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Manet-Kunstwerk: Vom Depot in den Museums-Neubau

Mannheim. Rund 15 Monate lang war Édouard Manets Meisterwerk „Die Erschießung Kaiser Maximilians von Mexiko“ im Depot gewesen. Jetzt hat es einen neuen Platz gefunden. Die Besucher der Mannheimer Kunsthalle müssen sich aber noch etwas gedulden.

Manet-Kunstwerk: Vom Depot in den Museums-Neubau

Édouard Manets „Die Erschießung Kaiser Maximilians von Mexiko“ ist das Herzstück der Mannheimer Sammlung. Foto: Uwe Anspach

Das Monumentalgemälde „Die Erschießung Kaiser Maximilians von Mexiko“ (1868/69) von Édouard Manet ist nach rund 15 Monaten im Depot in den Neubau der Mannheimer Kunsthalle eingezogen. Fachkräfte hängten das 3 Meter breite und 2,50 Meter hohe Bild am Dienstag vorsichtig in zwei mächtige Haken.

Für die Öffentlichkeit ist das Herzstück der Mannheimer Kunstsammlung aber erst ab dem 1. Juni zu sehen. Nach monatelangen Arbeiten öffnet dann der 68,3 Millionen Euro teure Erweiterungsbau. Das Kunstwerk des französischen Malers Manet (1832-1883) hing früher im benachbarten Jugendstilbau.

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