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Alte Kolonie: Drei in einem Boot

Erfolgsstory Innenverdichtung

23.05.2007

Brambauer Drei in einem Boot: Die städtebauliche Übereinstimmung zwischen der Glückauf-Wohnungsbau GmbH, der Verwaltung und der Mehrheit der Politik gilt der Weiterentwicklung der Innenverdichtung. Die fast gleichen Sichten und identischen Erwartungen dürfen als große Weiche für die Zukunft der Alten Kolonie gewertet werden. Dass die Chemie zwischen Bauträger und Entscheidern stimmt und kaum ein Bierdeckel zwischen sie passt, das belegte die gestrige Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses im Treffpunkt Konradplatz unter dem Vorsitz von Hans-Georg Freimund. Nachdem Glückauf-Geschäftsführer Horst Pardon («Wir haben gemeinsam mit der THS von 1998 bis 2002 insgesamt 42 Millionen Mark in die Modernisierung der Kolonie gesteckt») und THS-Stadtplaner Christoph Bähr Details über die weitere Innenverdichtung auf den Tisch gelegt hatten, schlenderte der Tross in Wetter-passender Kurzärmligkeit rüber zum Schwester-Elisabeth-Weg, die erste Innenverdichtung zu bestaunen («Ginstersiedlung»). Der Arbeitsausschuss des Aufsichtsrates, so Glückauf-Geschäftsführer Pardon, habe sein Einverständnis für die Einreichung der Bauanträge im Herbst gegeben. Während das so genannte Quartier 1 (das zweite in der Reihenfolge der Bauabschnitte, Anm. d. Red.) dem Muster der Ginstersiedlung folgt, funkelt Quartier 4 schon in der Planung als konzeptionelle Extraausgabe mit demografischem Witz: Hier soll das räumliche Nebeneinander und menschliche Miteinander von Generationen durchexerziert werden. Häuser mit wahlweise 60, 80 bzw. 100 qm Wohnraum böten eine den Ansprüchen von Jung und Alt entsprechenden Raumaufteilung. «So können», meinte Pardon, «in die Jahre gekommene Eltern im eigenen Haus Nachbarn ihrer Kinder werden.» k

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