Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Lüftungsgitter am Kühlschrank zweimal pro Jahr abstauben

Berlin. Die Stromrechnung wird oft nicht durch Offensichtliches in die Höhe getrieben. Zum Beispiel verbrauchen vermeintlich energieeffiziente Kühl- und Gefriergeräte mehr Strom als nötig, wenn ihre Lüftungsschlitze auf der Rückseite verstaubt sind.

Lüftungsgitter am Kühlschrank zweimal pro Jahr abstauben

Wenn der Staub schon in den Lüftungsgittern des Kühlschranks klebt, hilft ein kleiner Pinsel. Foto: Franziska Gabbert

Sind die Lüftungsgitter am freistehenden Kühl- und Gefrierschrank verstaubt, kann die Luft nicht richtig zirkulieren. Das führt zu einem Wärmestau, den das Gerät ausgleichen muss. Die Folge: Die Stromkosten steigen.

Daher empfiehlt die Initiative Hausgeräte+, mindestens zweimal im Jahr die Gitter an Standgeräten zu putzen. Die Gitter liegen meist an der Rückseite und lassen sich zum Beispiel mit einer Spezialbürste für Heizkörper absaugen. Ist das letzte Abstauben schon länger her und der Schmutz klebt fest, lassen sich die Gitterstäbe einzeln mit einem kleinen Pinsel abfahren. Das löst die Partikel, die der Staubsauger oder ein feuchter Lappen dann aufnehmen kann.

Für diese Arbeit sollte man etwas mehr Zeit einplanen. Außerdem wichtig: Hausstaub-Allergiker sollten die Arbeit anderen überlassen, denn der Pinsel wirbelt den Staub auf.

Darüber hinaus rät die Initiative Hausgeräte+, die Lüftungsschlitze grundsätzlich nicht mit Möbeln oder sonstigen Gegenständen zu verdecken. Auch hier gilt: Nur wenn die Luft zirkulieren kann, erhöht sich der Strombedarf des Gerätes nicht.

Außerdem sollte auch der Innenraum des Kühl- und Gefrierschranks regelmäßig ausgewischt werden, am besten mit einem weichen Lappen und warmem Wasser, das mit Neutralseife oder Spülmittel versetzt ist. Raue Schwämme oder gar Stahlwolle könnten die Oberflächen verkratzen.

Wichtig ist auch: die Gummidichtungen der Türen immer mal wieder abwischen. Schließt die Tür aufgrund von Schmutz nicht richtig, kostet auch das extra Strom.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Frankfurt. Das Öffnen eines Fensters an einer stark befahrenen Straße ist mit einer Lärm- und Staubbelastung verbunden. So bleibt das Lüften häufig auf der Strecke. Neue Spezialfenster bieten hier Abhilfe.mehr...

Berlin. Weinflecken, ausgelaufener Dünger und Lieblingsplatz der Haustiere: Es gibt einige Gründe, warum ein Teppich unangenehm riechen kann. Doch was tun? Idealerweise hilft Natronpulver.mehr...

Berlin. Bei einer Trennung streiten Paare häufig nicht nur um Kinder und Geld, sondern auch um die gemeinsame Wohnung. Die Frage lautet: Wer bleibt, wer zieht aus?mehr...

Fürth. Eiche rustikal ist unmodern? Von wegen! Die Holzart erlebt seit Jahren einen Höhenflug im Handel für Möbel und Fußböden. Die Nachfrage ist so groß, dass es Lieferengpässe gibt und nun auch die Preise für die Kunden steigen werden. Was Verbraucher wissen müssen.mehr...

Frankfurt/Main. Trends verlaufen in Wellen - und so sieht es nach Jahren der Schlichtheit nach einem neuen Trend zur Opulenz aus. Aber: Inzwischen gibt es nicht mehr nur den einen Trend, sondern viele parallel verlaufende. Das zeigt sich auch auf der Messe Tendence in Frankfurt.mehr...

Berlin. Wasserschaden oder ein plötzliches Feuer: In einer Wohnung herrscht an einigen Orten Gefahrenpotential. Deswegen sollte ein Zugang ständig gewährleistet sein, auch wenn Mieter länger verreist sind.mehr...