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Betrugsvorwurf nicht erhärtet

13.02.2008

Legden Noch einmal glimpflich davongekommen ist ein 29-Jähriger aus Legden, den das Amtsgericht Ahaus wegen Betrugs zur Rechenschaft zog. Das Gericht stellte das Verfahren wegen geringen Verschuldens vorläufig ein. Als Auflage und Wiedergutmachung muss er dem Geschädigten den Betrag von 642 Euro bis Ende März überweisen. Der zur Tatzeit im September vergangenen Jahres noch selbstständige Unternehmer hatte von einer Firma in Geeste Rindenmulch im Auftrag eines Kunden bestellt. Der Kunde "sprang" aber ab und ließ den Angeklagten auf der Ware, die die Firma nicht zurücknahm, sitzen. Der Legdener war davon ausgegangen, dass nach der Lieferung sofort gezahlt würde. Sein Betrieb war zum damaligen Zeitpunkt bereits "in den Miesen" und auf schnelle Bezahlung angewiesen.

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