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Hunderttausende protestieren in den USA gegen Waffengewalt

Washington.

In den USA sind hunderttausende Menschen gegen Waffengewalt auf die Straße gegangen. Knapp sechs Wochen nach dem Schulmassaker von Parkland protestierten sie für striktere Waffengesetze. In bewegenden Reden sagten in Washington überlebende Schüler des Blutbades der mächtigen Waffenlobby NRA den Kampf an - ebenso Politikern, die sich von ihr im Wahlkampf unterstützen lassen. Große Kundgebungen fanden auch in anderen amerikanischen Städten statt. Weltweit gab es Solidaritätsaktionen. US-Präsident Donald Trump hielt sich derweil auf seinem privaten Anwesen in Florida auf.

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