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Alle Artikel zum Thema: Konjunktur

Konjunktur

Wirtschaft

16.01.2018

Gastgewerbe bleibt auf Wachstumskurs

Wiesbaden. Die Hotels und Gaststätten in Deutschland haben auch im November 2017 ihren Wachstumskurs beibehalten. Ihre Umsätze lagen preisbereinigt 1,1 Prozent über dem Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag berichtete.mehr...

Peking. Donald Trump ist es ein Dorn im Auge, dass China viel mehr Waren in die USA verkauft als umgekehrt. Wie neue Daten zeigen, bleibt der Ärger des Präsidenten ohne Folgen: Das Defizit wächst weiter kräftig.mehr...

Berlin. Die deutsche Wirtschaft ist auch im vierten Quartal 2017 deutlich gewachsen. In einer ersten Schätzung geht das Statistische Bundesamt ungefähr von einem halben Prozent Wachstum im Vergleich zum Vorquartal aus, wie die Behörde in Berlin mitteilte.mehr...

Berlin. Die deutsche Wirtschaft ist auch im vierten Quartal 2017 deutlich gewachsen. In einer ersten Schätzung geht das Statistische Bundesamt ungefähr von einem halben Prozent Wachstum im Vergleich zum Vorquartal aus, wie die Behörde am Donnerstag in Berlin mitteilte.mehr...

Berlin. Die deutsche Wirtschaft hat ihr Wachstumstempo 2017 gesteigert. Das Bruttoinlandsprodukt legte um 2,2 Prozent zu, wie das Statistische Bundesamt in Berlin mitteilte. Damit legte Deutschland das stärkste Wachstum seit 2011 hin. Getragen wurde der kräftige Wirtschaftsaufschwung demnach von der Kauflust der Verbraucher, gestiegenen Investitionen vieler Unternehmen und der starken Weltwirtschaft. Deutschlands Exporteure steuern 2017 auf das vierte Rekordjahr in Folge zu. In den ersten elf Monaten wurden Maschinen, Autos und andere Waren im Wert von 1,18 Billionen Euro ausgeführt.mehr...

Berlin. Der deutsche Staat hat 2017 zum vierten Mal in Folge mehr Geld eingenommen als ausgegeben. Der Überschuss betrug 1,2 Prozent des Bruttoinlandsproduktes, nach 0,8 Prozent im Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt in Berlin mitteilte.mehr...

Berlin. Der deutsche Staat hat 2017 zum vierten Mal in Folge mehr Geld eingenommen als ausgegeben. Der Überschuss betrug 1,2 Prozent des Bruttoinlandsproduktes, nach 0,8 Prozent im Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Berlin mitteilte.mehr...

Berlin. Die deutsche Wirtschaft hat 2017 um 2,2 Prozent zugelegt, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Berlin mitteilte. Dies ist das stärkste Wachstum seit 2011.mehr...

Berlin. Seit acht Jahren wächst die deutsche Wirtschaft. Der Export brummt, die Fabriken sind ausgelastet, die Beschäftigung eilt von Rekord zu Rekord. Die deutschen Firmen starten mit Rückenwind ins neue Jahr.mehr...

Wiesbaden. Die deutsche Wirtschaft steht unter Volldampf: Das Bruttoinlandsprodukt ist nach Einschätzung von Volkswirten 2017 so stark gewachsen wie seit sechs Jahren nicht mehr. Getragen wurde der kräftige Aufschwung demnach von der Kauflust der Verbraucher, gestiegenen Investitionen vieler Unternehmen und der starken Weltwirtschaft, die die Nachfrage nach „Made in Germany“ ankurbelt. Von dem Konjunkturboom dürfte auch der Fiskus profitieren: Die Steuereinnahmen sprudeln kräftig. Die genauen Zahlen zum BIP gibt das Statistische Bundesamt am Vormittag bekannt.mehr...

Wiesbaden. Die deutsche Wirtschaft ist nach Einschätzung von Volkswirten 2017 so kräftig gewachsen wie seit sechs Jahren nicht mehr. Wie stark das Bruttoinlandsprodukt in Europas größter Volkswirtschaft im vergangenen Jahr zugelegt hat, gibt das Statistische Bundesamt heute in Berlin bekannt. Ökonomen und deutsche Forschungsinstitute hatten zuletzt für 2017 ein Wachstum in der Größenordnung von 2,3 Prozent prognostiziert. Getragen wurde der kräftige Wirtschaftsaufschwung demnach unter anderem von der Kauflust der Verbraucher und gestiegenen Investitionen vieler Unternehmen.mehr...

Frankfurt/Main. Lange hielten sich Industriekunden in Deutschland mit der Anschaffung von Maschinen zurück. Jetzt kommt das Geschäft der Maschinenbauer auch im Inland in Schwung.mehr...

Caracas. Angesichts der schweren Wirtschaftskrise ist die Inflationsrate in Venezuela nach Berechnungen des Parlaments auf 2616 Prozent gestiegen. „Wir sind das einzige Land der Welt mit einer Hyperinflation“, sagte der Abgeordnete Rafael Guzmán vom Finanzausschuss.mehr...

Caracas. Angesichts der schweren Wirtschaftskrise ist die Inflationsrate in Venezuela nach Berechnungen des Parlaments auf 2616 Prozent gestiegen. „Wir sind das einzige Land der Welt mit einer Hyperinflation“, sagte ein Abgeordneter vom Finanzausschuss. Die von der Opposition kontrollierte Nationalversammlung war im vergangenen Jahr durch eine regierungstreue Verfassungsgebende Versammlung entmachtet worden. Wegen Misswirtschaft, Korruption und des relativ niedrigen Ölpreises leidet Venezuela seit Jahren unter einer schweren Wirtschafts- und Versorgungskrise.mehr...

Caracas. Angesichts der schweren Wirtschaftskrise ist die Inflationsrate in Venezuela nach Berechnungen des Parlaments auf 2616 Prozent gestiegen. „Wir sind das einzige Land der Welt mit einer Hyperinflation“, sagte der Abgeordnete Rafael Guzmán vom Finanzausschuss. Die von der Opposition kontrollierte Nationalversammlung war 2017 durch eine regierungstreue Verfassungsgebende Versammlung entmachtet worden. Wegen Misswirtschaft, Korruption und des relativ niedrigen Ölpreises leidet Venezuela seit Jahren unter einer schweren Wirtschaftskrise.mehr...

Wiesbaden/Berlin. Die deutsche Industrie bleibt trotz einer Delle beim Auftragseingang im November Ökonomen zufolge auf kräftigem Wachstumskurs. Bei den Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes gingen überraschend 0,4 Prozent weniger Bestellungen ein als im Oktober.mehr...

Washington. Das chronische Handelsdefizit der USA ist auf den höchsten Stand seit rund sechs Jahren gestiegen. Der Fehlbetrag in der Handelsbilanz sei um 1,6 Milliarden Dollar auf 50,5 Milliarden US-Dollar (41,9 Mrd Euro) gestiegen.mehr...

Auto und Verkehr

05.01.2018

Deutsche kaufen seltener Dieselautos

Berlin. Die Menschen haben keine Lust mehr aufs Auto? Tatsächlich haben Hersteller im vergangenen Jahr noch mehr Fahrzeuge in Deutschland verkauft. Etliche Käufer entschieden sich aber anders als früher.mehr...

Wirtschaft

04.01.2018

Deutsche kaufen seltener Dieselautos

Berlin. Die Menschen haben keine Lust mehr aufs Auto? Tatsächlich haben Hersteller im vergangenen Jahr noch mehr Fahrzeuge in Deutschland verkauft. Etliche Käufer entschieden sich aber anders als früher.mehr...

Wiesbaden. Der anhaltende Wirtschaftsaufschwung hat Deutschland 2017 einen regelrechten Stellenboom beschert. Die Zahl der Erwerbstätigen kletterte im Vorjahr auf 44,3 Millionen und damit auf den höchsten Wert seit der Wiedervereinigung. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. Das war gleichzeitig die stärkste Zunahme seit dem Jahr 2007. Was Kranken-, Renten- und Arbeitslosenversicherungen besonders freut: Vor allem die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze, zentrale Säulen des deutschen Sozialsystems, steigt weiter.mehr...

Düsseldorf. Der zunehmende Fachkräftemangel macht den mittelständischen Unternehmen in Nordrhein-Westfalen zu schaffen. Nach einer am Dienstag veröffentlichten Umfrage des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) haben neun von zehn Betrieben Schwierigkeiten bei der Besetzung offener Stellen. Gut 40 Prozent der 795 befragten Unternehmen mussten im vergangenen Jahr aus Personalnot sogar Aufträge ablehnen.mehr...

Schlaglichter

02.01.2018

Immer mehr Menschen in Lohn und Brot

Wiesbaden. Der anhaltende Wirtschaftsaufschwung in Deutschland sorgt weiterhin für steigende Beschäftigung. Die Zahl der Erwerbstätigen kletterte im Jahr 2017 um 638 000 Personen oder 1,5 Prozent auf 44,3 Millionen und damit den höchsten Wert seit der Wiedervereinigung, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden berichtete. Das war gleichzeitig die stärkste Zunahme seit dem Jahr 2007. Grundsätzlich wächst die zusammengenommene Zahl der Arbeitnehmer und Selbstständigen seit zwölf Jahren kontinuierlich.mehr...

Nürnberg/Wiesbaden. Ein Land, in dem die Arbeit nie auszugehen scheint - diesen Eindruck von Deutschland vermitteln jedenfalls jüngste Wirtschaftsdaten. So erreichte 2017 die Zahl der Beschäftigten hierzulande einen neuen Höchststand. Und auch die Zahl der freien Stellen war selten so groß.mehr...

Nürnberg. Der Konjunktur- und Jobboom hat der Bundesagentur für Arbeit erneut einen milliardenschweren Überschuss beschert. Mit 5,5 Milliarden Euro lag er 2017 rund 700 Millionen Euro über den Schätzungen von Anfang November. Ursprünglich war der BA-Vorstand sogar nur von einem Überschuss von 1,5 Milliarden Euro ausgegangen, er hatte diesen Wert allerdings bald schon korrigiert. Entsprechend schneller wächst auch das Finanzpolster der BA - weshalb Forderungen nach geringeren Beiträgen zur Arbeitslosenversicherung lauter werden. Zumal Ökonomen ein weiter starkes Wirtschaftswachstum vorhersagen.mehr...

Nürnberg. Arbeitslosenzahlen auf Rekordtief und Firmenchefs in Hochstimmung - die deutsche Konjunktur zeigt sich zum Jahresausklang 2017 in glänzender Verfassung. Und daran dürfte sich nach Prognosen von Volkswirten 2018 kaum etwas ändern. Im Gegenteil.mehr...

Nürnberg. Die deutsche Konjunktur-Lokomotive bleibt nach Experten-Prognosen auch 2018 kräftig unter Dampf. Sollte sich an den jetzigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen nichts grundlegend ändern, werde die Wirtschaft im kommenden Jahr mehr als zwei Prozent wachsen und zu einem weiteren starken Rückgang der Arbeitslosigkeit führen, prognostizierten Konjunkturforscher und Volkswirte deutscher Großbanken in einer Umfrage. Die deutsche Wirtschaft sei derzeit so gut aufgestellt wie seit vielen Jahren nicht mehr.mehr...

Berlin. Der Fachkräftemangel ist aus Sicht des Deutschen Industrie- und Handelskammertags die größte Herausforderung für die Wirtschaft. DIHK-Präsident Eric Schweitzer forderte verschiedene Gegenmaßnahmen, zum Beispiel eine Stärkung der beruflichen Bildung. Das sagte er der dpa. Die Berufsschulen seien zum Teil in einem maroden Zustand, sie würden seit Jahren stiefmütterlich behandelt. An Gymnasien müsse es flächendeckend Berufsorientierung auch zur beruflichen Bildung geben. Für 56 Prozent der Unternehmen sei in den aktuellen Umfragen des DIHK der Fachkräftemangel das größte Geschäftsrisiko.mehr...

Berlin. Die Wirtschaft klagt über zu wenig Facharbeiter und Nachwuchs. DIHK-Präsident Schweitzer fordert deshalb ein Zuwanderungsgesetz. Immerhin arbeitet bereits ein Großteil der Beschäftigten aus Asylländern als Fachkraft.mehr...

Köln. Die deutsche Wirtschaft geht laut einer Umfrage mit viel Schwung ins neue Jahr. Die Wirtschaftsverbände blickten noch zuversichtlicher in die Zukunft als vor einem Jahr, sagte der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, Michael Hüther, der dpa. Es herrsche Optimismus trotz des Ausstiegs Großbritanniens aus der EU, des Kurses von US-Präsident Donald Trump und der schwierigen Regierungsbildung in Deutschland. Die größte Gefahr für den Aufschwung sei der Fachkräftemangel. Immer häufiger stoßen Firmen dadurch an Produktionsgrenzen.mehr...

Berlin. In der Industrie boomt es, die Produktion läuft auf vollen Touren. Der BDI-Präsident sieht aber dennoch große Herausforderungen. Bei der Digitalisierung solle sich Deutschland andere Länder zum Vorbild nehmen.mehr...

Berlin. Angesichts massiver Probleme beim neuen Berliner Flughafen BER und dem Bahnprojekt Stuttgart 21 hat die Bauindustrie Verbesserungen bei Großprojekten gefordert. „Das grundsätzliche Problem ist bisher, dass Planen und Bauen bei öffentlichen Bauten nicht in einer Hand liegen“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, Dieter Babiel, der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Künftig sollte aber die Bauindustrie schon bei der Planung der Architekten miteinbezogen werden.mehr...

Berlin. Großprojekte wie der BER oder Stuttgart 21 sind alles andere als ein Ruhmesblatt für Deutschland. Die Bauindustrie hat Vorschläge, wie es künftig besser laufen könnte.mehr...

Nürnberg. Perfektes Timing: Es ist Endspurt vor Weihnachten, und Deutschlands Verbraucher sind in besonders guter Kauflaune. Denn die Konjunktur brummt, die Menschen halten ihre Jobs für sicher.mehr...

Wirtschaft

22.12.2017

Deutsche Reallöhne weiter im Plus

Wiesbaden. Auch nach Abzug der Teuerung haben deutsche Arbeitnehmer mehr Kaufkraft in der Tasche. Die Zuwächse werden aber trotz brummender Konjunktur kleiner.mehr...

Wiesbaden. Gute Zeiten für viele Tarifbeschäftigte in Deutschland: Ihre Verdienste klettern erneut schneller als die Verbraucherpreise. Das ist auch gut für die gesamte Konjunktur.mehr...

Tokio. Während die EZB aus der ultralockeren Geldpolitik langsam aussteigen will, halten die Kollegen in Japan daran fest. Denn trotz der längsten Wachstumsphase seit mehr als 16 Jahren ist die Inflation noch immer weit von dem entfernt, was die Bank von Japan anstrebt.mehr...

Washington/London. Ein Scheitern der Verhandlungen mit der EU könne schwere Folgen haben, sagt die IWF. Mit ihrer Skepsis über den geplanten Austritt sieht sich IWF-Chefin Lagarde bestätigt.mehr...

München. Die Stimmung in den deutschen Unternehmen hat sich im Dezember nach einem Rekordhoch im Vormonat etwas abgekühlt. Das Geschäftsklima fiel um 0,4 Punkte auf 117,2 Zähler, wie das Münchner Ifo-Institut mitteilte.mehr...

Berlin. Die deutsche Wirtschaft setzt trotz der schleppenden Regierungsbildung ihren ungewöhnlich langen Aufschwung fort und geht mit Volldampf ins nächste Jahr. Davon sollen auch die Beschäftigten profitieren: Die Einkommen legen nach aktuellen Konjunkturprognosen zu, auch der Beschäftigungsboom hält an. Gleichzeitig gibt es Warnungen vor den Risiken eines Umschwungs. Die Produktionskapazitäten seien bereits mehr als ausgelastet.mehr...

Frankfurt/Main. Die Europäische Zentralbank setzt ihren Billiggeldkurs vorerst fort. Die Währungshüter beließen den Leitzins im Euroraum auf dem Rekordtief von null Prozent. Das teilte die Notenbank mit. Geschäftsbanken, die Geld bei der Notenbank parken, müssen weiterhin 0,4 Prozent Strafzinsen zahlen. Ökonomen hatten nach den jüngsten Beschlüssen auch nicht mit Änderungen der Geldpolitik gerechnet. Sparer müssen sich weiter gedulden. Volkswirte rechnen gegen Ende 2019 mit einem ersten Zinsschritt.mehr...

Frankfurt/Main. Kurz vor dem Jahreswechsel blicken die Deutschen optimistischer in die Zukunft als die meisten anderen Europäer. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Marktforschungsunternehmens Nielsen.mehr...

Frankfurt/Main. Die Europäische Zentralbank (EZB) lässt den Leitzins im Euroraum unverändert auf dem Rekordtief von null Prozent. Das teilte die Notenbank am Donnerstag in Frankfurt im Anschluss an die letzte Zinssitzung des EZB-Rates in diesem Jahr mit.mehr...

Frankfurt/Main. Europas Währungshüter halten die Geldschleusen weit geöffnet. Vor allem in Deutschland ist der Kurs umstritten. Doch aus Sicht der Notenbank gibt es gute Gründe für die anhaltende Geldflut.mehr...

Mannheim. Die Konjunkturerwartungen deutscher Finanzexperten haben sich im Dezember verschlechtert. Der Indikator des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) fiel um 1,3 Punkte auf 17,4 Zähler, wie das ZEW mitteilte.mehr...

Frankfurt/Main. Beschäftigte bangen um ihren Job, Gläubiger um ihr Geld: Firmeninsolvenzen verursachen Schäden in Milliardenhöhe. Dank des Konjunkturbooms gibt es aktuell weniger Unternehmensinsolvenzen. Experten sehen jedoch wachsende Risiken.mehr...

Wiesbaden. Gut drei Viertel der deutschen Arbeitnehmer werden nach Tarif bezahlt. Im laufenden Jahr fahren sie damit ganz gut, denn ihre Gehälter gleichen die Preissteigerung mehr als aus.mehr...

Wiesbaden. Die Tarifbeschäftigten in Deutschland können auch in diesem Jahr damit rechnen, dass ihre Gehälter schneller steigen als die Verbraucherpreise. Einschließlich der kollektiv vereinbarten Sonderzahlungen wachsen die Bruttogehälter im Schnitt um 2,3 Prozent, wie das Statistische Bundesamt nach einer vorläufigen Schätzung berichtete. Gleichzeitig erwartet der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung eine Inflation von 1,7 Prozent.mehr...

Wiesbaden. Die Auftragslage in der deutschen Industrie liegt weiter auf Rekordniveau. Überraschend stark fiel der Zuwachs im Oktober aus. Ein Umstand jedoch stimmt die Experten skeptisch.mehr...

Berlin. Im Inland schlägt sich die deutsche Autoindustrie mit der Dieselkrise und drohenden Fahrverboten herum. International behauptet sie sich dagegen und kann sogar Marktanteile hinzugewinnen.mehr...

Flensburg/Berlin. Die Neuwagen-Rabatte für Fahrer älterer Diesel-Fahrzeuge kurbeln die Autoverkäufe in Deutschland weiter an. Im November wurden mehr als 302 000 Autos neu zugelassen, das waren gut 9 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, teilt das Kraftfahrt-Bundesamt in Flensburg mit. Für die Hersteller war es in Deutschland der beste November seit 2006.mehr...

Frankfurt/Main. Vor allem im Ausland läuft es derzeit für Deutschlands Maschinenbauer. Ewig wird aber auch das so nicht weitergehen, warnt der Branchenverband VDMA.mehr...

Wiesbaden. Die Tarifverdienste sind im dritten Quartal geringer gestiegen als die allgemeinen Verbraucherpreise. Inklusive der Sonderzahlungen hatten die Tarifbeschäftigten nur 1,4 Prozent mehr Geld als im Vorjahreszeitraum auf dem Gehaltszettel, wie das Statistische Bundesamt berichtete.mehr...

Berlin. Die deutsche Wirtschaft wird ihren kräftigen Aufschwung nach Einschätzung von Experten zum Jahresende hin fortsetzen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) dürfte um erneut gut 0,8 Prozent im vierten Quartal überdurchschnittlich zulegen, teilte das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) mit.mehr...

Paris. Frankreichs Wirtschaft ist im Sommer weiter solide gewachsen. Im dritten Quartal habe das Bruttoinlandsprodukt (BIP) gemessen am Vorquartal um 0,5 Prozent zugelegt, teilte das nationale Statistikamt Insee nach einer zweiten Schätzung mit.mehr...

Frankfurt/Main. Deutschlands Verbraucher sind weiterhin in Kauflaune: Pünktlich zur heißen Phase des Weihnachtsgeschäfts hat sich nach zwei leichten Rückgängen in Folge das Konsumklima stabilisiert, wie das Marktforschungsunternehmen GfK mitteilte. Der monatliche GfK-Konsumklimaindex für Dezember lag wie im November bei 10,7 Zählern. Für Weihnachtsgeschenke wollen die Menschen in Deutschland im Schnitt 278 Euro ausgeben - und damit nur 2 Euro weniger als im vergangenen Jahr.mehr...

Frankfurt/Main. Zu Weihnachten greifen Deutschlands Verbraucher wieder tief in die Tasche. Rechtzeitig zum Fest hat sich das Konsumklima stabilisiert. Ganz ungetrübt sind die Aussichten allerdings nicht.mehr...

London/Brüssel. Dass der Brexit an Großbritanniens Wirtschaft nicht schadlos vorübergehen wird, dürfte unbestritten sein. Aber wie groß sind die Folgen des geplanten EU-Ausstiegs wirklich? Die Notenbank in London gibt nun zumindest für den Bankensektor Entwarnung.mehr...

London/Brüssel. Dass der Brexit an Großbritanniens Wirtschaft nicht schadlos vorübergehen wird, dürfte unbestritten sein. Aber wie groß sind die Folgen des geplanten EU-Ausstiegs wirklich? Die Notenbank in London gibt nun zumindest für den Bankensektor Entwarnung.mehr...

Nürnberg. Große Koalition, Minderheitsregierung oder vielleicht doch Neuwahl - wer künftig Deutschland regiert und wie, ist derzeit ungewisser denn je. Dass die Berliner Hängepartie über kurz oder lang zum Konjunkturrisiko wird - das glaubt im Moment aber kaum ein Experte.mehr...

London/Köln. Die wirtschaftlichen Folgen des britischen EU-Ausstiegs könnten weitaus drastischer sein, als es die jüngsten Wirtschaftszahlen aus London vermuten lassen. Das geht aus einem Bericht des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) von dieser Woche hervor.mehr...

München. Die Stimmung in vielen deutschen Unternehmen bleibt blendend: Der Geschäftsklima-Index des Ifo-Instituts ist im November auf das nächste Rekordhoch gestiegen. Er erhöhte sich um 0,7 Punkte auf 117,5 Zähler, wie das Institut in München mitteilte. Damit wurde der jüngste Bestwert aus dem Vormonat noch einmal übertroffen. Bankvolkswirte hatten mit einer Stagnation gerechnet. Die Erwartungen für das kommende halbe Jahr verbesserten sich deutlich, die Bewertung der aktuellen Lage verschlechterte sich jedoch leicht.mehr...

München. Die Stimmung in vielen deutschen Unternehmen bleibt blendend: Der Geschäftsklima-Index des Ifo-Instituts ist im November auf das nächste Rekordhoch gestiegen. Er erhöhte sich um 0,7 Punkte auf 117,5 Zähler, wie das Institut in München mitteilte.mehr...

München/Wiesbaden. Weil das Sparkonto nichts mehr bringt, investieren viele Bürger in „Betongold“ - und das europaweit. Doch Entlastung für die von rasant steigenden Mieten geplagten Einwohner in vielen deutschen Städten ist nicht in Sicht.mehr...

Frankfurt/Main. Welches sind die Großstädte Deutschlands mit großer Wirtschaftskraft? Welche Kommunen haben die besten Zukunftschancen? Eine Auftragsstudie fasst viele Daten zusammen. Einige Ergebnisse überraschen.mehr...

Wirtschaft

23.11.2017

Deutsche Wirtschaft unter Volldampf

Wiesbaden/Frankfurt. Europa größte Volkswirtschaft erhöht die Drehzahl. Doch wie groß ist das Risiko für die brummende Konjunktur durch das Polit-Chaos in Berlin?mehr...

Wiesbaden. Die deutsche Wirtschaft hat ihr Wachstumstempo im dritten Quartal erhöht. Das Bruttoinlandsprodukt stieg um 0,8 Prozent gegenüber dem Vorquartal, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Die Wiesbadener Behörde bestätigte damit eine erste Schätzung. Nach Einschätzung von Ökonomen steuert die deutsche Wirtschaft 2017 auf das stärkste Wachstum seit sechs Jahren zu. Impulse kamen von Juli bis September nach Angaben der Statistiker vom Außenhandel. Auch die gestiegenen Investitionen der Firmen in Ausrüstungen wie Maschinen, Geräte und Fahrzeuge schoben die Konjunktur an.mehr...

Wiesbaden. Die deutsche Wirtschaft hat angetrieben vom Exportboom und von steigenden Investitionen vieler Unternehmen ihr Wachstumstempo im dritten Quartal erhöht.mehr...

Wiesbaden. Angetrieben vom Exportboom und von steigenden Investitionen vieler Unternehmen ist die deutsche Wirtschaft im dritten Quartal kräftig gewachsen. Nach ersten Schätzungen des Statistischen Bundesamtes stieg das Bruttoinlandsprodukt gegenüber dem Vorquartal um 0,8 Prozent. Die endgültigen Zahlen gibt Wiesbadener Behörde heute Morgen bekannt. Ökonomen zufolge steuert Deutschland 2017 auf das stärkste Wachstum seit sechs Jahren zu.mehr...

Berlin. Der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, Marcel Fratzscher, sieht nach dem Scheitern der Jamaika-Sondierungen Chancen für einen zweiten Anlauf. „Noch sind nicht alle Stricke gerissen. Die Jamaika-Parteien müssen einen neuen Anlauf machen, denn sie wissen: Für keine von ihnen würden Neuwahlen Erfolg versprechen“, argumentierte der DIW-Präsident. Deutschland brauche eine handlungsfähige Regierung mit klaren Zielen und Visionen.mehr...

Frankfurt/Main. Neuwahlen, Minderheitsregierung - oder doch noch ein weiterer Anlauf zu einer Koalition? Die Verwirrung nach den gescheiterten Gesprächen über ein Jamaika-Bündnis ist auch in der Wirtschaft groß. Zumindest an den Börsen ist die erste Lähmung aber schnell verflogen.mehr...

Frankfurt/Main. Der EZB-Präsident sieht die Europäische Zentralbank noch nicht am Ziel. Darum schließt die Notenbank ihre Geldschleusen nur ganz langsam. Mancher würde sich ein klareres Signal wünschen.mehr...

Hintergründe

14.11.2017

Chancen und Risiken für die Konjunktur

Wiesbaden. Die Zinsen sind niedrig, die Unternehmen in Toplaune, der Export boomt - die deutsche Wirtschaft präsentiert sich in glänzender Verfassung. Wie lange hält der Schwung?mehr...

Schlaglichter

14.11.2017

Deutsche Wirtschaft unter Volldampf

Wiesbaden. Beflügelt vom Außenhandel und von steigenden Investitionen vieler Unternehmen hat die deutsche Wirtschaft ihr Wachstumstempo im dritten Quartal erhöht. Das Bruttoinlandsprodukt stieg um 0,8 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Das teilte das Statistische Bundesamt mit. Auch in den beiden vorangegangenen Quartalen gab es jeweils ein Plus. Die Exporte legten im dritten Quartal stärker zu als die Importe. Auch die Investitionen der Firmen in Ausrüstungen wie Maschinen schoben die Konjunktur an.mehr...

Wiesbaden. Die deutsche Wirtschaft erhöht ihr Wachstumstempo. Das Bruttoinlandsprodukt stieg im dritten Quartal um 0,8 Prozent gegenüber dem Vorquartal, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Grund sind der gut laufende Außenhandel und steigende Investitionen vieler Unternehmen. Im zweiten Quartal war die deutsche Wirtschaft noch um 0,6 Prozent gewachsen. Zum Jahresbeginn legte das BIP nach korrigierten Zahlen sogar um 0,9 Prozent zu. mehr...

Wiesbaden. Die deutsche Wirtschaft erhöht ihr Wachstumstempo. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg im dritten Quartal um 0,8 Prozent gegenüber dem Vorquartal, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte.mehr...

Wiesbaden. Die künftige Bundesregierung bekommt Rückwind von der Konjunktur. Der Export und investitionsfreudige Unternehmen beflügeln das Wachstum. Dennoch bleibt aus Sicht der Wirtschaft noch einiges zu tun.mehr...

München. Wegen schlechter Standortbedingungen investieren deutsche Firmen einer Umfrage zufolge längst nicht so viel im Inland, wie sie eigentlich könnten. Nur etwa jede dritte befragte Firma will in den kommenden Jahren bei ihren Investitionen stärker auf Deutschland setzen, wie aus der Befragung des Ifo-Instituts im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen hervorgeht. Begründet wird dies mit negativen Rahmenbedingungen durch die Politik. So hätten Vorgaben zum Arbeitsrecht für steigende Bürokratiekosten gesorgt.mehr...

Washington/Sarajevo. In Europas Wirtschaft läuft es derzeit insgesamt rund - von einigen Problemen vor allem auf dem Arbeitsmarkt einmal abgesehen. Der Internationale Währungsfonds erwartet weiter eine gute Entwicklung. Aber es gibt auch mahnende Töne.mehr...

Brüssel. Die Eurozone könnte 2017 ihr stärkstes Wirtschaftswachstum seit einem Jahrzehnt hinlegen. Brüssel sieht nun entscheidende Wochen und Monate, um politische Reformen auf den Weg zu bringen und künftigen Krisen vorzubeugen.mehr...

Berlin. Die Wahlversprechen der Jamaika-Partner beliefen sich geschätzt auf bis zu 100 Milliarden Euro - doch nun wird klar: Dafür fehlt der finanzielle Spielraum. Bund, Länder und Gemeinden dürften im laufenden Jahr zwar mit 31,3 Milliarden Euro den höchsten Überschuss seit der Wiedervereinigung erzielen, heißt es im Jahresgutachten der Wirtschaftsweisen. Die tatsächlichen Spielräume für die Politik auf Bundesebene seien aber wesentlich geringer - zumal die gute Finanzlage demnach nicht von Dauer sein dürfte.mehr...

Berlin. Eine künftige Jamaika-Koalition hat nach Ansicht der „Wirtschaftsweisen“ nur begrenzte finanzielle Möglichkeiten zur Einlösung ihrer Wahlversprechen. „Wir sind sehr vorsichtig und zurückhaltend“, sagte der Chef des Sachverständigenrates, Christoph Schmidt, bei der Vorstellung des Jahresgutachtens der Regierungsberater. Der Gesamtstaat dürfte im laufenden Jahr zwar mit 31,3 Milliarden Euro den höchsten Überschuss seit der Wiedervereinigung erzielen. Die tatsächlichen Spielräume für die Politiker auf Bundesebene seien aber wesentlich geringer.mehr...

Berlin. Die „Wirtschaftsweisen“ haben die künftige Bundesregierung aufgefordert, das Konjunkturhoch zur Neuausrichtung der Wirtschafts- und Steuerpolitik zu nutzen. Dazu gehöre auch eine Entlastung vor allem mittlerer Einkommen von Steuern und Abgaben, heißt es im aktuellen Gutachten des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. Unter anderem sollte der Solidaritätszuschlag abgebaut werden. Allerdings nennen die Wirtschaftswissenschaftler keinen genauen Zeitpunkt.mehr...

Berlin. Soli abbauen, ja. Kleine und mittlere Einkommen entlasten, ja. Aber bitte nicht zu viel versprechen, schreiben die „Wirtschaftsweisen“ den potenziellen Jamaika-Partnern ins Stammbuch.mehr...

Berlin. Die „Wirtschaftsweisen“ haben die Prognosen für das Wirtschaftswachstum in Deutschland im laufenden und im kommenden Jahr deutlich nach oben revidiert. Wie mehrere Medien übereinstimmend berichteten, erwarten die Experten für das Jahr 2017 jetzt ein Wachstum von 2,0 Prozent. Im Frühjahr hatten sie noch 1,4 Prozent vorhergesagt. Für das nächste Jahr werde die Prognose von bisher 1,6 Prozent auf 2,2 Prozent angehoben. Die Ökonomen warnen angesichts dieser Entwicklung vor einer Überhitzung der Konjunktur.mehr...

München. Wirtschaftsexperten rund um den Globus haben US-Präsident Donald Trump ein Jahr nach seiner Wahl ein miserables Zeugnis ausgestellt. Bei einer Umfrage des Ifo Instituts waren 73,9 Prozent der Fachleute der Auffassung, dass seine Politik die Weltwirtschaft negativ beeinflusse.mehr...

Passau/Berlin. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag rechnet mit einem deutlichen Anstieg der Zahl der Beschäftigten. „Die Beschäftigung in Deutschland wächst auch 2018 weiter kräftig - und damit das 13. Jahr in Folge“, sagte DIHK-Präsident Eric Schweitzer der „Passauer Neuen Presse“.mehr...

Passau. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag rechnet mit einem deutlichen Anstieg der Zahl der Beschäftigten in Deutschland. „Die Beschäftigung in Deutschland wächst auch 2018 weiter kräftig - und damit das 13. Jahr in Folge“. Das sagte DIHK-Präsident Eric Schweitzer der „Passauer Neuen Presse“. Der DIHK rechnet laut seiner aktuellen Konjunkturumfrage mit 650 000 neuen Stellen in diesem Jahr. Allerdings verschärften sich für Unternehmen die Probleme, offene Stellen zu besetzen. „2018 dürfte das Plus mit 600 000 daher etwas geringer ausfallen“, sagte Schweitzer.mehr...

Nürnberg. Im ersten Halbjahr zeigte sich die deutsche Wirtschaft in Hochstimmung - und auch im zweite Halbjahr sorgen bisher volle Auftragsbücher in vielen Chefetagen für gute Laune. Geht es nach Experten, dürfte sich daran auch 2018 kaum etwas ändern.mehr...

Nürnberg. Experten sehen trotz der Brexit-Hängepartie, des ungelösten Nordkorea-Konflikts und des erstarkenden Euros derzeit kein Ende des Konjunkturbooms in Deutschland. Alles deute sowohl für dieses als auch für das nächste Jahr auf ein stabiles Wirtschaftswachstum hin, berichteten Volkswirte deutscher Großbanken in einer Umfrage der dpa. Dank der guten Auftragslage und guter Exportaussichten investierten vor allem Industrieunternehmen wieder verstärkt in neue Maschinen und Produktionsanlagen.mehr...

Frauen, Familie und Senioren

27.10.2017

Mama zahlt mit Karte: Wenn Kinder sparen lernen

Berlin. Die Kaugummis lassen sich mit Karte bezahlen, Amazon bucht direkt ab und das Konto wird von einer Internetbank ohne Filiale verwaltet: Für viele Menschen wird Geld immer virtueller. Wird es schwerer, Kindern den Wert von Geld beizubringen?mehr...

Hintergründe

26.10.2017

Trippelschritte Richtung Ausgang

Frankfurt/Main. Die Konjunktur im Euroraum gewinnt an Fahrt, die Inflation steigt. Erstmals seit Jahren geht die Europäische Zentralbank vom Gas - jedenfalls etwas. Was bedeutet das für Verbraucher und Anleger?mehr...

Frankfurt/Main. Die Europäische Zentralbank setzt ihre milliardenschweren Wertpapierkäufe im kommenden Jahr zwar fort, verringert das Volumen aber deutlich. Von Januar 2018 an wollen die Währungshüter monatlich Staatsanleihen und andere Wertpapiere für 30 Milliarden Euro kaufen. Bis Ende Dezember 2017 steckt die Notenbank monatlich noch 60 Milliarden Euro in Anleihenkäufe. Den Leitzins, zu dem sich Geschäftsbanken bei der Notenbank Geld leihen können, beließ das oberste Entscheidungsgremium der EZB erwartungsgemäß auf dem Rekordtief von null Prozent.mehr...

Frankfurt/Main. Die Europäische Zentralbank (EZB) drosselt das Tempo ihrer milliardenschweren Anleihenkäufe. Ab Januar 2018 will die Notenbank monatlich 30 Milliarden Euro in den Markt pumpen statt wie derzeit 60 Milliarden Euro. Allerdings verlängert die Notenbank das Kaufprogramm zugleich um neun Monate bis mindestens Ende September 2018, wie die EZB am Donnerstag in Frankfurt mitteilte.mehr...