Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Macron verspricht nach Terrorattacke Entschlossenheit

Carcassonne.

Nach dem mutmaßlichen islamistischen Terroranschlag in Südfrankreich untersuchen die Ermittler die Hintergründe. Aufgeklärt werden soll, ob der Angreifer Mitwisser oder Unterstützer hatte. Auch die Herkunft seiner Waffe solle untersucht werden, sagte Anti-Terror-Staatsanwalt François Molins. Eine Frau aus dem Umfeld des Täters wurde in Polizeigewahrsam genommen. Radouane L. hatte bei mehreren Attacken in der Region Carcassonne drei Menschen erschossen, 16 weitere wurden verletzt. Die Polizei erschoss den Angreifer, der sich als „Soldat“ der Terrormiliz IS bezeichnet hatte.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Mexiko-Stadt. In einem Lastwagen sind in Mexiko 131 eingepferchte Migranten aus Zentralamerika entdeckt worden. Die 89 Erwachsenen und 42 Kinder hätten sich unter unmenschlichen Bedingungen im hinteren Teil des Fahrzeuges befunden und an Wassermangel gelitten, teilte die zuständige Staatsanwaltschaft mit. Ziel der Migranten sei die Grenze zu den USA gewesen, berichtete der Fernsehsender TV Azteca. Der Lastwagen wurde nahe der Stadt Cárdenas in Tabasco gestoppt, der Fahrer kam unter dem Verdacht des illegalen Menschenschmuggels in Polizeigewahrsam.mehr...

Sacramento. Kalifornische Ermittler haben sich bei ihrer langen Suche nach dem berüchtigten „Golden State Killer“ auf Plattformen für Ahnenforschung gestützt, die genetische Informationen eines Verwandten enthielten. Das gab die Staatsanwaltschaft in Sacramento bekannt. Mindestens zwölf Morde und mehr als 45 Vergewaltigungen wurden dem Täter in den 70er und 80er Jahren zugeschrieben. Am Mittwoch hatten die Ermittler bekanntgegeben, dass der 72-jährige Joseph James DeAngelo, der in einem ruhigen Vorort von Sacramento lebte, als lange gejagter mutmaßlicher Serienmörder in Gewahrsam genommen worden sei.mehr...

Guadalajara. Nach dem Mord an drei Filmstudenten sind in Mexiko Tausende Menschen gegen die Gewalt im Land auf die Straße gegangen. „Es sind nicht nur drei, es sind wir alle“, skandierten die Demonstranten bei einem Protestzug in der Stadt Guadalajara. Viele trugen großformatige Fotos der drei Opfer bei sich. Nach Ermittlungen der Staatsanwaltschaft waren die jungen Männer nach Dreharbeiten für einen Kurzfilm von Mitgliedern eines Drogenkartells verschleppt und gefoltert worden. Dann töteten sie die Studenten und lösten ihre Leichen in Säure auf. Vermutlich hielten die Verbrecher sie für Mitglieder einer rivalisierenden Bande.mehr...

Guadalajara. Nach dem Mord an drei Filmstudenten sind in Mexiko Tausende Menschen gegen die Gewalt im Land auf die Straße gegangen. „Es sind nicht nur drei, es sind wir alle“, skandierten die Demonstranten bei einem Protestzug in der Stadt Guadalajara. Viele trugen großformatige Fotos der drei Opfer bei sich. Nach Ermittlungen der Staatsanwaltschaft waren die jungen Männer nach Dreharbeiten für einen Kurzfilm von Mitgliedern eines Drogenkartells verschleppt und gefoltert worden. Dann töteten sie die Studenten und lösten ihre Leichen in Säure auf. Vermutlich hielten die Verbrecher sie für Mitglieder einer rivalisierenden Bande.mehr...

Paris. Die Außenminister wichtiger westlicher und arabischer Staaten haben bei einem Treffen in Paris eine neue diplomatische Initiative zur Lösung des Syrien-Konflikts vorbereitet. Bundesaußenminister Heiko Maas nannte die Beratungen mit seinen Kollegen aus Frankreich, den USA, Großbritannien, Saudi-Arabien und Jordanien den „Startschuss“ für neue politische Bemühungen um eine Friedenslösung. Die Runde beauftragte Experten, konkrete inhaltliche Vorschläge für das weitere Vorgehen zu erarbeiten. Ein weiteres Treffen soll in Kürze stattfinden.mehr...

Berlin. Zwei deutsche IS-Frauen sind mit drei kleinen Kindern aus dem Nordirak nach Deutschland zurückgekehrt - und auf freiem Fuß. Das berichtet die „Welt“ unter Berufung auf Sicherheitskreise. Gegen die Frauen lagen dem Bericht zufolge keine Haftbefehle vor. Sie seien daher bei der Ankunft in Frankfurt am Main nicht festgenommen worden. Es handle sich um eine Deutsch-Türkin aus Hessen und eine Konvertitin aus Baden-Württemberg. Die beiden seien zuletzt in einem kurdischen Frauengefängnis in Erbil festgehalten worden.mehr...