Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Jeder zweite ausgereiste Dschihadist hat deutschen Pass

Berlin.

Die Bundesregierung hat inzwischen Kenntnis von mehr als 1000 Islamisten, die zur Unterstützung einer Terrororganisation in Richtung Syrien und Irak ausgereist sind. Über die Hälfte von ihnen hat nach Angaben der Sicherheitsbehörden die deutsche Staatsangehörigkeit. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf Anfrage der Linksfraktion hervor, die den Zeitungen der Funke-Mediengruppe vorliegt. Die Zahl der Ausreisen in die umkämpften Gebiete ist damit weiter gestiegen, jedoch deutlich langsamer als noch vor zwei Jahren.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Helsinki. Auch in der kommenden Woche können Lottospieler darauf hoffen, den deutschen Gewinnrekord einzustellen. Der mit 90 Millionen Euro gefüllte und bei dieser Summe gedeckelte Eurojackpot wurde am Freitag auch in der 13. Ziehung hintereinander in Helsinki nicht geknackt, wie Westlotto am Abend in Münster mitteilte. Bei der nächsten Ziehung stehe der Eurojackpot zum sechsten Mal in Folge bei der Höchstsumme von 90 Millionen Euro. Jeder darüber hinaus eingesetzte Euro fließt seit vier Wochen in die 2. Gewinnklasse.mehr...

Berlin. Der im Oktober aus türkischer Untersuchungshaft entlassene deutsche Menschenrechtler Peter Steudtner hat entsetzt auf die Haftverlängerung für Taner Kilic von Amnesty International reagiert. „Wir überlegen jetzt, was die nächsten Schritte sein können, da juristisch alle Wege verstellt sind“, sagte er der dpa. Steudtner gehört zu den zehn Mitangeklagten. Zu Beginn des Prozesses am 25. Oktober hatte das Gericht alle bis auf Kilic aus der U-Haft entlassen. Steudtner konnte daraufhin die Türkei verlassen.mehr...

Frankfurt/Main. Die Lufthansa hat um Entschuldigung für die massenhaften Verspätungen und Flugausfälle der vergangenen Monate gebeten. Nach eigenen Angaben musste die Airline im ersten Halbjahr bereits mehr Flüge streichen als im Gesamtjahr 2017. In einem Schreiben sprechen die beiden Leiter der Drehkreuze Frankfurt und München von einem "inakzeptablen Niveau". Neben dem schlechten Wetter und fortgesetzten Fluglotsenstreiks seien auch Engpässe bei den Flughäfen und den Flugsicherungen daran Schuld. Auch die Pleite von Air Berlin spiele eine Rolle. Nie zuvor habe es einen derart gravierenden Marktaustritt gegeben, heißt es.mehr...

London. Der Luftfahrt- und Rüstungskonzern Airbus droht im Falle eines harten Brexits ohne Abkommen mit dem Teil-Rückzug aus Großbritannien. Ein Szenario ohne Deal gefährde die Zukunft, so der Leiter der Airbus-Verkehrsflugzeug-Produktion, Tom Williams. Falls das Land im März 2019 ohne Abkommen aus der EU aussteige, würde dies zu einer „schweren Störung und Unterbrechung“ der Produktion führen. Außerdem würde Airbus dann auch weitere Investitionen und seine langfristige Strategie im Land überdenken, hieß es weiter. Airbus beschäftigt in Großbritannien 14.000 Mitarbeiter an 25 Standorten.mehr...

Bayreuth. Die seit mehr als einer Woche vermisste Tramperin Sophia L. ist möglicherweise in Oberfranken getötet worden. Laut der Oberstaatsanwaltschaft Bayreuth haben sich Hinweise auf einen möglichen Tatort in der Region verdichtet. Nach der Festnahme eines tatverdächtigen Lastwagenfahrers in Spanien wurden demzufolge auch die GPS-Daten seines ausgebrannten Lastwagens ausgewertet. Sie zeigen offenbar, dass die Frau in Oberfranken getötet wurde. Wo genau man den Tatort vermutet, blieb offen. Der festgenommene Lkw-Fahrer soll demnächst nach Deutschland gebracht werden.mehr...

Berlin. Der Deutsche Städtetag fordert Milliarden-Investitionen für einen sauberen Verkehr. Dafür seien für mindestens zehn Jahre 20 Milliarden Euro zusätzlich von Bund und Ländern erforderlich, so der Präsident, Markus Lewe. Auch angesichts steigender Pendlerzahlen seien ein schneller Öffentlicher Nahverkehr, gute Fußwege und sichere Radwege unverzichtbar. Der Städtetag forderte die Bundesregierung außerdem erneut dazu auf, die Autobauer zu technischen Nachrüstungen bei alten Dieseln zu verpflichten.mehr...