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Maas nennt Antisemitismus in Deutschland „beschämend“

Berlin.

Außenminister Heiko Maas hat die antisemitischen Vorfälle in Deutschland als „beschämend“ verurteilt. Das zeige, dass man weiter sehr klar Stellung beziehen müsse gegen Antisemitismus, sagte er bei einer Festveranstaltung zum 70. Gründungsjubiläum Israels. „Unsere Verantwortung, uns schützend vor jüdisches Leben zu stellen, die endet nie.“ Jüdische Schulen und die Synagogen müssten in Deutschland von der Polizei geschützt werden, junge Männer mit Kippa würden auf offener Straße verprügelt und für judenfeindliche Provokationen gebe es Preise - das alles sei beschämend, so Maas.

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