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Konjunktur

Konjunktur

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im September nach einem deutlichen Anstieg im Vormonat wieder etwas eingetrübt. Das Ifo-Geschäftsklima sei um 0,2 Punkte auf 103,7 Zähler gefallen, teilte

Die Sommerpause ist vorbei, und die deutsche Wirtschaft brummt weiter. Davon profitiere der Arbeitsmarkt mit sinkenden Arbeitslosenzahlen, sind sich Ökonomen sicher. Doch der Herbstaufschwung dürfte ihrer

In Deutschland wird dank anhaltend niedriger Zinsen weiterhin viel gebaut und renoviert. Von Januar bis einschließlich Juli 2018 stellten die Behörden fast 203.300 Genehmigungen für Neubau oder Umbau

In gut einem halben Jahr soll Großbritanniens Scheidung von der EU erfolgen. Die wirtschaftlichen Folgen spürt das Land schon jetzt. Und es könnte noch schlimmer kommen, sagen die Experten des IWF voraus.

Banken und Sparkassen zahlen seit geraumer Zeit drauf, wenn sie Geld bei der Europäischen Zentralbank parken. Etliche Institute geben diese Kosten an ihre Kunden weiter, wie die Bundesbank erklärt - Tendenz steigend.

Deutschlands Maschinenbauer stellen sich für 2019 aufgrund wachsender Handelskonflikte auf schlechtere Geschäfte ein. Zwar seien viele Unternehmen bis ins kommende Jahr hinein gut ausgelastet, teilte

Nach Jahren im Krisenmodus ist die EZB auf Kurs zurück in die geldpolitische Normalität. Aufatmen können Sparer aber noch nicht: Die Zeit extrem niedriger Zinsen ist noch lange nicht vorbei.

In Deutschland sind in den ersten sechs Monaten dieses Jahres weniger Firmen gegründet worden als im Vorjahreszeitraum. Die Zahl der neuen größeren Betriebe ist um 4,3 Prozent auf 63.600 gesunken, wie

Zölle hemmen den Handel zwischen Staaten - das Ausmaß, in dem die USA dies gerade tun, besorgt die deutsche Industrie sehr. Der BDI-Vizechef warnt vor Konsequenzen, die lange anhalten könnten.

In Deutschland ist der Faktor Arbeit auch im zweiten Quartal dieses Jahres teurer geworden. Die Kosten für eine Arbeitsstunde sind nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes im Vergleich zum Vorjahresquartal

Ökonomen vom Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) rechnen mit einem baldigen Ende des Aufschwungs in Deutschland. Zwar sei die Hochkonjunktur noch nicht vorbei, sagte IfW-Experte Stefan Kooths anlässlich

Die Arbeitslosenquote wird nach der Prognose des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) im kommenden Jahr unter fünf Prozent sinken. Die Ökonomen rechnen mit 4,9 Prozent im Jahresdurchschnitt

Privater Konsum und ein starker Arbeitsmarkt sorgen weiter für ein konstantes Wirtschaftswachstum in Deutschland. Das Münchner Ifo-Institut erhöhte deshalb seine Konjunkturprognose für 2018 und 2019 um

Die Chemiebranche spürt nach einem Jahresauftakt mit Umsatzrekorden Gegenwind. Konjunkturrisiken verunsichern wichtige Industriekunden. Trübere Aussichten könnten nun die Tarifverhandlungen erschweren.

Dem deutschen Automarkt bringt der August ein unverhofftes Zwischenhoch. Vor allem Unternehmen kaufen Neuwagen in großer Zahl. Das hat mit einem neuen Standard bei den Abgastests der EU zu tun.

Die Inflation in der Türkei ist sprunghaft weiter angestiegen - auf nun 17,9 Prozent. Und das sei noch lange nicht das Ende, meinen Experten. Einer sieht sie bis Jahresende bei bis zu 30 Prozent.

China will sein Engagement in Afrika weiter ausbauen. Während mit chinesischem Geld auf dem Kontinent ganze Städte entstehen, verliert Deutschland laut Beobachtern den Anschluss.

Die Löhne und Gehälter in Deutschland steigen weiter. Das hilft vielen Angestellten mit Tarifvertrag aber nicht, denn die Verbraucherpreise ziehen ebenfalls an. Auch für die Konsumstimmung hat die anziehende

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft ist erstmals seit neun Monaten wieder gestiegen und hat sich dabei unerwartet stark aufgehellt. Im August habe der Ifo-Geschäftsklimaindex um 2,1 Punkte auf 103,8

Es wirkt wie ein Luxusproblem: Die Staatskasse ist so gut gefüllt wie nie zuvor seit der Wiedervereinigung. Doch wie viel Spielraum hat der Staat - und wofür sollte er das Geld nutzen?

Der Immobilienboom treibt das Ordervolumen für Baufirmen und die Erlöse der Betriebe nach oben. Das Problem: Sie kommen mit dem Abarbeiten der Bestellungen kaum nach.

Steuern und Sozialbeiträge sprudeln kräftig. Die deutsche Wirtschaft wächst zwar nicht mehr so rasant wie 2017, doch die Staatskasse ist so prall gefüllt wie nie. Auch die EZB-Geldpolitik spielt eine Rolle.

Erst loben türkische Politiker Deutschland, dann darf sogar die wegen Terrorvorwürfen angeklagte deutsche Journalistin und Übersetzerin Mesale Tolu ausreisen. Was will die Türkei dafür? Die Reaktionen

Deutschlands Exportstärke ist vor allem US-Präsident Trump ein Dorn im Auge. Berechnungen des Ifo-Institutes dürften Wasser auf den Mühlen seiner Argumentation sein.

Die starke deutsche Konjunktur wird nach Einschätzung der Bundesbank im dritten Quartal etwas an Schwung verlieren. Das Expansionstempo könnte etwas geringer als im Mittel des ersten Halbjahres ausfallen,

In der Eurozone ist die Teuerung so stark wie seit mehr als fünf Jahren nicht mehr. Im Juli sei die Inflationsrate auf 2,1 Prozent gestiegen, wie das Statistikamt Eurostat in Luxemburg nach einer zweiten

Das Hickhack endet nicht: Die USA drohen mit neuen Sanktionen, sollte Pastor Brunson nicht schnell freikommen. Ein türkisches Gericht entscheidet kurz darauf, dass er weiter unter Hausarrest steht. Und

Die Auftragsbücher der Handwerker sind voll, Baufirmen kommen kaum hinterher. Dennoch gibt es Engpässe auf dem Wohnungsmarkt in Deutschland. Der Ruf nach politischen Lösungen wird lauter.

Der Streit zwischen den Washington und Ankara verschärft sich weiter. Die Türkei sucht unterdessen die Annäherung an Europa - vor allem Deutschland. Aber gleichzeitig landet ein weiterer Deutscher in

Die Lira hat rasant an Wert verloren. Schlimm ist es vor allem für Kleinunternehmer und Importeure. Manche wollen ihre Waren derzeit lieber gar nicht an den Mann bringen. Wer Schuld hat an der Misere

Wie du mir, so ich dir: Die Türkei reagiert auf weitere Sanktionen der USA mit Strafzöllen, unter anderem auf die Einfuhr von Autos und Alkohol. Der Konflikt mit Washington scheint festgefahren. An anderer

Die Lira hat rasant an Wert verloren. Schlimm ist es vor allem für Kleinunternehmer und Importeure. Manche wollen ihre Waren derzeit lieber gar nicht an den Mann bringen. Wer Schuld hat an der Misere

Die türkische Lira hat sich nach den US-Sanktionen ein wenig erholt. Doch die Krise zwischen Ankara und Washington ist noch lange nicht vorbei. Erdogan will nun US-Elektronik boykottieren - etwa iPhones.

Die deutsche Wirtschaft hält Kurs in turbulenten Zeiten, Europas größte Volkswirtschaft legt kräftiger zu als erwartet. Ökonomen warnen allerdings vor wachsende Risiken.

Die Lira verfällt rasant, die Beziehung zu den USA ist schwer gestört, und zwei leicht reizbare Präsidenten sind auf Konfrontationskurs: Wo endet die Türkei-Krise?

Seit Anfang des Jahres verliert die türkische Lira an Wert. Ein Konflikt mit den USA verschärft die Talfahrt drastisch. Handelspartner sorgen sich zunehmend.

Seit Anfang des Jahres verliert die türkische Lira an Wert. Ein Konflikt mit den USA verschärft die Talfahrt drastisch. Handelspartner sorgen sich zunehmend.

Der Streit zwischen Amerika und der Türkei eskaliert: Präsident Erdogan wütet gegen neue US-Zölle und nennt die USA die „Kraftmeier des globalen Systems“. Die Zentralbank reagiert mit Notmaßnahmen. Kritik

Ein provokanter Trump-Tweet, mehrere kämpferische Erdogan-Reden und ein zu vages Rettungspaket für die türkische Wirtschaft - nun ist die Landeswährung auf einem neuen Rekordtief. Analysten spielen schon

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat die Wirtschaftspolitik der USA mit Sanktionen und Strafzöllen scharf kritisiert. „Dieser Handelskrieg verlangsamt und zerstört Wirtschaftswachstum und produziert

Gute Konjunktur, volle Kassen, starke Börsen: Großunternehmen hierzulande erwerben für Milliardenbeträge eigene Aktien. Nun dürfte ein Rekord seit der Finanzkrise fallen. Was Aktionäre freut, sehen Ökonomen kritisch.

Die Ankündigung höherer US-Strafzölle trifft die türkische Wirtschaft schwer. Der türkische Präsident Erdogan warnt den Nato-Partner USA, die Türkei könne sich neue Verbündete suchen. Er spricht von einem

Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat den Westen für den Kursverfall der Lira verantwortlich gemacht und die Bevölkerung aufgerufen, Dollar und Euro in die Landeswährung umzutauschen.

Es war ein Katastrophentag für die Türkei und die Landeswährung Lira: Der Finanzminister will Märkte und Investoren beruhigen, doch sein Schwiegervater - Präsident Erdogan - wirft dem Westen einen „Wirtschaftskrieg“ vor.