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Kolumbiens Präsident räumt Probleme bei Friedensvertrag ein

Bogotá.

Ein Jahr nach der Unterzeichnung des Friedensabkommens zwischen der linken Guerillaorganisation Farc und der kolumbianischen Regierung hat Präsident Juan Manuel Santos Probleme bei der Umsetzung des Vertrags eingeräumt. Es gebe Verzögerungen, sagte er bei einem Treffen mit dem früheren Farc-Kommandeur Rodrigo Londoño. Die knapp 7000 ehemaligen Farc-Kämpfer haben die Waffen niedergelegt und der Gewalt abgeschworen. Künftig wollen sie als politische Partei für ihre Ziele eintreten. Allerdings hängen die Gesetze über die vereinbarte Sonderjustiz derzeit im Parlament fest.

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