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Lüner sind der Kirmes treu

Bilanz der Schausteller fällt positiv aus / Nur am Feuerwerk scheiden sich die Geister

21.05.2007

«Lünen hat ein kirmesfreundliches Publikum», urteilte Frank Berghaus, Besitzer des «Twister». «Die Leute sind dankbar, das gibt es nicht überall», meinte Nadine Küchenmeister, die mit einem Imbiss- und Süßwarenstand in der Fußgängerzone vertreten war. «Bei ordentlichem Wetter nimmt das Lüner Publikum die Veranstaltung gerne an», sagte auch Schausteller-Sprecher Hans-Peter Arens. Einzig am Samstagnachmittag, so die Schausteller, herrschte Besucherflaute. Vermutlich wegen des letzten Bundesliga-Spieltages. Um die kleinen Wehwehchen der Besucher kümmerte sich die Johanniter Unfallhilfe (JUH). Und tat noch mehr: «Täglich nutzten 10 bis 15 Eltern unsere Wickelstation», berichtete Hartmut Jürgens für die JUH. Bis zu 16 Johanniter waren vor Ort, leisteten während der vier Kirmestage fast 700 Stunden ehrenamtlich Dienst. Für Unterstützung sorgten die Markt-Apotheke Lünen-Süd und das Lüner THW. Am 3500 bis 4000 Euro teuren Kirmes-Feuerwerk schieden sich diesmal die Geister. Weil die Mersch wegen des Kaufland-Neubaus nicht mehr zur Verfügung stand, mussten die Raketen Freitagabend von einem etwas weiter entfernten Standort abgefeuert werden. Einige stiegen höher in den Himmel, doch weil die teurer sind, waren es weniger als sonst. Insgesamt habe das Feuerwerk etwas mager gewirkt, sei zum Teil auch schlecht zu sehen gewesen», gab Frank Berghaus Kommentare enttäuschter Besucher weiter. Das Thema kommt im Vorfeld der Himmelfahrtskirmes 2008 erneut auf die Tagesordnung. Die Besonderheit im nächsten Jahr: Himmelfahrt fällt auf den 1. Mai. «Wir wollen 2008 schon Mittwochabend öffnen», kündigte Hans-Peter Arens an. Ein eigener Sicherheitsdienst wird wohl auch aufgeboten. Die Erfahrung diesmal: Große Randale blieb aus, doch sobald die Polizei nicht mehr präsent war, kam es zu kleinen Rangeleien und Sachbeschädigungen. Fie- Bildergalerie im Internet: www.westline.de/go/kirmes

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