Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Linksextreme machen in Berlin und Hamburg mobil

Berlin.

Tausende Linke und Linksextreme sind am Abend des 1. Mai in Berlin und Hamburg gegen Kapitalismus, Rüstungsexporte und Rassismus auf die Straße gegangen. Im Gegensatz zu früheren Jahren blieben die traditionellen „revolutionären 1. Mai-Demonstrationen“ weitgehend friedlich. In Berlin-Kreuzberg versammelten sich nach Polizeiangaben anfangs rund 1500 Menschen, denen sich immer mehr Demonstranten anschlossen. In Hamburg zählte die Polizei bei nasskaltem Wetter rund 2200 Teilnehmer. Aufgrund der früheren Ausschreitungen war die Polizei mit starken Kräften präsent.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Berlin. Vor rund 67 000 Fans haben die Rolling Stones am Abend das Berliner Olympiastadion gerockt. „Tag, Tag Berlin, es ist großartig in Deutschland zu sein!“, begrüßte Rockstar Mick Jagger sein jubelndes Publikum. Um kurz vor 21.00 Uhr legten die Stones mit „Street Fighting Man“ und „It's Only Rock‘n‘Roll“ los. Volle zwei Stunden spielten Jagger & Co., Hits wie „Paint It Black“ und „Brown Sugar“ durften dabei nicht fehlen.mehr...

Berlin. Vor rund 67 000 Fans haben die Rolling Stones am Abend das Berliner Olympiastadion gerockt. „Tag, Tag Berlin, es ist großartig in Deutschland zu sein!“, begrüßte Rockstar Mike Jagger sein jubelndes Publikum. Um kurz vor 21.00 Uhr legten die Stones mit „Street Fighting Man“ und „It's Only Rock‘n‘Roll“ los. Volle zwei Stunden spielten Jagger & Co., Hits wie „Paint It Black“ und „Brown Sugar“ durften dabei nicht fehlen.mehr...

Berlin. Die Berlinale wird künftig von einer Doppelspitze geleitet. Nachfolger von Festivaldirektor Dieter Kosslick werden der Italiener Chatrian als künstlerischer Leiter und die gebürtige Niederländerin Rissenbeek als geschäftsführende Leiterin. Das verkündete Kulturstaatsministerin Monika Grütters. Chatrian, bislang Chef des Filmfests von Locarno, sagte: „Es ist eine große Herausforderung, aber ich sehe es auch als Chance.“ Rissenbeek teilte mit, sie freue sich wahnsinnig auf die Aufgabe. 2020 leiten die beiden die Berlinale dann zum ersten Mal.mehr...

Berlin. Der Zeitplan zur Eröffnung des neuen Hauptstadtflughafens BER im Oktober 2020 gerät weiter unter Druck. Die sogenannten Wirk-Prinzip-Prüfungen des Zusammenspiels der technischen Anlagen können voraussichtlich im Mai oder Juni 2019 beginnen, wie Flughafenchef Engelbert Lütke Daldrup im Berliner Abgeordnetenhaus sagte. Zuvor war von April ausgegangen worden. Es gebe aber noch Risiken, sagte Lütke Daldrup. Zugleich versicherte er mit Blick auf die Inbetriebnahme: „Wir gehen weiter davon aus, dass der Termin realistisch ist und dass wir Reserven haben.“mehr...

Berlin. Ein Vierteljahrhundert nach seiner Gründung wird der Musiksender Viva zum Jahresende endgültig eingestellt. Das teilte der Träger, das Medienunternehmen Viacom, mit. Viva teilt sich schon seit längerem einen Programmplatz mit der Sendemarke Comedy Central. Deren Sendezeit werde ab Januar 2019 auf 24 Stunden ausgeweitet, sagte ein Viacom-Sprecher. Der einstige Kultsender Viva war 1993 als deutscher Gegenentwurf zu MTV mit Pop-Musik auf Sendung gegangen. Zu den jungen Moderatoren gehörten in den 90er Jahren unter anderem Heike Makatsch und Stefan Raab. 2004 übernahm Viacom den Sender.mehr...

Berlin. Der künstlerische Leiter des Filmfests von Locarno, Carlo Chatrian (46), soll Nachfolger von Berlinale-Direktor Dieter Kosslick werden. Das berichten die Zeitungen „B.Z.“ und „Bild“ unter Hinweis auf Kreise des zuständigen Aufsichtsrats. Der Sprecher von Kulturstaatsministerin Monika Grütters wollte den Bericht zunächst nicht kommentieren. Die Berufung werde am Freitag vom Aufsichtsrat bekanntgegeben, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. Chatrian soll den langjährigen Berlinale-Direktor Kosslick ablösen, dessen Vertrag im Mai 2019 endet.mehr...