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Im Ausland drohen hohe Strafen für überladene Wohnmobile

München. Urlaubsreisen mit dem Wohnmobil liegen im Trend. Allerdings sollten Touristen den Caravan nicht überfrachten. Ansonsten drohen im Ausland Geldstrafen. Je nach Land kann es sehr teuer werden.

Im Ausland drohen hohe Strafen für überladene Wohnmobile

Wohnmobilreisende sollten nicht zu viel Gepäck mitnehmen. In manchen Ländern kann überschüssiges Gewicht Geldstrafen nach sich ziehen. Foto: Tobias Hase

Im Ausland drohen für überladene Wohnmobile saftige Geldbußen. Je nach Reiseland gelten unterschiedliche Gewichtsgrenzen und Bußgelder, wie der ADAC erklärt.

In Österreich kann ein überladenes Wohnmobil demnach pauschal bis zu 5000 Euro kosten. In Italien sind es rund 1700 Euro, wenn das zulässige Gesamtgewicht um mehr als fünf Prozent überschritten wird. In Spanien müssen Wohnmobilurlauber bei einem Viertel mehr Gewicht als zulässig bis zu 2000 Euro zahlen. Urlauber sollten sich vor Reiseantritt über die jeweiligen Vorschriften informieren.

Günstiger ist die Ordnungswidrigkeit in Deutschland. Hierzulande zahlt 140 Euro, wer sein Wohnmobil von bis zu 3,5 Tonnen um 25 Prozent überlädt, ab 30 Prozent Mehrlast sind es 235 Euro. Außerdem gibt es laut Autoclub einen Punkt in Flensburg.

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