Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Macron will in Syrien-Krise Verhandlungen

Paris.

Nach den militärischen Angriffen mit westlichen Verbündeten in Syrien will Staatspräsident Emmanuel Macron Russland und die Türkei an den Verhandlungstisch holen. Die Aufgabe Frankreichs sei es, „mit allen zu sprechen“, sagte Macron in Interviews. Er sagte, er habe ursprünglich geplant, in die Türkei zu reisen und sich dort mit Kremlchef Wladimir Putin, dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan und dem iranischen Präsidenten Hassan Ruhani zu treffen. Der Chemiewaffeneinsatz in Syrien und das Vorgehen im Rebellengebiet Ost-Ghuta habe diesen Plan durchkreuzt.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

New York. Eine von Weltstar Bob Dylan gespielte Gitarre hat für 490 000 Dollar einen neuen Besitzer gefunden. Wie das Auktionshaus Julien's auf Twitter bestätigte, wurde die 1965 Fender Telecaster E-Gitarre in New York versteigert. Dylan schrieb mit der Gitarre Musikgeschichte: Er spielte sie auf seiner Welttournee 1966. Bis dahin spielte der Folkmusiker fast ausschließlich auf einer akustischen Gitarre und verstärkte seine Musik nicht elektrisch.mehr...

Seattle. Ein Berglöwe hat im US-Staat Washington einen Radfahrer getötet und einen weiteren schwer verletzt. Das hat das Büro des Sheriffs im Bezirk King County nahe der Millionenstadt Seattle via Twitter berichtet. Es sei der erste tödliche Angriff eines Pumas in dem nordwestlichen Bundesstaat in knapp 100 Jahren gewesen, so die „Seattle Times“. Der Berglöwe hatte am Samstagvormittag zwei Mountainbiker angegriffen, und einen der Radfahrer verschleppt. Experten der zuständigen Behörde für Fisch und Wildtiere gaben an, das Verhalten des Tieres sei extrem ungewöhnlich.mehr...

Barcelona. Der Streit zwischen der spanischen Zentralregierung und den katalanischen Separatisten spitzt sich wieder zu. Hintergrund sind die jüngsten Personalentscheidungen des neuen Regionalchefs Quim Torra. Der 55-Jährige hatte gestern mehrere separatistische Minister in sein Kabinett berufen, die im Zuge des verbotenen Unabhängigkeitsreferendums vom Oktober 2017 in U-Haft sitzen oder sich ins Ausland abgesetzt haben. Die konservative Regierung in Madrid sprach von einer „neuen Provokation“. Der vor knapp einer Woche ins Amt gewählte Torra habe „eine Chance verpasst zu zeigen, dass er bereit ist, zur Normalität zurückzukehren“.mehr...

Washington. In der Rechtschreibung nicht immer ganz sicher, muss US-Präsident Trump neuerlich einigen Spott aushalten. Als seine Frau Melania gestern nach mehrtägigem Krankenhausaufenthalt nach Hause zurückgekehrt war, begrüßte Trump die First Lady erfreut auch auf seinem Lieblingsmedium Twitter. Nur: Er nannte sie Melanie statt Melania. Minuten später wurde der Tweet gelöscht. Während sich viele Nutzer auf Twitter vor Schadenfreude gar nicht mehr einkriegten, mahnten dort einige US-Journalisten zur Sachlichkeit: auch ein US-Präsident sei nicht vor der Autokorrektur der Eingabe gefeit.mehr...

Washington. Im Handelsstreit haben sich China und die USA nach Gesprächen in Washington darauf geeinigt, die gegeneinander gerichteten Zölle zu stoppen. Das sagte der chinesische Vizepremier Liu He der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua. Beide Seiten bekannten sich dazu, kein Interesse an einem Handelskonflikt zu haben. Wirtschaftliche Zusammenarbeit sei eine „Win-Win-Wahl“. China und die USA wollen außerdem, ihre Zusammenarbeit in den Bereichen Energie, Agrar und Finanzen fortsetzen. Zuvor hatte das Weiße Haus mitgeteilt, Peking mache einen Schritt auf Washington zu.mehr...

Houston. Der 17-jährige Schütze des Schulmassakers von Texas hat seine Opfer angeblich bewusst ausgewählt. Er habe Ermittlern gesagt, dass er nicht auf Schüler geschossen habe, die er mag, berichten US-Medien. Der junge Mann gestand die Tat, er legte eine eidesstattliche Erklärung ab. Die Behörden gaben den Namen des Schützen mit Dimitrios Pagourtzis an. Er war Schüler an der High School, die er am Freitag überfallen hatte. Er erschoss zehn Menschen, darunter neun Schüler. Das FBI erhöhte die Zahl der Verletzten von zehn auf 13.mehr...