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Krise in Italien spitzt sich zu

Rom.

In Italien zieht nach dem Scheitern der Regierungsbildung eine handfeste institutionelle Krise herauf. Die populistischen Parteien blasen zum Kampf gegen Staatspräsident Sergio Mattarella. Der Chef der Fünf-Sterne-Bewegung, Luigi Di Maio, kündigte an, er wolle sicherstellen, dass bei der nächsten Wahl „nicht derselbe Präsident“ an der Macht sei, der eine „Regierung des Wandels“ verhindern wolle. Ein Amtsenthebungsverfahren sei durchaus möglich. Der parteilose Finanzexperte Carlo Cottarelli soll eine Regierung bilden. Heute wird mit seinen Vorschlägen fürs Kabinett gerechnet.

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