Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Kontostand überprüfen die meisten inzwischen online

Berlin. Für einen Kontoauszug mussten Kunden früher in die Filiale. Inzwischen nutzen die meisten dafür das Internet. Grundlegende Bankgeschäfte werden von vielen online erledigt.

Kontostand überprüfen die meisten inzwischen online

Online-Banking ist beliebt. Foto: Sebastian Gollnow

Den Kontostand überprüfen oder Überweisungen tätigen: Für solche Dinge gehen Bankkunden nur noch selten in die Filiale.

Laut einer repräsentativen Umfrage des Digitalverbandes Bitkom verwenden 76 Prozent der Internetnutzer in Deutschland mittlerweile Online-Banking. Das ist ein Anstieg gegenüber 2016, als 70 Prozent auf Online-Banking setzten.

Von den Online-Banking-Nutzern gehen viele den Weg in die Filiale überhaupt nicht mehr. 29 Prozent erledigen alles online. Jeder zweite (51 Prozent) nutzt Online-Banking überwiegend, geht aber hin und wieder in eine Filiale. Gerade einmal 17 Prozent der Online-Banking-Nutzer sagen laut Bitkom, dass sie überwiegend Filialen besuchen und die Online-Funktionen nur ab und an verwenden.

Genutzt werden die Online-Angebote vor allem für einfache Bankangelegenheiten. Neben dem Blick auf den Kontostand (99 Prozent), dem Ausführen von Überweisungen (92 Prozent) oder der Verwaltung von Daueraufträgen (72 Prozent) werden im Internet auch Kreditkartenrechnungen überprüft (43 Prozent) oder Nachrichten der Bank gelesen (38 Prozent). Persönliche Finanzberatung (17 Prozent) findet im Internet hingegen vergleichsweise wenig statt.

Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbandes durchgeführt hat. Dabei wurden 1006 Bundesbürger ab 14 Jahren telefonisch befragt, darunter 831 Internetnutzer. Die Umfrage ist repräsentativ für die Gesamtbevölkerung.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Hamburg. Aktien, Zertifikate, Versicherungen, Sparpläne - die Liste an Finanzprodukten ist lang. Manche Produkte entpuppen sich im Nachhinein als teure Fallen. Mit drei einfachen Regeln können Anleger sich schützen.mehr...

Mannheim. Geldanleger sollten sich nicht ausschließlich auf ihren Heimatmarkt konzentrieren, denn das gilt als zu riskant. Der Dax, der am 1. Juli 30 Jahre alt wird, kann sich als Beimischung aber durchaus lohnen.mehr...

Frankfurt/Main. Die D-Mark steht für Stabilität und Aufschwung. Die 1948 eingeführte Währung hat die Entwicklung Deutschlands nach dem Krieg mitgeprägt. Und noch immer haben Mark und Pfennig nicht völlig ausgedient.mehr...

Berlin. Arbeitnehmer können seit Beginn des Jahres von neuen Regeln bei der betrieblichen Riesterrente profitieren: So sind Leistungen bei der Auszahlung von Sozialversicherungsbeiträgen befreit.mehr...

Berlin. Gute Zinsen sind derzeit rar. Aber es gibt durchaus attraktive Angebote. Vor allem Neukunden profitieren von Werbeangeboten der Banken. Aktive Sparer können das gezielt für sich nutzen.mehr...