Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

ICE4-Flotte der Bahn wächst bis zum Jahresende auf 25 Züge

Berlin. Bei der Deutschen Bahn werden am Jahresende 25 Hochgeschwindigkeitszüge der neuesten Generation ICE4 im Einsatz sein.

ICE4-Flotte der Bahn wächst bis zum Jahresende auf 25 Züge

Der ICE4 soll das neue Rückgrat des Bahn-Fernverkehrs werden. Foto: Maurizio Gambarini

„Die Auslieferung läuft nach Plan“, sagte ein Bahnsprecher. 19 der Züge gingen dann in den fahrplanmäßigen Einsatz. Die übrigen 6 seien Reserve, unter anderem für Schulungsfahrten.

Der ICE4 soll das neue Rückgrat des Bahn-Fernverkehrs werden, Siemens liefert 119 Züge bis zum Jahr 2023. Die Bahn erwägt aber, die Bestellung aufzustocken. Der Aufsichtsrat berät darüber im Juni.

Seit Dezember 2017 sind die ersten ICE4 im Einsatz, aktuell sind es sechs Stück. Sie fahren zwischen Stuttgart und Hamburg sowie zwischen Hamburg und München. Hinzu kommen drei Reservezüge.

Siemens arbeitet bei dem Zug mit Bombardier zusammen. Ursprünglich hatte die Bahn 130 Züge geordert, sich nach Angaben des Sprechers dann aber bei gleicher Gesamtwagenzahl für mehr lange und weniger kurze Züge entschieden, so dass die Gesamtzahl der bestellten Züge vorerst bei 119 liegt.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Nürnberg. Mehr Impulse von innen statt durch Handel mit anderen Ländern - viele Experten setzen auf eine stärkere Nachfrage heimischer Verbraucher, um die Wirtschaft anzutreiben. Das könnte angesichts der jüngsten Tariferhöhungen gelingen. Aber die Weltwirtschaft bleibt ein Risiko.mehr...

Bonn. Klare Ansagen von Netzagentur-Chef Homann zum geplanten Deal zwischen Vodafone und Unitymedia: Die neue Rolle des dann gewachsenen Kabelnetzbetreibers will er genau unter die Lupe nehmen. Auch bei der Post hat der Regulierer genaue Vorstellungen.mehr...

Wolfsburg. Wohl jeder weiß inzwischen: Der Verbrauch, den Autobauer für viele Modelle angeben, dürfte in der Realität oft kaum zu erreichen sein. Der neue Prüfzyklus WLTP soll nun realistischere Antworten liefern. Die Umstellung hat aber Folgen - für Mitarbeiter und Kunden.mehr...

Bonn. Zu langes Warten aufs ersehnte Paket, häufiges Klingeln beim Nachbarn: Im wachsenden Paketmarkt sind die Ansprüche an die Zustellung hoch - und oft passieren Fehler. Beschwerden nimmt die Bundesnetzagentur entgegen. Kunden machen davon reichlich Gebrauch.mehr...

Berlin. Die Gewerkschaft IG BAU hat dem Schlichterspruch zur Tariferhöhung für 800.000 Bauarbeiter in Deutschland zugestimmt. Der IG-BAU-Vorsitzende Robert Feiger forderte am Samstag zugleich die Arbeitgeber auf, „dass sie dem Kompromiss ebenfalls zustimmen“.mehr...

Wolfsburg. Volkswagen hat einen vorübergehenden Fertigungsstopp für wichtige Diesel-Modelle verhängt und will eine Fehlanzeige beheben. Wie der Konzern am Samstag bestätigte, muss ein Software-Update für den vielfach verbauten 2.0-TDI-Motor entwickelt werden.mehr...