ganzen Republik besuchten die diesjährige Stutenschau auf dem Hof Ligges, Kfz-Kennzeichen aus Westfalen, dem Rheinland, Hessen und Baden-Würtemberg waren auf dem überfüllten Parkplatz zu entdecken. Die Präsentation der drei Premierejahrgänge von Captain Fire, Estobar NRW und Florenciano wurden mitBegeisterung verfolgt.

von Heinz Rogge

, 13.06.2008
Stutenschau in Herbern lockte Publikum aus ganz Deutschland

Um 10 Uhr begann die Stutenschau mit den Nachkommen von Captain Fire, dem Bundeschampion der 5-jährigen Springpferde aus dem Jahr 2006. Die Siegerfohlen wurden von Bernhard Albacht (Greven) und Werner Meierherm (Detmold) gezeigt. Auch der Körsieger aus dem Jahr 2007, Estobar NRW, stellte seinen ersten Jahrgang vor. Estobar NRW stellt für die Westfälische Zucht eine ganz besondere Blutlinie zur Verfügung: „So kann über Estobar NRW das alte westfälische Ehrentusch-Blut erhalten bleiben“, so Dr. Friedrich Maharens .

Dynamische Bewegungen

Die Fohlen von Estobar fielen besonders durch ihre dynamischen Bewegungen mit sehr viel Tritt aus der Hinterhand auf. Im „Estobar-Championat“ siegte ein Hengstfohlen von Thomas und Sybille Küssner (Hamm) und ein Stutfohlen vorgestellt von Lothar Scheer(Mettmann).

Der dritte im Bunde ist der HLP-Sieger 2007, Florenciano. Drei Ringe wurden von diesem Vererber vorgestellt und im Endring mit viel Applaus bedacht. Die Fohlen zeichneten sich hier durch besonders schöne, edle Typen aus, die ihrem Vater auch im Bewegungspotential sehr ähnlich sind. Hier wurden die Fohlen von Rainer und Frauke Spieß (Minden) und Familie Grede (Frankenberg) besonders herausgestellt und -wie alle rausgestellten Fohlen- mit Ehrenpreisen bedacht.

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