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Ein Einhorn und ein Superstar für Kirchhellen

500 feiern Kinderkarneval im Brauhaus

Bunt, laut und lustig ging es beim Kinderkarneval im Brauhaus zu. Die Kinder überzeugten mit kreativen Verkleidungen, von Piraten bis zu Prinzessinen war alles dabei. Ein Kostüm war aber besonders beliebt.

Kirchhellen

, 12.02.2018
Ein Einhorn und ein Superstar für Kirchhellen

Beim Kinderkarneval im Brauhaus kamen Erwachsene und Kinder auf ihre Kosten. © Nina Louwen

Laute und fröhliche Musik tönt am Sonntagnachmittag durch das Brauhaus am Ring. Die Kinder feiern Karneval: mit bunten Kostümen, viel Gelächter und gut gelaunten Eltern. Der große Saal ist komplett voll und viele Hunderte Kinder sind mit ihren Eltern da. Einer der jüngsten Gäste ist wahrscheinlich Baby Henry, gerade einmal fünf Monate alt ist der kleine Marienkäfer.

Das Jahr des Einhorns
Vom Marienkäfer über die Prinzessin bis hin zum Piraten, die Kinder sind bunt und schön kostümiert, die kleinen Prinzessinen sind oft stolz auf ihre Kleider. Ein Kostüm aber scheint in diesem Jahr besonders beliebt zu sein. Das Einhorn. Sowohl die Kleinen als auch die Großen haben sich als Einhorn verkleidet. Einige tragen nur eine Maske, einige einen Ganzkörperanzug, aber sie alle sind Einhörner. „Ich finde Einhörner einfach total schön“, sagt die kleine Emilia. Charlotte wollte auch unbedingt ein Einhorn sein. „Ich mag Einhörner und habe auch schon eine Einhornparty gefeiert.“ Ähnliches hört man auch von den anderen Einhörnern, auch die Erwachsenen sind von den Fabelwesen fasziniert. „Ich war einfach total von der Perücke begeistert“, gesteht Andrea Raabe, die eine quietschbunte Einhornperücke trägt.

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So feierten die Kinder im Brauhaus

Beim Kinderkarneval im Brauhaus musste man erst ein wneig warten, dann ging es aber bunt und lustig zu. Es gab viele verschiedene Kostüme und Klein und Groß kamen auf ihre Kosten.
12.02.2018
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Beim Kinderkarneval im Brauhaus kamen Groß und Klein auf ihre Kosten.© Nina Louwen
Beim Kinderkarneval im Brauhaus kamen Groß und Klein auf ihre Kosten.© Nina Louwen
Beim Kinderkarneval im Brauhaus kamen Groß und Klein auf ihre Kosten.© Nina Louwen
Beim Kinderkarneval im Brauhaus kamen Groß und Klein auf ihre Kosten.© Nina Louwen
Beim Kinderkarneval im Brauhaus kamen Groß und Klein auf ihre Kosten.© Nina Louwen
Beim Kinderkarneval im Brauhaus kamen Groß und Klein auf ihre Kosten.© Nina Louwen
Beim Kinderkarneval im Brauhaus kamen Groß und Klein auf ihre Kosten.© Nina Louwen
Beim Kinderkarneval im Brauhaus kamen Groß und Klein auf ihre Kosten.© Nina Louwen
Beim Kinderkarneval im Brauhaus kamen Groß und Klein auf ihre Kosten.© Nina Louwen
Beim Kinderkarneval im Brauhaus kamen Groß und Klein auf ihre Kosten.© Nina Louwen
Beim Kinderkarneval im Brauhaus kamen Groß und Klein auf ihre Kosten.© Nina Louwen
Beim Kinderkarneval im Brauhaus kamen Groß und Klein auf ihre Kosten.© Nina Louwen
Beim Kinderkarneval im Brauhaus kamen Groß und Klein auf ihre Kosten.© Nina Louwen
Beim Kinderkarneval im Brauhaus kamen Groß und Klein auf ihre Kosten.© Nina Louwen
Beim Kinderkarneval im Brauhaus kamen Groß und Klein auf ihre Kosten.© Nina Louwen
Beim Kinderkarneval im Brauhaus kamen Groß und Klein auf ihre Kosten.© Nina Louwen
Beim Kinderkarneval im Brauhaus kamen Groß und Klein auf ihre Kosten.© Nina Louwen
Beim Kinderkarneval im Brauhaus kamen Groß und Klein auf ihre Kosten.© Nina Louwen

Dass man nicht unbedingt ein Einhorn sein muss, um aufzufallen, beweist der kleine Benedikt. „Ich bin ein Superstar!“, erklärt der Kleine stolz. Das Kostüm, das aus einer fetzigen Lederjacke, einer blonden Perücke, einer Sonnenbrille und einem silbernen Mikro besteht, hat er selbst zusammengestellt. „Ich singe einfach total gerne und außerdem ist es total cool, ein Superstar zu sein.“

Überraschend viele Besucher

Man merkt, die Kinder haben Spaß. Der wird auch nicht dadurch getrübt, dass die Hüpfburg schon nach kurzer Zeit abgebaut werden muss. Schließlich kann man ja immer noch Dosenwerfen, Popcorn naschen oder mit Cinderella reden. Aber warum wurde die Hüpfburg abgebaut? „Es ist einfach zu voll“, erklärt Organisator Marco Willer. Gut 500 Leute feiern da im großen Saal des Brauhauses, einige stehen zu dem Zeitpunkt immer noch in der Schlange. „Wir hatten nicht damit gerechnet, dass so viele kommen würden“, gibt Willer zu. Man sei aber natürlich sehr glücklich, dass die Erwartungen übertroffen worden seien. Vor allem, weil der Erlös dem Kinderhospiz Arche Noah in Gelsenkirchen gespendet wird. So wahrscheinlich auch im nächsten Jahr. „Da es so gut angekommen ist, wird es nächstes Jahr wieder einen extra Kinderkarneval geben. Dann mit einer noch besseren Raumaufteilung.“

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