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Kylie Minogue sieht sich nicht mehr vor dem Traualtar

Sydney. Mit ihren Beziehungen hat Kylie Minogue nicht viel Glück gehabt. Besonders gelitten hat die Sängerin unter der Trennung von ihrem ihrem Verlobten Joshua Sasse. Damit scheint sie auch das Thema Hochzeit endgültig abgehakt zu haben.

Kylie Minogue sieht sich nicht mehr vor dem Traualtar

Kylie Minogue will vor allem Liebe und Gesellschaft. Foto: Andy Rain/EPA

Die australische Sängerin Kylie Minogue (49) hat nach ihrer geplatzten Verlobung vor rund einem Jahr eigenen Angaben zufolge endgültig jegliche Hochzeitspläne verworfen.

„Ich will Liebe, und ich will Gesellschaft. Das ist mir wichtig“, sagte Minogue dem „Tagesspiegel“ in einem Interview. „Aber wenn ich vorher schon nicht daran geglaubt habe zu heiraten, sehe ich das jetzt überhaupt nicht mehr für mich.“

Nach dem Beziehungs-Aus mit dem Briten Joshua Sasse habe sie sich als Mensch „gebrochen“ gefühlt, erklärte die Musikerin. Bei der Produktion ihres neuen Albums „Golden“ sei es deshalb darum gegangen, sich „selbst wieder aufzubauen“. Am Anfang seien dabei „nur weinerliche Lieder“ herausgekommen, so Minogue weiter. „Zum Glück waren die nicht gut, so dass wir sie verwarfen. Denn sonst wäre ich jetzt wieder und wieder mit dem Kummer konfrontiert.“

Mittlerweile könne sie auf die schwere Zeit aber schon mit etwas Humor zurückblicken, betonte die Sängerin. Dennoch hätte sie gerne eine effektive Technik gegen Liebeskummer entwickelt - „dann wäre ich reich und berühmt“.

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