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Es war am 4. Oktober vor 50 Jahren, als der damalige Ministerpräsident Heinz Kühn mit dem Hubschrauber in Brambauer landete. Ein Besuch des Landesvaters, den sich der Stadtteil gern erspart hätte.

Lünen

, 02.10.2018

Der Anlass, der den NRW-Ministerpräsidenten nach Brambauer führte, war ein trauriger. Heinz Kühn (SPD) wollte sich über den Stand der Rettungsarbeiten nach dem schweren Grubenunglück informieren. Denn am 4. Oktober 1968, es war ein Freitag, hatte gegen 5 Uhr morgens eine Explosion in circa 800 Meter Tiefe (die Bergleute sagen Teufe) das Bergwerk erschüttert.

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