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Alle Artikel zum Thema: Kosovo

Kosovo

Sofia. In der EU wird schon heute viel gestritten. Will man da noch mehr Länder am Tisch sitzen haben? Nicht so schnell, meint die EU. Aber Hoffnung macht sie den Westbalkan-Staaten schon.mehr...

Sofia. Um das Atomabkommen mit dem Iran zu retten, wird die EU ein Gesetz zur Abwehr von US-Sanktionen reaktivieren. Über das „Blocking Statute“ kann es europäischen Unternehmen unter Strafe verboten werden, sich an die US-Sanktionen gegen den Iran zu halten, die nach dem Rückzug der USA aus dem Atomabkommen wieder eingeführt werden. Gleichzeitig soll es regeln, dass europäische Unternehmen für möglicherweise entstehende Kosten und Verluste entschädigt werden. Wie genau das Gesetz zum Einsatz kommen könnte, ist aber noch unklar.mehr...

Sofia. Zur Rettung des Atomabkommens mit dem Iran wird die EU ein Gesetz zur Abwehr von US-Sanktionen reaktivieren. Das sogenannte „Blocking Statute“ werde am Freitagvormittag auf den Weg gebracht, sagte EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker am Donnerstag nach einem EU-Spitzentreffen in der bulgarischen Hauptstadt Sofia.mehr...

Sofia. Zur Rettung des Atomabkommens mit dem Iran wird die EU ein Gesetz zur Abwehr von US-Sanktionen reaktivieren. Das sogenannte „Blocking Statute“ werde morgen Vormittag auf den Weg gebracht, sagte EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker nach einem EU-Spitzentreffen in der bulgarischen Hauptstadt Sofia.mehr...

Schlaglichter

17.05.2018

Die EU macht Trump ein Angebot

Sofia. Im Handelsstreit wollen die Europäer die USA mit Zugeständnissen locken. Falls die EU auf Dauer von den angedrohten US-Strafzöllen auf Stahl und Aluminium ausgenommen werde, sei die EU bereit, „darüber zu sprechen, wie wir reziprok die Barrieren für den Handel reduzieren“, sagte Kanzlerin Angela Merkel bei einem Treffen mit ihren EU-Kollegen in Bulgariens Hauptstadt Sofia. Auch zum Iran-Atomabkommen gebe es eine geschlossene Haltung der EU-Staaten, so Merkel. Man sei sich einig, dass das Abkommen nicht vollkommen sei, man wolle aber trotz der Abkehr der USA daran festhalten.mehr...

Sofia. Eine Europäische Union mit mehr als 30 Mitgliedsländern? Zumindest die EU-Kommission hält das für wünschenswert und lockt Balkanstaaten wie Montenegro und Serbien sogar mit dem konkreten Datum 2025. Jetzt diskutieren zunächst die Staats- und Regierungschefs.mehr...

Sofia. Kanzlerin Angela Merkel hat Zugeständnisse im Handelsstreit mit den USA in Aussicht gestellt, falls die Europäische Union unbefristet von den angedrohten US-Strafzöllen auf Stahl und Aluminium ausgenommen wird. Dann sei die EU bereit, „darüber zu sprechen, wie wir reziprok die Barrieren für den Handel reduzieren“, sagte Merkel vor einem Treffen mit ihren EU-Kollegen in Bulgariens Hauptstadt Sofia. Zum Iran-Atomabkommen gebe es eine geschlossene Haltung der EU-Staaten, sagte sie. Das Abkommen sei noch nicht vollkommen, trotz der Abkehr der USA wolle man aber daran festhalten.mehr...

Ausland

17.05.2018

Die EU macht Trump ein Angebot

Sofia. US-Präsident Trump macht Politik mit den Ellenbogen. Zuletzt hat er seine Partner in Handelsfragen und mit dem Ausstieg aus dem Iran-Atomabkommen düpiert. Nun will die EU ihn ködern.mehr...

Straßburg. Der EU-Beitrittskandidat Türkei bekommt von der EU einmal mehr ein dramatisch schlechtes Zeugnis ausgestellt. Anderen Ländern, die in die Europäische Union wollen, wird hingegen Mut gemacht.mehr...

Straßburg. In ihrem neuen Türkei-Bericht äußert die EU-Kommission vernichtende Kritik an der Politik von Staatspräsident Erdogan. „Die Türkei hat sich in großen Schritten von der EU wegbewegt“, heißt es in der Bewertung der EU-Beitrittsverhandlungen mit dem Land. Konkret ist zum Beispiel von deutlichen Verschlechterungen der Rechtsstaatlichkeit und der Presse- und Meinungsfreiheit die Rede. Eine Empfehlung, die praktisch bereits auf Eis liegenden Beitrittsgespräche mit der Türkei auch offiziell auszusetzen, sprach die Kommission allerdings dennoch nicht aus.mehr...

Mitrovica. Gegen Außenseiter Kosovo enttäuscht die deutsche U21 vor allem offensiv. Das 0:0 gegen den Debütanten ist ein klarer Rückschlag für den Europameister auf dem Weg zur EM-Endrunde 2019. Trainer Stefan Kuntz nimmt seine Spieler trotz des schwachen Auftritts in Schutz.mehr...

Braunschweig. Bislang läuft für die deutsche U21 in der EM-Qualifikation fast alles nach Plan. Eine Niederlage gegen Außenseiter Kosovo könnte das aber schnell ändern. Coach Stefan Kuntz fordert daher für den Kurztrip volle Konzentration von seinen Nachwuchs-Fußballern.mehr...

Berlin. Der Spuk ist vorbei, schon bald dürften die Menschen in Europa sich wieder auf die Zeitangabe ihrer Radiowecker und Backofenuhren verlassen können. Diese waren in den vergangenen Wochen plötzlich bis zu sechs Minuten nachgegangen. Die Ursache war ein politischer Streit auf dem Balkan: Ein Netzbetreiber im Kosovo war wegen politischer Unstimmigkeiten mit Serbien seinen Verpflichtungen zur Stromeinspeisung nicht nachgekommen. Doch der serbische Netzbetreiber Elektromreza Srbije gab nun Entwarnung. Seit dem 3. März halte das Kosovo die Standards wieder ein.mehr...

Panorama

08.03.2018

Uhren gehen bald wieder im Takt

Berlin. Radiowecker kaputt? Keineswegs: Ein Konflikt auf dem Balkan hat in Europa die Synchron-Uhren aus dem Takt gebracht. Doch nun gibt es Entwarnung - für die Uhren. Kritisch war die Störung im europäischen Energienetz zu keiner Zeit.mehr...

Berlin. Radiowecker und Mikrowellen-Uhren in Europa dürften schon bald wieder die richtige Zeit anzeigen. Wie der serbische Netzbetreiber Elektromreza Srbije mitteilt, halte das Kosovo die vereinbarten Standards seit dem 3. März wieder ein. Ein politischer Streit zwischen dem Kosovo und Serbien hat wochenlang zu einer Unterversorgung im Stromnetz geführt - und folglich dazu, dass einfache Uhren bis zu sechs Minuten nachgehen. Auf internationalen Druck gleiche der Netzbetreiber des Kosowo nun auftretende Schwankungen vereinbarungsgemäß wieder aus, heißt es.mehr...

Berlin. Wer hat an der Uhr gedreht? Kleinste Schwankungen im Stromnetz bringen derzeit viele Uhren in Europa aus dem Takt. Bis zu sechs Minuten gehen Radiowecker und Herd-Uhren nach. Netzbetreiber vermuten die Ursache dafür am Balkan.mehr...

Berlin. Ein Streit zwischen dem Kosovo und Serbien soll der Auslöser dafür sein, dass viele Radiowecker und Uhren in Mikrowellen seit Wochen bis zu sechs Minuten nachgehen. Betroffen seien 25 Länder in Europa, auch Deutschland, heißt es vom Verband Europäischer Übertragungsnetzbetreiber. Eine politische Unstimmigkeit zwischen dem Kosovo und Serbien habe zu Frequenz-Abweichungen und einer Unterversorgung im Stromnetz geführt, hieß es. An der normalerweise konstanten Frequenz im Stromnetz orientieren sich die Uhren. Wenn es jetzt also Abweichungen gibt, weichen die Uhren eben auch ab.mehr...

Berlin. Außenminister Sigmar Gabriel ist zu einer zweitägigen Reise nach Serbien und ins Kosovo aufgebrochen. Bei dem Besuch geht es vor allem um den geplanten Beitritt der Balkanländer zur Europäischen Union. Die EU-Kommission hatte in der vergangenen Woche ihre neue Westbalkan-Strategie vorgestellt, nach der Staaten wie Serbien und Montenegro bei zügigen Reformfortschritten bis 2025 in die EU aufgenommen werden können. Für Gabriel könnte es eine der letzten oder die letzte Reise als Außenminister sein.mehr...

Pristina. Das seit zehn Jahren unabhängige Kosovo will die EU-Rechtsstaatsmission EULEX Ende Juni beenden. Ab Anfang Juli würden Richter und Staatsanwälte der Mission keine neuen Fälle mehr übernehmen, kündigte der Kosovo-Justizminister Abelard Tahiri laut Medienberichten an. EULEX ist die größte Auslandsmission Brüssels und will seit 2008 beim Aufbau demokratischer Strukturen im Kosovo helfen. Obwohl der Kampf gegen Korruption eines der Hauptziele ist, wurde EULEX selbst wiederholt von Korruptionsaffären erschüttert.mehr...

Brüssel. Die EU-Kommission in Brüssel will den EU-Beitritt der sechs Westbalkan-Staaten nach Informationen der „Welt“ maßgeblich beschleunigen. Eine EU-Mitgliedschaft der Westbalkan-Staaten sei im politischen, sicherheitspolitischen und wirtschaftlichen Interesse der Union, schreibe die EU-Kommission in ihrem Dokument, das der Zeitung vorliegt. Bei den sechs Westbalkan-Staaten geht es um Serbien, Montenegro, Mazedonien, Bosnien-Herzegowina, Albanien und das Kosovo. Serbien und Montenegro könnten aus Sicht der EU-Kommission bereits 2025 der Europäischen Union beitreten.mehr...

Pristina. Er galt als einer der wenigen serbischen Politiker, die gute Beziehungen zur albanischen Mehrheit im Kosovo unterhielten - jetzt ist Oliver Ivanovic tot. Vier Kugeln trafen den 64-Jährigen vor der Parteizentrale in Mitrovica. In Serbien tagt nun der nationale Sicherheitsrat.mehr...

Berlin. Die Bundesregierung hält die Einstufung von sechs Balkanstaaten und zwei afrikanischen Staaten als sogenannte sichere Herkunftsländer weiter für gerechtfertigt. Die acht Länder erfüllten weiterhin die Voraussetzungen für eine solche Einstufung, heißt es in einem Bericht des Bundesinnenministeriums, über den das Kabinett heute beriet. „Die politische Entwicklung in allen Ländern gibt nach Auffassung der Bundesregierung keine Anhaltspunkte für eine Überprüfung der Entscheidung des Gesetzgebers.“ Auf 70 Seiten beschreibt die Regierung die Lage in den acht Ländern.mehr...

Pristina. Zwei Abgeordnete des Kosovo-Parlaments haben sich nach hitziger Debatte im TV-Studio des Senders „Klan“ in Pristina vor laufenden TV-Kameras geprügelt. Zuerst schüttete der Oppositionsabgeordnete Frasner Krasnici sein Wasserglas auf seinen Diskussionspartner Milaim Zeka vom Regierungslager. Der bewarf den Herausforderer mit seiner Wasserflasche. Krasnici ging dann mit Fäusten auf seinen Widersacher los. Die beiden mussten von Mitarbeitern des TV-Senders getrennt werden.mehr...

Düsseldorf. Mit einem Sammelflug sind 150 abgelehnte Asylbewerber am Mittwoch vom Düsseldorfer Flughafen aus nach Albanien und in das Kosovo abgeschoben worden. Die Maschine sei am Mittag gestartet, sagte ein Sprecher der Bundespolizei. Demnach sollten 106 Menschen nach Albanien und 44 in das Kosovo geflogen werden. Es handele sich um abgelehnte Asylbewerber aus Nordrhein-Westfalen und anderen Bundesländern, sagte der Sprecher.mehr...

Schlaglichter

12.09.2017

Mutmaßlicher Kinox.to-Betreiber gefasst

Dresden. Nach drei Jahren auf der Flucht ist den Behörden ein mutmaßlicher Betreiber des verbotenen Raubkopien-Portals Kinox.to ins Netz gegangen. Der 24-Jährige sei bereits Anfang Juli in der Kosovo-Hauptstadt Pristina festgenommen worden, teilte ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft Dresden mit. Der Festgenommene und sein vier Jahre älterer Bruder sind seit Oktober 2014 auf der Flucht. Sie sollen zusammen mit anderen die Kinox.to-Seite betreiben, von der aus auf raubkopierte Medieninhalte wie Kinofilme auf anderen Servern verlinkt wird.mehr...

Dresden. Die Homepage Kinox.to ist noch immer online. Weiterhin kann man üpber sie zu unerlaubten Raubkopien von etwa Kinofilmen gelangen. Die Betreiber des Internetportals sind zwei Brüder. Einer von ihnen wurde nun im Kosovo festgenommen.mehr...

Kapazitäten ausgeschöpft

03.03.2015

Flüchtlingsunterkünfte in Herbern sind ausgelastet

HERBERN/ASCHEBERG Herbern und die Gemeinde Ascheberg sind wie eigentlich alle anderen Kommunen in der Region bei der Aufnahme von Flüchtlingen längst an ihre Grenzen gestoßen. Aber sie werden weitere Menschen unterbringen müssen. Wie es in den einzelnen Städten aussieht, erfahren Sie hier im Überblick.mehr...

Kapazitäten ausgeschöpft

03.03.2015

Flüchtlingsunterkünfte in Selm sind ausgelastet

SELM Die Stadt Selm ist wie eigentlich alle Kommunen in der Region bei der Aufnahme von Flüchtlingen an ihre Grenzen gestoßen - etwa 20 Plätze sind noch frei. Wie angespannt die Lage in den einzelnen Städten der Umgebung genau ist, erfahren Sie hier im Überblick.mehr...

Kapazitäten ausgeschöpft

03.03.2015

Flüchtlingsunterkünfte in Olfen sind ausgelastet

OLFEN "Wir sind heftig am Ende", sagt Olfens Bürgermeister Josef Himmelmann. Die Kommunen in der Region sind bei der Aufnahme von Flüchtlingen längst an ihre Grenzen gestoßen. Aber sie werden weitere Menschen unterbringen müssen. Wie es in der Steverstadt und der Umgebung genau aussieht, erfahren Sie hier im Überblick.mehr...

Kapazitäten ausgeschöpft

03.03.2015

Flüchtlingsunterkünfte in Region sind ausgelastet

NORDKIRCHEN Die Gemeinde Nordkirchen ist wie eigentlich alle anderen Kommunen in der Region bei der Aufnahme von Flüchtlingen längst an ihre Grenzen gestoßen. Aber sie wird weitere Menschen unterbringen müssen. Wie es in der Schlossgemeinde und den einzelnen Städten aussieht, erfahren Sie hier im Überblick.mehr...

Kapazitäten ausgeschöpft

03.03.2015

Flüchtlingsunterkünfte in Werne sind ausgelastet

WERNE In Werne sind die Kapazitäten für die Unterbringung der Flüchtlinge nahezu erschöpft. Diese Grenze haben andere Kommunen in der Region längst erreicht. Aber sie werden weitere Menschen unterbringen müssen. Wie es in der Lippestadt und den einzelnen Städten der Umgebung genau aussieht, erfahren Sie hier im Überblick.mehr...

Kapazitäten ausgeschöpft

03.03.2015

Flüchtlingsunterkünfte in Schwerte sind ausgelastet

SCHWERTE Die Stadt Schwerte ist wie eigentlich alle Kommunen in der Region bei der Aufnahme von Flüchtlingen längst an ihre Grenzen gestoßen. Aber sie wird weitere Menschen unterbringen müssen. Wie es in der Ruhrstadt und den anderen Kommunen der Umgebung aussieht, erfahren Sie hier im Überblick.mehr...

Kapazitäten ausgeschöpft

03.03.2015

Flüchtlingsunterkünfte in Lünen sind ausgelastet

LÜNEN Über 100 Flüchtlinge mehr als geplant wird die Stadt Lünen in diesem Jahr aufnehmen müssen - dabei sind die Kapazitäten seit Monaten eigentlich ausgeschöpft. Wie es in der Lippestadt und den anderen Kommunen der Region aussieht, erfahren Sie hier im Überblick.mehr...

Kapazitäten ausgeschöpft

03.03.2015

Flüchtlinge: Castrop-Rauxel ist komplett ausgelastet

Castrop-Rauxel Keine Kapazitäten frei und keine neuen Standorte in Sicht - die Stadt Castrop-Rauxel ist bei der Aufnahme von Flüchtlingen an ihre Grenzen gestoßen. Aber sie wird weitere Menschen unterbringen müssen. Wie die Lage in der Europastadt und in den Städten der Region genau aussieht, erfahren Sie hier im Überblick.mehr...

Erstaufnahme in Hacheney

17.02.2015

Weniger Asylbewerber aus dem Kosovo

HACHENEY Der Flüchtlingsstrom aus dem Kosovo ist abgeebbt: "Es reisen nicht mehr so viele aus", sagte Rechtsdezernentin Diane Jägers. Waren es vor einer Woche noch 827 Neuzugänge in Hacheney, zählte die Stadt am Montag noch 450. Das ist für die Erstaufnahmeeinrichtung aber immer noch zu viel.mehr...

Land fragt in Haltern nach

15.02.2015

Flüchtlingsunterkünfte dringend gesucht

HALTERN In Haltern gibt es keine weiteren städtischen Gebäude, die für die Nutzung als Asylbewerberunterkunft in Frage kommen. Dies teilte die Stadt jetzt der Bezirksregierung mit, die im Auftrag des Landes bei den Kommunen nachgefragt hat.mehr...

Internationaler Fußball

05.03.2014

Kosovo im ersten internationalen Match 0:0 gegen Haiti

Mitrovica (dpa) Die Fußball-Auswahl des Kosovo ist in ihrem ersten internationalen Spiel nicht über ein 0:0 gegen Haiti hinausgekommen. Vor 15 000 Zuschauern im Stadion von Mitrovica waren die Hausherren das überlegene Team, zu einem Treffer reichte es jedoch nicht.mehr...

Internationaler Fußball

13.01.2014

FIFA erlaubt Testspiele gegen Teams aus dem Kosovo

Zürich (dpa) Die FIFA erlaubt ihren Mitgliedsverbänden künftig Freundschaftsspiele gegen Vereine und Vereinsmannschaften des Kosovo. Dies legte das Dringlichkeitskomitee des Fußball-Weltverbandes in Zürich fest.mehr...

Internationaler Fußball

14.12.2012

Kosovo-Teams dürfen Freundschaftsspiele bestreiten

Tokio (dpa) Fußball-Teams aus dem Kosovo dürfen künftig internationale Freundschaftsspiele austragen. Ausgeschlossen von der Regelung ist allerdings die Männer-Nationalmannschaft, wie das Exekutivkomitee des Weltverbands FIFA in Tokio entschied.mehr...

Internationaler Fußball

21.09.2012

Shaqiri und Xhaka setzen sich für Kosovos Fußball ein

Berlin (dpa) Die Bundesligaprofis Xherdan Shaqiri vom FC Bayern München und Granit Xhaka von Borussia Mönchengladbach gehören zu einem Kreis von Spielern, die sich für die Einbeziehung des Kosovo in den internationalen Fußball einsetzen.mehr...

Internationaler Fußball

04.03.2011

Beckenbauer jetzt «Kosovo-Ehrenbotschafter»

Pristina (dpa) Franz Beckenbauer ist zum «Ehrenbotschafter Kosovos» ernannt worden. Staatschef Behgjet Pacolli überreichte dem Fußball-«Kaiser» in Pristina diese Auszeichnung.mehr...