Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Kabinett verlängert Mandat für Ausbildungsmission in Mali

Meseberg.

Militärausbilder der Bundeswehr sollen für ein weiteres Jahr malische Soldaten im Kampf gegen Terroristen schulen und beraten. Das Bundeskabinett beschloss bei der Klausurtagung der großen Koalition in Schloss Meseberg eine Verlängerung des Mandats bis zum Mai 2019. Weil Deutschland Ende November die Führung der EU-Mission übernimmt, soll die Mandatsobergrenze um 50 auf 350 Soldaten angehoben werden. An dem Ausbildungseinsatz der EU in Mali beteiligen sich derzeit rund 150 deutsche Soldaten. Bisher wurden mehr als 11 000 malische Soldaten ausgebildet.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Berlin. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer sucht in der Dieselkrise den Dialog mit Brüssel. Scheuer kam in Berlin mit EU-Verkehrskommissarin Violeta Bulc zusammen. Scheuer hatte sich zuletzt stark gemacht für eine Überprüfung der Messstationen zum Schadstoff-Ausstoß. Die EU-Kommission hatte gegen Deutschland und fünf andere Länder wegen zu schmutziger Luft durch Diesel-Abgase eine Klage vor dem Europäischen Gerichtshof angekündigt.mehr...

Wolfsburg. Jörg Schmadtke wird zur neuen Spielzeit Geschäftsführer Sport beim VfL Wolfsburg. Der seit Montag gerettete Fußball-Bundesligist bestätigte die Verpflichtung des 54 Jahre alten Rheinländers. Zuvor hatte die „Bild“-Zeitung darüber berichtet.mehr...

Berlin. Der unter Druck geratene Bundesinnenminister Horst Seehofer soll im Innenausschuss des Bundestages Rechenschaft über die Unregelmäßigkeiten beim Flüchtlingsbundesamt ablegen. In einer von den Grünen beantragten Sondersitzung befasst sich der Ausschuss Dienstag kommender Woche noch einmal mit der Affäre um mutmaßlich unzulässig ausgestellte Asylbescheide. CSU-Chef Seehofer verspricht Aufklärung und schließt „auch personelle Konsequenzen“ nicht aus. Die FDP im Bundestag hält an ihrer Forderung nach einem Untersuchungsausschuss fest.mehr...

Flensburg. Wegen Mordes an einem Flüchtling auf der Insel Amrum hat das Landgericht Flensburg die beiden Angeklagten zu langjährigen Haftstrafen verurteilt. Ein zur Tatzeit 19-Jähriger bekam eine Jugendstrafe von siebeneinhalb Jahren, ein zur Tatzeit 26-Jähriger eine lebenslange Strafe. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass die beiden Deutschen den Flüchtling aus dem Irak im April 2017 mit Tötungsabsicht unter einem Vorwand in die Dünen der Nordseeinsel lockten und dort töteten. Anschließend vergruben sie die Leiche im Sand. Sie wurde erst Monate später gefunden.mehr...

Gießen. Beim Zusammenstoß eines Regionalzuges mit einem Lastwagen sind auf einem beschranktem Bahnübergang in Hessen 13 Menschen verletzt worden. Ein mit rund 30 Fahrgästen besetzter Regionalzug krachte dort am Morgen gegen den Anhänger eines Lastwagens, der noch auf den Gleisen stand. Der Lokführer wurde bei der Kollision im Triebwagen eingeklemmt und lebensgefährlich verletzt. Die Zugbegleiterin erlitt schwere Verletzungen, zudem wurden elf Reisende leicht verletzt. Der Lkw-Fahrer soll laut ersten Zeugenaussagen trotz eines Rückstaus den Bahnübergang befahren haben.mehr...

Gießen. Beim Zusammenstoß eines Regionalzuges mit einem Lastwagen sind auf einem beschranktem Bahnübergang in Hessen 13 Menschen verletzt worden. Ein mit rund 30 Fahrgästen besetzter Regionalzug krachte dort am Morgen gegen den Anhänger eines Lastwagens, der noch auf den Gleisen stand. Der Lokführer und die Zugbegleiterin wurden schwer verletzt. Zudem erlitten elf Reisende leichte Verletzungen. Der Lkw-Fahrer soll laut ersten Zeugenaussagen trotz eines Rückstaus den Bahnübergang befahren haben.mehr...