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Alle Artikel zum Thema: IWF

IWF

Buenos Aires/Washington. Das südamerikanische Land ist wie andere Schwellenländer vom Verfall seiner Landeswährung betroffen. Hinzu kommen Dürre und sinkende Agarexporte, was die Staatsfinanzen zusätzlich belastet. Jetzt vereinbart die Regierung mit dem IWF ein Sicherheitsnetz - geknüpft an Auflagen.mehr...

Buenos Aires. Der Internationale Währungsfonds hat Argentinien eine vorübergehende Finanzhilfe von 50 Milliarden Dollar gewährt. Der Bereitschaftskredit soll die Finanzierung der Zahlungsbilanz des Landes über die nächsten drei Jahre hinweg unterstützen. Die Regierung von Präsident Mauricio Macri verpflichte sich, die Verringerung des Haushaltsdefizits stark zu beschleunigen, um 2020 das Gleichgewicht zu erreichen, sagte Finanzminister Nicolás Dujovne. Der frei schwebende Peso wurde im Mai um rund 25 Prozent abgewertet.mehr...

Berlin. Der Internationale Währungsfonds gibt Ländern regelmäßig Tipps, wie die ihre Wirtschaft auf Trab bringen und Problemen vorbeugen können. Die Empfehlung für den Bund ist klar: Mehr Geld ausgeben.mehr...

Washington. Bundesfinanzminister Olaf Scholz hat sich optimistisch gezeigt, dass das hoch verschuldete Griechenland ab August womöglich ohne weitere Milliardenhilfen auskommen kann. „Die Lage ist schon anders, als sie vor ein paar Jahren war. Deshalb kann man schon hoffen, dass das Programm gut zu Ende geführt wird“, sagte Scholz am Rande der Frühjahrstagung des Internationalen Währungsfonds. Das dritte Hilfspaket für Griechenland seit 2010 in Höhe von 86 Milliarden Euro läuft im August aus.mehr...

Washington. IWF und Weltbank sind sich einig: Ziemlich viel läuft in der Weltwirtschaft in die richtige Richtung. Sorgen machen sich die beiden Institutionen wegen der hohen Schulden weltweit. Ihre Frühjahrstagung beginnen sie mit einer Mahnung.mehr...

Wirtschaft

26.03.2018

IWF für neuen Euro-Krisenfonds

Berlin. Erst die Finanzkrise, dann den Fast-Pleite Griechenlands. In der Vergangenheit war die EU schlecht auf Krisen vorbereitet. Jetzt schlägt der IWF einen neuen Hilfsfonds für Europa vor.mehr...

Berlin/Brüssel. Zwischen den USA und der EU droht ein Handelskonflikt - mit massiven Folgen. Kaum im Amt, steht für den neuen Bundeswirtschaftsminister die erste Dienstreise an. Und Brüssel wappnet sich für den Fall der Fälle.mehr...

Berlin. Im Streit um US-Strafzölle auf Stahl und Aluminium fliegt der neue Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier am Sonntag zu Gesprächen nach Washington. Das sagte ein Sprecher heute der Deutschen Presse-Agentur. Zuvor hatte das „ARD-Hauptstadtstudio“ darüber berichtet. Geplant sind Gespräche mit hochrangigen Regierungsvertretern. Die Reise soll bis Dienstag dauern. Die Bundesregierung und die EU wollen in Verhandlungen versuchen, die von US-Präsident Trump verhängten Zölle auf Stahl- und Aluminiumprodukte noch zu verhindern. Die Abgaben von 25 Prozent auf Stahl und 10 Prozent auf Aluminium sollen am kommenden Freitag in Kraft treten.mehr...

Berlin/Washington. Der neue Wirtschaftsminister ist im Amt und schlägt erste Pflöcke ein. Es geht um den Handelsstreit mit den USA. Der Regierungschef des Stahl-Landes NRW sieht Jobs bedroht. Klare Worte kommen auch vom Weltwährungsfonds IWF.mehr...

Davos. Der Internationale Währungsfonds rechnet für dieses und nächstes Jahr mit einem noch stärkeren Anziehen der Weltwirtschaft. Getrieben vom derzeitigen Aufschwung in Europa und Asien sowie der Steuerreform in den USA dürfte das weltweite Wachstum 2018 und 2019 jeweils 3,9 Prozent betragen, teilte der IWF zum Weltwirtschaftsforum in Davos mit. Noch im Oktober vergangenen Jahres war die Organisation von einem Anstieg um jeweils 3,7 Prozent ausgegangen.mehr...

Davos. Der Weltwirtschaft geht es so gut wie lange nicht mehr. Das sagt unter anderem der IWF. Doch kommt der Wohlstand auch bei den einfachen Menschen an oder nur bei den ohnehin schon Reichen?mehr...

Washington/London. Ein Scheitern der Verhandlungen mit der EU könne schwere Folgen haben, sagt die IWF. Mit ihrer Skepsis über den geplanten Austritt sieht sich IWF-Chefin Lagarde bestätigt.mehr...

Washington. Der Internationale Währungsfonds ist voll des Lobes für die Reformen im lange krisengeschüttelten Griechenland. Nach einem Treffen mit dem linksgerichteten griechischen Premier Alexis Tsipras in Washington erklärte IWF-Chefin Christine Lagarde: „Ich habe ihm und dem griechischen Volk zu dem bemerkenswerten Fortschritt gratuliert, den Griechenland in der Umsetzung schwieriger Richtlinien gemacht hat, einschließlich einer Reform der Renten und der Einkommensteuer.“ Heute Mittag will US-Präsident Donald Trump Tsipras im Weißen Haus empfangen.mehr...

Washington. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat die Staatengemeinschaft angesichts der positiven Wachstumszahlen weltweit vor Selbstzufriedenheit gewarnt. „Wir können es uns nicht leisten, zu optimistisch zu sein oder die Risiken und Herausforderungen aus den Augen verlieren, vor denen wir immer noch stehen“, sagte Schäuble in Washington vor dem Lenkungsausschuss des Internationalen Währungsfonds. Für Schäuble ist es sein Abschiedsbesuch als Finanzminister, er soll Bundestagspräsident werden.mehr...

Washington. Die Finanzminister und Notenbankchefs wichtiger Wirtschaftsmächte setzen heute in Washington ihre Beratungen auf der Jahrestagung des Internationalen Währungsfonds fort. Bei dem Treffen geht es erneut um die Lage der Weltwirtschaft und mögliche Risiken. IWF-Chefin Christine Lagarde hatte zu Beginn der Herbsttagung die Bedeutung der Globalisierung hervorgehoben und sich klar für freien Handel und den Kampf gegen Klimawandel ausgesprochen. Damit ging sie auf Konfrontationskurs zu US-Präsident Donald Trump, ohne ihn namentlich zu erwähnen. mehr...

Washington. Es ist der letzte Auftritt von Wolfgang Schäuble im Kreis der internationalen Finanzelite. Der deutsche Kassenwart verabschiedet sich in Washington mit ein paar letzten Mahnungen - und stellt mit Genugtuung einen veränderten Kurs in der IWF-Politik fest.mehr...

Washington. Ohne ihn namentlich zu erwähnen, hat IWF-Chefin Christine Lagarde die Handelspolitik von US-Präsident Donald Trump scharf kritisiert. Der freie Welthandel habe dazu beigetragen, Wachstum und Wohlstand für große Teile der Welt zu bringen, sagte sie zum Auftakt der Jahrestagung von IWF und Weltbank in Washington. „Das müssen wir sichern“, betonte Lagarde. Trumps Politik richtet sich am Prinzip „America first“ aus und sieht Einschnitte beim Freihandel vor. Viel Lob gab es dagegen für den scheidenden Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble, der sich nach acht Jahren im Amt verabschiedete.mehr...

Washington. Die Finanzkrise ist Jahre her, ihre Folgen drücken noch immer. Faule Kredite bei den Banken und hohe Schulden infolge niedriger Zinsen und der Jagd nach mickrigen Renditen könnten das Wachstum der Weltwirtschaft drücken.mehr...

Berlin/Washington. Anhaltender Aufschwung in Deutschland, Erholung der Wirtschaft in vielen Regionen: Das sind die Kernbotschaften in Prognosen der Bundesregierung sowie des Internationalen Währungsfonds. Aber mancherorts lauern auch neue Risiken.mehr...