Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Massiver Mörsergranaten-Angriff auf Israel - Attacken in Gaza

Tel Aviv.

Es ist die schwerste Eskalation der Gewalt an der Gaza-Grenze seit dem Krieg 2014: Mindestens 28 Mörsergranaten und Raketen wurden auf Israel abgefeuert. Das teilte die israelische Armee mit. Gegen Mittag griff ihre Luftwaffe als Reaktion darauf mehr als 30 militärische Ziele der radikalen Palästinenserorganisationen Islamischer Dschihad und Hamas an. Die EU und die UN verurteilten die palästinensischen Attacken scharf. Die israelische Armee teilte mit, rund 25 der Geschosse aus dem Gazastreifen seien von dem Abwehrsystem Iron Dome abgefangen worden. Verletzte gab es offenbar keine.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Damaskus. Russlands Luftwaffe hat nach Angaben von Aktivisten erstmals seit rund einem Jahr die Provinz Daraa im Süden des Bürgerkriegslands Syrien bombardiert. Russische Flugzeuge hätten seit Samstagabend fast 70 Angriffe gegen von Rebellen kontrollierte Orte geflogen, meldete die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Fünf Zivilisten seien getötet worden. Auch eine Klinik sei wegen der großen Schäden nun außer Betrieb. Syriens Luftwaffe habe zudem fast 20 Fassbomben abgeworfen, erklärten die Menschenrechtsbeobachter weiter. Dabei handelt es sich um eine international geächtete Waffe.mehr...

Bagdad. Mehr als einen Monat nach der Parlamentswahl im Irak nimmt die Regierung an Form an. Die zwei führenden schiitischen Listen schlossen sich zu einer Koalition zusammen. Der einflussreiche schiitische Kleriker Muktada al-Sadr erklärte, er habe mit Ministerpräsident Haidar al-Abadi eine Einigung erzielt. Ziel sei es, eine Regierung zu bilden, die den Konfessionalismus im Land überwinde. Dazu brauchen die Koalitionäre allerdings noch weitere Partner. Das Kabinett solle aus Technokraten bestehen und die Korruption bekämpfen.mehr...

Damaskus. Russlands Luftwaffe hat nach Angaben von Aktivisten erstmals seit rund einem Jahr die Provinz Daraa im Süden des Bürgerkriegslands Syrien bombardiert. Es seien mehr als 25 Angriffe gegen von Rebellen kontrollierte Orte geflogen worden, meldete die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Angaben über Opfer oder Schäden lagen zunächst nicht vor. Russland als wichtiger Verbündeter der syrischen Regierung, die USA und Jordanien hatten sich im Juli vergangenen Jahres auf eine so genannte Deeskalationszone in Daraa geeinigt.mehr...

Berlin. Seit dem gescheiterten Putschversuch in der Türkei vor zwei Jahren haben fast 1200 Diplomaten und Staatsbedienstete sowie deren Familienangehörige um Asyl in Deutschland gebeten. Wie die „Welt am Sonntag“ unter Berufung auf das Bundesinnenministerium berichtet, stellten zwischen Juli 2016 und Juni 2018 insgesamt 296 Personen mit Diplomatenpässen und 881 Dienstpassinhaber wie etwa Beamte einen Asylantrag beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf). Dazu zählen auch Ehepartner und Kinder. Anträge von türkischen Soldaten werden beim Bamf nicht statistisch erfasst.mehr...

New York. Zum Schutz der Zivilbevölkerung hat UN-Generalsekretär António Guterres ein sofortiges Ende der erneut aufgeflammten schweren Kämpfe im Südwesten Syriens gefordert. Die Kämpfe hätten dazu geführt, dass Tausende Zivilisten vertrieben worden seien, die meisten seien auf dem Weg Richtung jordanischer Grenze, sagte Guterres' Sprecher in New York. Die Luftangriffe und Bodenoffensiven der Regierungstruppen auf von Rebellen gehaltene Gebiete stellten auch für die regionale Sicherheit eine Bedrohung dar.mehr...

Washington. Anderthalb Wochen nach dem historischen Gipfel mit dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un haben die USA konkrete Schritte zur weiteren Deeskalation angekündigt. Verteidigungsminister James Mattis habe in Abstimmung mit dem Verbündeten Südkorea ausgewählte Manöver auf unbestimmte Zeit ausgesetzt, teilte ein Pentagon-Sprecherin mit. Betroffen seien das im August geplante Manöver „Freedom Guardian“, dazu zwei Austauschprogramm-Übungsmanöver der koreanischen Marine, die in den kommenden drei Monaten stattfinden sollten. Damit sollten die Ergebnisse des Gipfels von Singapur unterstützt werden.mehr...