Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Kretschmer will Übergangszeit bei Ausstieg aus Braunkohle

Leipzig.

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer fordert beim Ausstieg aus der Braunkohle eine Schonfrist von 20 Jahren. „Wir haben die Chance und das Geld, um den Strukturwandel verantwortlich zu gestalten“, sagte Kretschmer der „Leipziger Volkszeitung“. Ein harter Strukturbruch wie 1990 nach dem Ende der DDR „darf sich bei der Kohle keinesfalls wiederholen“, betonte der Regierungschef mit Blick auf die demnächst beginnende Arbeit der Kohle-Kommission der Bundesregierung. Die Umweltschutzorganisation Greenpeace kritisierte, Kretschmer schüre Panik ohne hinreichenden Grund.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Dresden. Nach dem fast zwei Tage dauernden Bomben-Einsatz in Dresden geht das Aufräumen am Fundort heute weiter. Dort müssen nicht nur die aufgeschichteten Betonelemente wieder entfernt werden, die zur Ablenkung der Druckwelle aufgeschichtet wurden. Auch das bei der teilweisen Detonation der Bombe entzündete Dämmmaterial gilt es nach Löschen des Brandes zu entfernen. In den vergangenen Tagen waren insgesamt mehr als 1000 Beamte im Einsatz. „Die Bombe war hochgefährlich“, sagte Polizeipräsident Horst Kretzschmar.mehr...

Plauen. Schwere Unwetter haben im sächsischen Vogtland zu massiven Überschwemmungen und Verkehrsbehinderungen geführt. Zahlreiche Straßen wurden überflutet und mussten gesperrt werden, die Feuerwehren waren im Dauereinsatz. Auf der Vogtlandbahn wurde der Verkehr zwischen Bad Brambach und Weischlitz vollständig eingestellt. Menschen kamen zunächst nicht zu Schaden. Besonders hoch stand das Wasser in der Talsperre Pirk. In der angrenzenden Gemeinde Weischlitz würden zur Sicherheit bereits Sandsäcke gefüllt, hieß es beim Lagedienst der Feuerwehr. Das laufe aber alles sehr kontrolliert ab.mehr...

Dresden - Fast zwei Tage nach dem Fund einer fünf Zentner schweren Fliegerbombe in Dresden ist der Sprengkörper unschädlich. Die Polizei gab Entwarnung. Die weiträumige Sperrung im betroffenen Stadtteil Löbtau wurde aufgehoben, die Anwohner können in ihre Wohnungen zurückkehren. Bei der Polizei wurde das Ende des Einsatzes mit Erleichterung aufgenommen. Die Bergung der Weltkriegsbombe erwies sich als komplizierter als gedacht. Ein Teil der Bombe war bei einem Entschärfungsversuch sogar explodiert.mehr...

Dresden. Von der fünf Zentner schweren Fliegerbombe in Dresden geht keine Gefahr mehr aus. Die Polizei gab Entwarnung. Die weiträumige Sperrung des betroffenen Stadtteils in der Nähe des Hauptbahnhofes wurde aufgehoben, die Anwohner sollen nun in ihre Wohnungen zurückkehren können. Die Bergung der am Dienstag gefundenen Weltkriegsbombe erwies sich als komplizierter als gedacht. Ein erster Versuch, Zünder und Bombe voneinander zu trennen, scheiterte gestern. Am späten Abend kam es zu einer Detonation.mehr...

Dresden. Die Bergung einer Fliegerbombe in Dresden ist in ihre entscheidende Phase getreten. Ein gepanzerter Bagger begann damit, das verbrannte Dämmmaterial über dem Sprengkörper wegzuräumen. „Aktuell sind unsere Experten der Bombe deutlich näher gekommen“, twitterte die Polizei. Es wird aber auch weiter gelöscht, weil das Feuer noch nicht ganz aus ist. Der Bagger soll den Blick auf die Überreste der Bombe freiräumen. Erst dann ist für den Sprengmeister sichtbar, ob noch eine Gefahr vorhanden ist. Viele Anwohner müssen inzwischen weiter in einer Notunterkunft ausharren. mehr...