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Kiefer Sutherland sieht Waffengebrauch als „nationale Krise“

Köln. Der Schauspieler und Musiker hat eine klare Meinung zu Waffen. Er spricht von 30 000 Toten im Jahr 2017 in den USA.

Kiefer Sutherland sieht Waffengebrauch als „nationale Krise“

Der Schauspieler Kiefer Sutherland hält mit seiner politischen Meinung nicht hinterm Berg. Foto: Sebastien Nogier

Der Schauspieler Kiefer Sutherland (51, „24“) hat den häufigen Waffengebrauch als eines der drängendsten Probleme der USA bezeichnet. „Das ist eine nationale Krise“, sagte Sutherland in einem Interview des „Kölner Stadt-Anzeigers“ (Montag).

In der US-Fernsehserie „Designated Survivor“ spielt Sutherland einen Politiker, der infolge eines Anschlags in Washington plötzlich Präsident wird. Würde er im echten Leben Präsident, würde er sich für ein gutes Gesundheitssystem einsetzen, sagte Sutherland der Zeitung.

Es sei inakzeptabel, dass Leben und Tod eines Menschen in den USA davon abhingen, ob er Geld habe oder nicht. „Und natürlich haben wir das Waffenproblem, allein 30 000 Tote im Jahr 2017.“ Diese Dinge würde er angehen, sagte der Schauspieler und Musiker.

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