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Krebsgefahr: EU startet Verordnung für Pommes und Co

Brüssel.

Lebensmittelhersteller sowie Restaurants und Imbissbetriebe müssen von heute an neue EU-Regeln zur Eindämmung des als krebserregend geltenden Stoffes Acrylamid einhalten. Die Vorgaben sehen unter anderem vor, ein übermäßiges Frittieren von Pommes frites zu vermeiden und Brot möglichst hell zu backen. Zudem müssen Produkte künftig bereits so hergestellt werden, dass bei ihrer Zubereitung so wenig Acrylamid wie möglich entstehen kann. Die neuen Regeln wurden im vergangenen Jahr beschlossen. Freiwillige Maßnahmen zur Reduzierung des Acrylamidgehalts hatten nicht den erhofften Erfolg gebracht.

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