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IWF

Der Haushalt produziert Überschüsse, die Arbeitslosigkeit sinkt, die Staatsverschuldung ebenso: Deutschland geht es gut, attestiert der IWF. Doch am Horizont sehen die Experten durchaus Grund zur Sorge.

Das südamerikanische Land ist wie andere Schwellenländer vom Verfall seiner Landeswährung betroffen. Hinzu kommen Dürre und sinkende Agarexporte, was die Staatsfinanzen zusätzlich belastet. Jetzt vereinbart

Der Internationale Währungsfonds gibt Ländern regelmäßig Tipps, wie die ihre Wirtschaft auf Trab bringen und Problemen vorbeugen können. Die Empfehlung für den Bund ist klar: Mehr Geld ausgeben.

IWF und Weltbank sind sich einig: Ziemlich viel läuft in der Weltwirtschaft in die richtige Richtung. Sorgen machen sich die beiden Institutionen wegen der hohen Schulden weltweit. Ihre Frühjahrstagung

Erst die Finanzkrise, dann den Fast-Pleite Griechenlands. In der Vergangenheit war die EU schlecht auf Krisen vorbereitet. Jetzt schlägt der IWF einen neuen Hilfsfonds für Europa vor.

Zwischen den USA und der EU droht ein Handelskonflikt - mit massiven Folgen. Kaum im Amt, steht für den neuen Bundeswirtschaftsminister die erste Dienstreise an. Und Brüssel wappnet sich für den Fall der Fälle.

Der neue Wirtschaftsminister ist im Amt und schlägt erste Pflöcke ein. Es geht um den Handelsstreit mit den USA. Der Regierungschef des Stahl-Landes NRW sieht Jobs bedroht. Klare Worte kommen auch vom

Es ist der letzte Auftritt von Wolfgang Schäuble im Kreis der internationalen Finanzelite. Der deutsche Kassenwart verabschiedet sich in Washington mit ein paar letzten Mahnungen - und stellt mit Genugtuung

Die Finanzkrise ist Jahre her, ihre Folgen drücken noch immer. Faule Kredite bei den Banken und hohe Schulden infolge niedriger Zinsen und der Jagd nach mickrigen Renditen könnten das Wachstum der Weltwirtschaft drücken.

Anhaltender Aufschwung in Deutschland, Erholung der Wirtschaft in vielen Regionen: Das sind die Kernbotschaften in Prognosen der Bundesregierung sowie des Internationalen Währungsfonds. Aber mancherorts