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Alle Artikel zum Thema: Italien

Italien

Locarno. Mehr als ein halbes Jahrhundert produzierten die Brüder gemeinsam Filme. Sie erhielten dafür viele internationale Auszeichnungen, so auch den Goldenen Bären der Berlinale. In Locarno wird nun eine restaurierte Fassung ihres Films „Good morning Babilonia“ (1987) gezeigt.mehr...

Turin. Italiens Rekordmeister Juventus Turin will den deutschen Fußball-Nationalspieler Benedikt Höwedes einem Medienbericht zufolge nicht behalten. Die Ausfälle aufgrund mehrerer Verletzungen des 30-Jährigen hätten den Club überzeugt, den Verteidiger nicht weiter haben zu wollen, berichtete die „Gazzetta dello Sport“ (Dienstag).mehr...

Rom. Der italienische Innenminister Matteo Salvini will die in Italien lebenden Sinti und Roma zählen lassen. Um ein Bild der Situation zu bekommen, müsse man „wieder das tun, was früher Zählung genannt wurde“, sagte der Chef der fremdenfeindlichen Lega laut italienischen Nachrichtenagenturen.mehr...

Dortmund. Der Billighändler Tedi setzt seinen Wachstumskurs in Europa mit der Eröffnung erster Läden in Italien und Polen fort. Das Dortmunder Handelsunternehmen sei damit künftig in insgesamt acht Ländern vertreten, sagte Firmenchef Silvan Wohlfarth am Montag. Die Expansion in zwei zusätzliche große Märkte sei „für Tedi ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg einer langfristig angelegten Expansionsstrategie, mit der wir unsere Filialzahl auf 5000 erhöhen möchten“.mehr...

Valencia. Italien wollte sie nicht haben. Nun können die von der „Aquarius“ geretteten gut 600 Flüchtlinge auf eine bessere Zukunft hoffen. Nach Einschätzung des Roten Kreuzes ist Spanien allerdings oft nur ein „Eingangstor“.mehr...

Berlin. Bundeskanzlerin Angela Merkel empfängt heute den neuen italienischen Ministerpräsidenten Giuseppe Conte zu einem Antrittsbesuch. Eines der Themen dürfte die aktuelle Flüchtlingskrise sein. Die Kanzlerin will in bilateralen Abkommen mit den europäischen Nachbarstaaten erreichen, dass Flüchtlinge, die schon in anderen Staaten registriert worden sind und einen Asylantrag stellen, an der Grenze dorthin zurückgeschickt werden können. Damit könnte Merkel möglicherweise den Streit mit der CSU und Innenminister Horst Seehofer entschärfen.mehr...

Valencia. Das Drama um mehr als 600 Bootsflüchtlinge ist nach tagelanger Irrfahrt im Mittelmeer beendet. Das vor einer Woche von Italien abgewiesene Flüchtlings-Rettungsschiff „Aquarius“ und zwei weitere Schiffe fuhren in den Hafen der spanischen Stadt Valencia ein. Nachdem Italien und Malta der „Aquarius“ die Einfahrt verweigert hatten, erklärte sich die neue sozialistische Regierung Spaniens zur Aufnahme bereit. Die Odyssee der Bootsflüchtlinge erregte international Aufsehen.mehr...

Palermo. Migration, hohe Jugendarbeitslosigkeit, Mafia-Verbrechen: Wenn eine Stadt von Problemen und Herausforderungen unserer Zeit erzählen kann, dann ist es Palermo. Eine Kunst-Ausstellung macht sich das zunutze.mehr...

Rom. Anders als private Flüchtlingsretter haben italienische Küstenwache und Marine weiter Zugang zu den Häfen des Landes. Mit insgesamt 523 Migranten nehme das Schiff „Diciotti“ Kurs auf Italien, teilte die italienische Küstenwache mit. An Bord seien auch die 40 Überlebenden eines Flüchtlingsunglücks vor der Küste Libyens, die das US-Schiff „Trenton“ am Dienstag gerettet hatte und deren Schicksal tagelang unklar war. Die neue italienische Regierung will nicht länger Flüchtlingsorganisationen erlauben, im Mittelmeer aufgenommene Migranten routinemäßig nach Italien zu bringen.mehr...

Schlaglichter

17.06.2018

Flüchtlinge in Spanien eingetroffen

Valencia. Nach tagelanger Irrfahrt im Mittelmeer hat das Flüchtlings-Rettungsschiff „Aquarius“ Spanien erreicht. Die vor einer Woche von Italien abgewiesene „Aquarius“ fuhr mit 106 Migranten an Bord in den Hafen von Valencia ein. Das von der Hilfsorganisation SOS Méditerranée gecharterte frühere Vermessungsschiff hatte am vergangenen Wochenende insgesamt mehr als 600 afrikanische Migranten aus Seenot gerettet. Zur Überfahrt nach Spanien wurden Hunderte dieser Flüchtlinge auf zwei weitere italienischen Schiffe verteilt.mehr...

Landshut/Florenz. Fritz Koenig gilt als einer der bedeutendsten Bildhauer der Nachkriegszeit. Während in Florenz eine umfangreiche Retrospektive die Geltung des Künstlers unterstreicht, gibt es in seiner bayerischen Heimat weiter Streit um sein Erbe.mehr...

Valencia. Das vor einer Woche von Italien und Malta abgewiesene Rettungsschiff „Aquarius“ ist in Spanien eingetroffen. Mit 106 Flüchtlingen an Bord fuhr die „Aquarius“ in den Hafen von Valencia ein. Das von der Hilfsorganisation SOS Méditerranée gecharterte frühere Vermessungsschiff hatte am vergangenen Wochenende insgesamt mehr als 600 afrikanische Migranten aus Seenot gerettet. Zur Überfahrt nach Spanien wurden Hunderte dieser Flüchtlinge auf zwei weitere italienischen Schiffe verteilt.mehr...

Göttweig. Die Zahl der Flüchtlinge auf der westlichen und östlichen Mittelmeer-Route ist nach Angaben der EU-Grenzschutzagentur Frontex seit 2017 deutlich gestiegen. Viele Menschen versuchen demnach wieder, über die Türkei und Griechenland sowie über Spanien nach Europa zu kommen, sagte der Frontex-Vizechef Berndt Körner auf einer Tagung in Österreich. Die zentrale Mittelmeer-Route nach Italien habe wegen der Kooperation mit der libyschen Küstenwache deutlich an Attraktivität für Migranten verloren.mehr...

Valencia. Italien wollte sie nicht haben. Nun können die von der „Aquarius“ geretteten 629 Flüchtlinge auf eine bessere Zukunft hoffen. Nach Einschätzung des Roten Kreuzes ist Spanien allerdings oft nur ein „Eingangstor“.mehr...

Valencia. Die ersten der über 600 von Italien und Malta abgewiesenen Flüchtlinge des Rettungsschiffes „Aquarius“ sind in Spanien eingetroffen. Ein Schiff der italienischen Küstenwache fuhr mit knapp 300 Flüchtlingen an Bord in den Hafen der spanischen Stadt Valencia ein. Die Flüchtlinge waren vor der Überfahrt nach Spanien auf drei Schiffe verteilt worden. Sie waren am vergangenen Wochenende aus Seenot gerettet worden. Die neue sozialistische Regierung Spaniens erklärte sich zur Aufnahme bereit.mehr...

Rom. Die von Italien und Malta abgewiesenen gut 600 Migranten auf dem Rettungsschiff „Aquarius“ sollen heute nach einer Woche auf See in der spanischen Hafenstadt Valencia eintreffen. Dort erwarten Betreuer des Roten Kreuzes die inzwischen auf drei Schiffe verteilten Menschen. Die Migranten waren am vergangenen Wochenende von Hilfsorganisationen aus Seenot gerettet worden. Nachdem Italien und auch Malta der „Aquarius“ die Einfahrt verweigerten, erklärte sich die neue sozialistische Regierung Spaniens zur Aufnahme bereit.mehr...

Berlin. Kanzlerin Angela Merkel arbeitet laut „Bild“ an einem kurzfristigen Spitzentreffen mit Vertretern mehrerer EU-Staaten, die wie Deutschland besonders von der Flüchtlingskrise betroffen sind. Das Treffen soll demnach noch vor dem regulären EU-Gipfel am 28. und 29. Juni stattfinden. Merkel wolle unter anderem mit Griechenland, Italien und Österreich über Lösungen beraten, berichtet das Blatt. Unklar ist demnach bislang, ob auch Spanien und Staaten aus dem Balkan-Raum teilnehmen. Merkel steht unter Druck, weil die CSU einen schärferen Kurs in der Asylpolitik fordert.mehr...

Rom. Die neue italienische Regierung will nicht länger gestatten, dass Flüchtlingsorganisationen im Mittelmeer aufgenommene Migranten routinemäßig nach Italien bringen. Die guten Zeiten für diese Organisationen seien nun vorbei, erklärte Innenminister Matteo Salvini via Twitter. Er kündigte an, zwei Schiffen deutscher Helfer die Einfahrt in italienische Häfen zu verweigern. In den vergangenen Jahren war es Routine, dass im zentralen Mittelmeer geborgene Migranten nach Italien gebracht wurden. 2017 waren es gut 119 000.mehr...

Rom/Valencia. Das Hafenverbot für die „Aquarius“ reicht Italiens rechtem Innenminister nicht. Salvini will auch andere Rettungsschiffe nicht in seinen Häfen sehen. Und für die Retter selber hat er eine klare Botschaft.mehr...

Brennerpass. Die Zahl der Flüchtlinge, die auf Güterzügen nach Österreich und Deutschland eingereist sind, ist seit Jahresbeginn stark zurückgegangen. Im Mai griff die österreichische Polizei kurz hinter der Grenze zu Italien nach eigenen Angaben zwei Flüchtlinge auf Güterzügen auf. Im Januar waren es noch 65 gewesen, im Februar 52, im März 26 und im April 5. Im Juni seien bislang noch gar keine Menschen gefunden und aufgegriffen worden. Der Rückgang liege an strengeren Kontrollen bei der Abfahrt der Züge in Verona durch italienische Beamte.mehr...

Paris. Der neue italienische Regierungschef Giuseppe Conte hat in der Flüchtlingspolitik „europäische Schutzzentren“ in den Herkunftsländern von Migranten gefordert. Er plädierte bei einem Antrittsbesuch beim französischen Präsidenten Emmanuel Macron in Paris für einen Neuanfang in der Migrationspolitik. Man müsse „die Reisen des Todes“ verhindern, sagte er. Ähnliche Vorschläge waren schon häufiger diskutiert worden. Auch Macron sprach sich für eine verstärkte Zusammenarbeit mit Herkunftsländern aus, ohne aber selbst von europäischen Zentren zu sprechen.mehr...

Palermo. Rund 50 Künstler und Kollektive zeigen ihre Werke und Projekte. Als Ausstellungsräume dienen Kirchen, Gärten wie auch historische Gebäude verstreut in und außerhalb der italienischen Stadt.mehr...

Rom. Das in Italien abgewiesene Rettungsschiff „Aquarius“ kämpft sich durch schwere See Richtung Spanien. Die von einem US-Schiff aufgenommenen Flüchtlinge dürfen hingegen in Italien an Land.mehr...

Paris. Nach scharfen Tönen um die „Aquarius“ dringen Frankreich und Italien nun gemeinsam auf eine Reform des europäischen Asylsystems. Macron äußert sich auch zur „Achse der Willigen“, die vor dem Hintergrund des deutschen Migrationsstreits für Schlagzeilen gesorgt hatte.mehr...

Madrid. Spanien wird die Insassen des von Italien abgewiesenen Flüchtlingsschiffes „Aquarius“ genauso wie andere Migranten behandeln. Das sagte Innenminister Fernando Grande-Marlaska in einem Radiointerview. „Wir werden wie immer jeden Fall einzeln prüfen“, sagte der Minister. Die neue sozialistische Regierung Spaniens hatte am Montag die Bereitschaft zur Aufnahme der insgesamt 629 Flüchtlinge bekanntgegeben, nachdem Italien nach Rettungsaktionen am Wochenende der „Aquarius“ die Einfahrt in einen Hafen verwehrt hatte.mehr...

Rom/Valencia. Das Rettungsschiff „Aquarius“ kämpft sich durch hohe Wellen. Viele Menschen sind seekrank. Italien ist immer noch näher als das Ziel Spanien. Aber Rom bleibt hart. Und die Hinhalte-Taktik wiederholt sich mit anderen Geretteten.mehr...

Rom. Der Streit zwischen Italien und Frankreich um das Flüchtlings-Rettungsschiff „Aquarius“ droht zu eskalieren. Der italienische Innenminister Salvini forderte von der Regierung in Paris eine Entschuldigung für eine abwertende Bemerkung über Italiens Kurs. Andernfalls würde ein geplantes Treffen zwischen Italiens Regierungschef Conte und Frankreichs Präsident Macron platzen. Die „Aquarius“ ist mit 106 Migranten an Bord in Richtung Spanien aufgebrochen. Die anderen Flüchtlinge werden mit zwei Schiffen der italienischen Küstenwache und Marine nach Valencia gebracht.mehr...

Bologna. Der frühere Weltklasse-Stürmer Filippo Inzaghi wird neuer Trainer des italienischen Erstligisten FC Bologna. Wie der Club mitteilte, unterschrieb der 44-Jährige einen Vertrag bis zum 30. Juni 2020.mehr...

Rom. Es geht nicht mehr „nur“ um ein Rettungsschiff für Migranten: Die Krise um die „Aquarius“ hat sich zu einem handfesten internationalen Streit ausgewachsen. Und es droht schon wieder neues Ungemach. Die Leidtragenden sind verzweifelte Menschen auf Booten im Meer.mehr...

Rom. Nach der Sperrung der italienischen Häfen für das Rettungsschiff „Aquarius“ müssen sich die Seenotretter mit Hunderten Migranten auf den mehrtägigen Weg nach Spanien machen. Ein Großteil der 629 geretteten Migranten stiegen auf zwei Schiffe der italienischen Marine und Küstenwache um. Diese fuhren dann zusammen mit der „Aquarius“ los ins rund 1500 Kilometer entfernte Valencia. EU-Innenkommissar Dimitris Avramopoulos kündigte derweil an, die Ausgaben für Migration und zum Schutz der europäischen Außengrenzen im nächsten Jahrzehnt fast zu verdreifachen.mehr...

Rom. Nach der Sperrung der italienischen Häfen für das Rettungsschiff „Aquarius“ wird die Fahrt der über 600 Migranten nach Valencia vorbereitet. Die Organisationen Ärzte ohne Grenzen und SOS Méditerranée hatten vergeblich vor der mehrtägigen Überfahrt gewarnt. In insgesamt drei Schiffen sollen die Menschen nach Spanien gebracht werden; zwei davon sind von der italienischen Küstenwache und der Marine. Die französische Regierung übte scharfe Kritik an Italiens Haltung: Regierungssprecher Griveaux sprach vom „Beweis einer gewissen Verantwortungslosigkeit der italienischen Regierung“.mehr...

Hintergründe

12.06.2018

Die italienische Wende

Rom. Macht Italien Politik auf Kosten von Migranten? Oder ist die Härte aus Rom nötig, damit die EU sich endlich zusammenrauft? Klar ist derzeit nur: Die akuten Probleme der Migrationskrise lassen sich nicht so leicht zurückweisen wie ein Rettungsschiff.mehr...

Rom. Bei einem neuen Unglück mit einem Flüchtlingsboot im Mittelmeer sind mehrere Menschen ums Leben gekommen. Ein US-Marineschiff habe nach einer Havarie des Bootes vor der libyschen Küste 41 Menschen gerettet, 12 Tote seien bestätigt worden, erklärte die deutsche Hilfsorganisation Sea-Watch auf Twitter. Die Sea-Watch sei unterwegs zur Unglücksstelle. Dem Rettungsschiff „Aquarius“ war erst am Wochenende mit Hunderten Migranten an Bord die Einfahrt in einen italienischen Hafen verwehrt worden.mehr...

Berlin. Die Regierungen der EU-Staaten nehmen aus Sicht der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen das Leid der erschöpften Schiffbrüchigen auf dem Rettungsschiff „Aquarius“ bewusst in Kauf. Die nun geplante tagelange Überfahrt nach Spanien berge gesundheitliche Gefahren für die Passagiere, warnte Geschäftsführer Florian Westphal. Einige der Flüchtlinge hätten bei ihrer Rettung wiederbelebt werden müssen, erklärte er. Auch kleine Kinder seien auf dem Schiff, ebenso wie mehrere schwangere Frauen. Das Schiff müsse umgehend in den nächsten sicheren Hafen gebracht werden.mehr...

Rom/Valencia. Die Härte der neuen italienischen Regierung in der Flüchtlingsfrage sorgt für viel Kritik. Die „Aquarius“ muss ins weit entfernte Spanien ausweichen. Und es droht Ungemach für eine weitere Hilfsorganisation.mehr...

Rom. Das Rettungsschiff „Aquarius“ bereitet die mögliche mehrtägige Überfahrt mit aufgenommenen Migranten nach Spanien vor. Nach dem Plan der italienischen Behörden sollten zwei italienische Schiffe einige der Migranten übernehmen und alle sollten dann gemeinsam nach Valencia fahren, teilte die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen mit. Die „Aquarius“ kreuzt regelmäßig im südlichen Mittelmeer, um Migranten aus seeuntüchtigen Booten zu retten und nach Italien zu bringen. Die neue italienische Regierung verweigert aber den Hafenzugang.mehr...

Schlaglichter

12.06.2018

Häfen dicht - Italiens neue harte Hand

Rom. Erstmals hat Italien einem Rettungsschiff mit Flüchtlingen die Einfahrt in einen Hafen verwehrt und damit seine europäischen Nachbarn unter Zugzwang gesetzt. Stundenlang hatte die „Aquarius“ im Mittelmeer zwischen Italien und Malta ausgeharrt - an Bord Hunderte Migranten, die aus Seenot gerettet worden waren. Am Ende war es Spanien, das die Situation mit einer Aufnahmeerlaubnis entschärfte. Allerdings ist noch unklar, ob die „Aquarius“ wirklich in das deutlich weiter entfernte Land segeln kann.mehr...

Madrid. Spanien wird die rund 600 Flüchtlinge an Bord des von Italien abgewiesenen Rettungsschiffs „Aquarius“ aufnehmen. Das teilte die Regierung des sozialistischen Ministerpräsidenten Sánchez mit. Das Schiff dürfe im Hafen von Valencia an der Ostküste Spaniens anlegen, um - so Sánchez wörtlich - eine humanitäre Katastrophe zu verhindern. Die neue populistische Regierung Italiens hatte dem Schiff zuvor verboten, in einen italienischen Hafen einzulaufen. Die „Aquarius“ harrt deshalb seit dem Wochenende im Mittelmeer zwischen Italien und Malta aus.mehr...

Brüssel. Die EU-Kommission hat Italien und Malta aufgefordert, den Flüchtlingen an Bord des Rettungsschiffs „Aquarius“ im Mittelmeer zu helfen. Für die Kommission zähle an erster Stelle ein humanitärer Imperativ, so ein Sprecher. Man rede hier über Menschen. Italien verwehrt unter seiner neuen populistischen Regierung erstmals einem Rettungsschiff mit Flüchtlingen die Einfahrt in seine Häfen. Die „Aquarius“ mit mehr als 600 Menschen an Bord harrt weiter im Mittelmeer zwischen Italien und Malta aus.mehr...

Rom/Genf. Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) hat die Regierungen Maltas und Italiens aufgefordert, gerettete Migranten an Bord des Rettungsschiffs „Aquarius“ umgehend an Land gehen zu lassen. „Die Menschen sind in Not, ihnen geht der Proviant aus und sie brauchen schnell Hilfe“. Weder Malta noch Italien wollen das Schiff der Organisationen SOS Méditerranée und Ärzte ohne Grenzen mit 629 Migranten in ihre Häfen einlaufen lassen. Unter den Geretteten sind auch mehr als 100 Kinder. Sie wurden am Wochenende im zentralen Mittelmeer von seeuntauglichen Booten geholt.mehr...

Rom. Das Rettungsschiff „Aquarius“ harrt weiter mit mehr als 600 Migranten an Bord im Mittelmeer vor Italien und Malta aus. Der Crew sei immer noch kein sicherer Hafen zugewiesen worden, hieß es von der Organisation SOS Méditerranée. Italien hatte an die Regierung von Malta appelliert, den Hafen von Valletta zu öffnen. Die weigert sich. Seit langem kommen nur noch wenige gerettete Migranten auf Malta an. Die meisten Menschen wurden in der Vergangenheit unter Anweisung der zentralen Seenotrettungsleitstelle in Rom nach Italien gebracht. Dem will die neue Regierung nun einen Riegel vorschieben.mehr...

Rom. Mehr als 1.000 Menschen sind am Wochenende von seeuntauglichen Booten im Mittelmeer gerettet worden. Der neue italienische Innenminister Salvini drohte mit einer Hafensperre für Rettungsschiffe und nahm insbesondere Malta in der Flüchtlingskrise in die Pflicht. Nach Medienberichten forderte er Malta auf, dem Rettungsschiff „Aquarius“ Einfahrt in Valletta zu gewähren. Sollte Malta sich weigern, wolle Salvini die Häfen schließen, berichtet unter anderem „La Repubblica“. Das ist aber nicht leicht, da beispielsweise das Nothafenrecht dagegen spricht, wonach Schiffe mit Schiffbrüchigen an Bord, Anspruch auf das Einlaufen haben.mehr...

Rom. Mehr als 1000 Menschen sind am Wochenende von seeuntauglichen Booten im Mittelmeer gerettet worden. Die Migranten waren auf der zentralen Route zwischen Libyen und Italien sowie im Westen zwischen Marokko und Spanien unterwegs. Die spanischen Retter bargen vier Leichen. Private Retter haben außerdem einen verstärkten Druck der italienischen Behörden und Verzögerungen bei den Rettungseinsätzen beklagt. Die deutsche Organisation Sea-Watch bezeichnete die Lage im Mittelmeer als desolat. Es seien zu wenig Einsatzkräfte unterwegs.mehr...

Rom. Der neue italienische Finanzminister Giovanni Tria will Italiens Zukunft im Euro garantieren. „Die Position der Regierung ist eindeutig und einhellig. Ein Euro-Austritt kommt nicht in Frage“, sagte der Wirtschaftsprofessor der Zeitung „Corriere della Sera“.mehr...

Leverkusen. Ein echter Gradmesser war das nicht. Gegen den großen WM-Außenseiter Saudi-Arabien spielen die überlegenen, aber oft viel zu lässigen Weltmeister nur einen knappen Pflichtsieg heraus. Gegen Mexiko wird es zum WM-Start schwerer. Bundestrainer Löw verspricht „mehr Power“.mehr...

Turin. Der deutsche Fußball-Nationalspieler Emre Can wird Champions-League-Finalist FC Liverpool definitiv im Sommer verlassen, teilten die Reds mit. Damit dürfte der Wechsel des 24-Jährigen zum italienischen Meister Juventus Turin in den kommenden Tagen perfekt gemacht werden.mehr...

Rom. Der italienische Erstligist Udinese Calcio hat den Spanier Julio Velázquez als neuen Trainer verpflichtet. Der 36-Jährige werde einen Dreijahresvertrag bekommen, teilte der norditalienische Club mit.mehr...

Berlin. Bundeskanzlerin Angela Merkel ist am Freitagmorgen zum zweitägigen G7-Gipfel nach Kanada abgeflogen. Bei dem am Abend in La Malbaie nahe Québec beginnenden Treffen der großen Industrieländer dürfte der tiefgreifende Streit mit US-Präsident Donald Trump in der Handels- sowie in der Außen- und Sicherheitspolitik im Mittelpunkt stehen. Merkel will angesichts der protektionistischen Politik Trumps ein entschlossenes und einheitliches Vorgehen der Europäer erreichen. Trump kündigte an, er werde in Handelsfragen für sein Land kämpfen.mehr...

Leverkusen. Am Dienstag beginnt mit dem Flug von Frankfurt nach Moskau das WM-Abenteuer. Der Bundestrainer sieht sein Team im Plan. Im letzten Test in Leverkusen sollen seine WM-Fahrer mit Toren die Vorfreude auf das Turnier in Russland entfachen.mehr...

Schlaglichter

08.06.2018

WM-Generalprobe gegen Saudi-Arabien

Eppan. Vier Tage vor der Abreise zur Fußball-Weltmeisterschaft in Russland bestreitet die deutsche Nationalmannschaft ihre WM-Generalprobe. Der Titelverteidiger testet heute in Leverkusen gegen Saudi-Arabien. Bundestrainer Joachim Löw will dabei weitgehend jene Elf auf den Platz schicken, die auch beim ersten WM-Gruppenspiel am 17. Juni gegen Mexiko erste Wahl sein soll. Möglicherweise wird gegen Saudi-Arabien der lange verletzte Abwehrspieler Jérôme Boateng sein Comeback feiern. Der angeschlagene Spielmacher Mesut Özil fehlt.mehr...

Turin. Italiens Fußball-Rekordmeister Juventus Turin hat wie erwartet seine Kaufoption gezogen und Douglas Costa für 40 Millionen Euro fest vom FC Bayern München verpflichtet.mehr...

Eppan. Der umstrittene Staatsbesuch beim türkischen Präsidenten Erdogan soll die Nationalspieler Özil und Gündogan nicht länger beschäftigen. „Hakt es ab“, rät Manager Bierhoff den beiden. Die Fans fordert er zu einem respektvollen Umgang auf: „Wir sind ein Team.“mehr...

Rom. Italiens neue Regierung strebt weg von Deutschland und der EU in Richtung Russland - doch für die meisten Italiener ist Bundeskanzlerin Angela Merkel immer noch die angesehenste globale Führungsfigur in der Politik. In der repräsentativen Studie für die Zeitung „La Repubblica“ wurden die Menschen in Italien gefragt, ob sie Merkel, Russlands Präsidenten Wladimir Putin oder US-Präsident Donald Trump am meisten schätzten. 51 Prozent entschieden sich für die Bundeskanzlerin, 39 für Putin und 23 für Trump.mehr...

Triest/Stendal. Geburt in Stendal, Tod in Triest: Sein rasanter Aufstieg führt den Archäologen Winckelmann in die Spitze der Geisteswelt. Vor 250 Jahren stirbt er auf blutige Weise. Trotz Gerichtsprozess bleiben Fragen.mehr...

Eppan. Der Gegner für den letzten WM-Test scheint sportlich ideal gewählt: Gegen Saudi-Arabien wollen Löws Auserwählte für Russland ein gutes Turniergefühl entfachen. Jungstar Werner darf die Offensive anführen. Özil muss passen - und Manager Bierhoff macht eine Basta-Ansage.mehr...

Eppan. Mesut Özil wird das letzte Testspiel der DFB-Elf vor der WM gegen Saudi-Arabien wohl verpassen. Zusätzlich zu den anhaltenden Rückenproblemen plagt sich der Spielmacher des FC Arsenal mit einer Knieprellung, wie der Deutsche Fußball-Bund bestätigte. Vorher hatte die „Bild“-Zeitung über die Knieverletzung berichtet. Özil absolviert im Trainingslager der deutschen Fußball-Nationalmannschaft ein individuelles Trainingsprogramm. Das Spiel gegen Saudi-Arabien findet am Freitag statt.mehr...

Rom. Die letzte Hürde für die neue europakritische Regierung in Italien ist genommen. Das Abgeordnetenhaus sprach der Koalition aus Fünf-Sterne-Bewegung und rechtspopulistischer Lega in Rom das Vertrauen aus. 350 der Parlamentarier stimmten für die populistische Allianz, 236 dagegen, 35 enthielten sich. Die Regierung unter Führung des parteilosen Juristen Giuseppe Conte war am Freitag vereidigt worden, nachdem die Parteien wochenlang um eine Einigung gerungen hatten. Der Senat hatte dem Kabinett bereits das Vertrauen ausgesprochen.mehr...

Eppan. Die Generation Gold um Neuer, Boateng, Hummels, Khedira, Kroos, Müller, Özil hat gemeinsam mit Langzeit-Coach Löw einen Plan für Russland entwickelt. Der lautet, „unbequem“ für die Gegner sein zu wollen. Nach dem Motto: „Deutschland wollen wir lieber nicht!“mehr...

Eppan. Die heftigen, teilweise beleidigenden Reaktionen auf das Erdogan-Treffen von Özil und Gündogan beschäftigen auch Bundespräsident Steinmeier. Der hatte persönlich mit den beiden deutschen Nationalspielern gesprochen. Sein Appell ist deutlich.mehr...

Eppan. Nicht nur die Fußballfans diskutieren über Mesut Özil. Muss sich der deutsche Nationalspieler zu einem Besuch beim türkischen Präsidenten Erdogan erklären? Die Antwort ist vielschichtig. Denn eigentlich will der Junge aus Gelsenkirchen nur eines sein: Ein begnadeter Fußballer.mehr...

Rom. Es ist vollbracht: Italiens Populisten-Regierung hat nun auch den Segen des Parlaments. Die Blicke richten sich jetzt auf den ersten Auftritt des Premiers auf internationalem Parkett.mehr...

Eppan. Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft geht in den Endspurt des WM-Vorbereitungslagers in Norditalien. „Wir haben einen guten Teamgeist, aber den letzten Spirit müssen wir noch entwickeln“, sagte Abwehrspieler Mats Hummels. Am vorletzten Trainingstag in Südtirol lässt Joachim Löw nochmals unter Ausschluss der Öffentlichkeit üben. Der Bundestrainer präpariert heute sein Team bereits für den letzten WM-Test am Freitag in Leverkusen gegen Saudi Arabien. Danach bekommen seine Spieler bis zur Abreise nach Russland am kommenden Dienstag nochmal drei Tage frei.mehr...

Eppan. Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft geht in den Endspurt des WM-Vorbereitungslagers in Norditalien. „Wir haben einen guten Teamgeist, aber den letzten Spirit müssen wir noch entwickeln“, sagte Abwehrspieler Mats Hummels.mehr...

Rom. Der italienische Senat hat der neuen Regierung das Vertrauen ausgesprochen. 171 der Parlamentarier stimmten für die populistische Koalition aus Fünf-Sterne-Bewegung und fremdenfeindlicher Lega. 117 sprachen der Regierung das Misstrauen aus. Das Ergebnis war angesichts der Sitzverteilung erwartet worden. Morgen steht die Vertrauensabstimmung in der Abgeordnetenkammer an. Dort haben die beiden Parteien eine noch klarere Mehrheit als im Senat.mehr...

Eppan. Am Medientag der Nationalmannschaft in Eppan nehmen Mesut Özil und Ilkay Gündogan im Gegensatz zu den anderen 21 Akteuren nicht teil. Gündogan spricht aber im Einzelinterview über die anhaltende Kritik an dem Treffen mit dem Präsidenten der Türkei und seine WM-Ziele.mehr...

Worms. Nach seinem Filmpartner Bud Spencer (1929-2016) ist bereits ein Freibad in Schwäbisch Gmünd bei Stuttgart benannt worden. Nun zieht die Stadt Worms nach und will einer Brücke nach Terence Hill benennen.mehr...

Nyon. Torwart-Legende Gianluigi Buffon ist wegen seines Ausrasters im Champions-League-Viertelfinalrückspiel zwischen Juventus Turin und Real Madrid für drei Spiele gesperrt worden, teilte die Disziplinarkommission der Europäischen Fußball-Union (UEFA) mit.mehr...

Leipzig. Der dreimalige Motorrad-Weltmeister Dani Pedrosa muss sich einen neuen Arbeitgeber suchen. Nach 18 Jahren verlängerte die Honda Racing Corporation den nach dieser Saison endenden Vertrag mit dem spanischen MotoGP-Piloten nicht.mehr...

Nationalelf

05.06.2018

Löw beginnt Feinschliff für die WM

Eppan. Das Trainingslager in Südtirol geht in die Endphase. Der Bundestrainer richtet den Fokus auf die WM und das Auftaktspiel. Löw gibt ein Versprechen. Boateng steigt ein, Özil sorgt für Wirbel, Gündogan erklärt sich. Und ein Torwart will „200 Prozent“ geben.mehr...

Eppan. Nach der Streichung von Leroy Sané, Bernd Leno, Nils Petersen und Jonathan Tah aus dem endgültigen Kader startet die deutsche Fußball-Nationalmannschaft im Trainingslager in Südtirol mit dem Feinschliff für die Weltmeisterschaft. „Jetzt geht es Richtung Russland und Mexiko“, kündigte Joachim Löw in Eppan an. „Wir müssen in einigen Bereichen intensiv arbeiten“, sagte der Bundestrainer. Dieser Dienstag beginnt auf der Trainingsanlage mit der Aufstellung der 23 WM-Akteure zum offiziellen Mannschaftsfoto.mehr...

Turin. Im Duell der nicht für die Fußball-WM in Russland qualifizierten Ex-Europameister haben sich Italien und die Niederlande in einem Test-Länderspiel 1:1 (0:0) getrennt.mehr...

Rom. Bei dem Bootsunglück im Mittelmeer vor der tunesischen Küste könnten am Wochenende mehr als 110 Menschen ums Leben gekommen sein. Neben 48 geborgenen Leichen gebe es „vielleicht mehr als 64 Vermisste“, twitterte ein Sprecher der Internationalen Organisation für Migration. Das IOM-Büro in Tunesien erhöhte am Abend die Zahl der ins Krankenhaus gebrachten Toten auf 60. Mehr als 70 Migranten hätten das Unglück nahe der Inselgruppe Kerkenna überlebt. Die Opfer sind offenbar hauptsächlich Tunesier.mehr...

Eppan. Seine vielen Fans schütteln ungläubig den Kopf: Leroy Sané, in England zum Jungstar durchgestartet, wird vom Bundestrainer für die WM gestrichen. Der Ex-Schalker und die Nationalmannschaft - das passt noch nicht. Dass Löw in Zukunft mit ihm plant, ist jetzt kein Trost.mehr...

Eppan. Für Joachim Löw ist die finale Kaderauslese nichts Neues. Der Bundestrainer hat vor jedem Turnier Härtefälle in Kauf genommen. Vor der WM in Russland trifft es unter anderem Torwart Bernd Leno - und überraschend auch einen Profi aus der Premier League.mehr...

Eppan. Bundestrainer Joachim Löw hat Torwart Bernd Leno, Jonathan Tah, Nils Petersen und Leroy Sané aus dem WM-Kader der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gestrichen. „Wir haben uns die Entscheidung nicht einfach gemacht“, sagte Löw im Trainingslager in Südtirol. Damit ist auch klar, dass Torwart Manuel Neuer als Nummer eins zur Weltmeisterschaft nach Russland fährt. Für den Montag gab Löw den Nationalspielern zur Regeneration frei, am Dienstag soll Weltmeister Jérôme Boateng ins Mannschaftstraining einsteigen.mehr...

Eppan. Manuel Neuer hat es geschafft. Genau zum Nominierungszeitpunkt hat der Kapitän seine WM-Tauglichkeit nachgewiesen und geht als Nummer eins nach Russland. Bundestrainer Joachim Löw hat nach „Bild“-Informationen den Leverkusener Bernd Leno aus dem Torwart-Quartett gestrichen.mehr...

Eppan. Manuel Neuer hat es geschafft. Genau zum Nominierungszeitpunkt hat der Kapitän seine WM-Tauglichkeit nachgewiesen und geht als Nummer eins nach Russland.mehr...

Eppan. Torwart Manuel Neuer fährt als Nummer eins der deutschen Fußball-Nationalmannschaft zur WM nach Russland. „Er hat uns nochmal bestätigt, dass er sich 100 Prozent fit fühlt und dass der Fuß keine Probleme gemacht hat“, sagte Bundestrainer Joachim Löw im Trainingslager in Südtirol. Der DFB-Kapitän hatte am Samstag bei der 1:2-Niederlage gegen Österreich sein Comeback nach einem Mittelfußbruch gefeiert und sein erstes Länderspiel seit anderthalb Jahren bestritten.mehr...

Eppan. Bundestrainer Joachim Löw hat Torwart Bernd Leno, Jonathan Tah, Nils Petersen und Leroy Sané aus dem WM-Kader der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gestrichen. Das teilte Löw auf einer Pressekonferenz im Trainingslager in Südtirol mit.mehr...

Eppan. Verteidiger Jonathan Tah ist nach Informationen der „Bild“-Zeitung aus dem Aufgebot der deutschen Nationalmannschaft für die Fußball-WM in Russland gestrichen worden. Zuvor hatte die Zeitung am Montag berichtet, dass auch Torwart Bernd Leno und Angreifer Nils Petersen nicht dem endgültigen Kader angehören.mehr...

Eppan. Verteidiger Jonathan Tah ist nach Informationen der „Bild“-Zeitung aus dem Aufgebot der deutschen Nationalmannschaft für die Fußball-WM in Russland gestrichen worden. Zuvor hatte die Zeitung am Montag berichtet, dass auch Torwart Bernd Leno und Angreifer Nils Petersen nicht dem endgültigen Kader angehören.mehr...

Eppan. Bundestrainer Joachim Löw hat Torwart Bernd Leno, Jonathan Tah, Nils Petersen und Leroy Sané aus dem WM-Kader der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gestrichen. Das teilte Löw am Montag auf einer Pressekonferenz im Trainingslager in Südtirol mit.mehr...

Eppan. Beim Streichen von Leno, Petersen, Sané und Tah aus dem WM-Kader kommt sich der Bundestrainer vor wie bei einem 100-Meter-Lauf. Das Zielfoto entscheidet. Nach der Abreise des Quartetts wird der Fokus neu ausgerichtet. Der Kapitän traut sich höchste Belastung zu.mehr...

Eppan. Bundestrainer Joachim Löw hat nach „Bild“-Informationen Torwart Bernd Leno aus dem WM-Kader der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gestrichen und nimmt damit Manuel Neuer als Nummer eins nach Russland mit. Nach Informationen der Zeitung steht auch Angreifer Nils Petersen nicht mehr im Aufgebot.mehr...

Eppan. Bundestrainer Joachim Löw hat nach „Bild“-Informationen Torwart Bernd Leno aus dem WM-Kader der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gestrichen und nimmt damit Manuel Neuer als Nummer eins nach Russland mit. Nach Informationen der Zeitung steht auch Angreifer Nils Petersen nicht mehr im Aufgebot.mehr...

Eppan. Für Joachim Löw ist die finale Kaderauslese nichts Neues. Der Bundestrainer hat vor jedem Turnier Härtefälle in Kauf genommen. Vor der WM in Russland trifft es unter anderem Torwart Bernd Leno - und überraschend auch einen Profi aus der Premier League.mehr...

Eppan. Der Tag der Entscheidung ist gekommen. Heute muss Bundestrainer Joachim Löw dem Fußball-Weltverband FIFA den endgültigen deutschen Kader für die Weltmeisterschaft in Russland melden. Drei Feldspieler und einen Torhüter muss Löw noch streichen. „Es fällt nicht einfach, das den Spielern mitzuteilen“, sagte der Bundestrainer im Trainingslager in Südtirol. Es gibt etliche Wackelkandidaten, angefangen beim Leverkusener Abwehrspieler Jonathan Tah bis hin zum Nationalmannschaftsneuling Nils Petersen.mehr...