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Matthias Reim: Ein komisches Gefühl, sechzig zu werden

Berlin. An so etwas wie Rente möchte der Schlagersänger gar nicht denken. Dennoch hatte Matthias Reim ein komisches Gefühl, als er sechzig wurde.

Matthias Reim: Ein komisches Gefühl, sechzig zu werden

Matthias Reim hatte komisches Gefühl, als er auf die sechzig zuging. Foto: Patrick Seeger

Schlagersänger Matthias Reim („Verdammt, ich lieb' dich“) hatte nach eigenen Worten ein komisches Gefühl, als er auf die sechzig zuging. Sein Vater habe ab diesem Alter begonnen, auf die Rente hinzuleben, sagte er dem Schlagersender Radio B2 aus Berlin.

„Und dieses Wort "Altersruhestand" - das ist für mich mit das Schlimmste, was ich mir für mich vorstellen könnte.“ Er denke gar nicht darüber nach, sich „aufgrund von gezählten Jahren irgendwo verändern zu müssen“, sagte Reim, der im vergangenen November 60 Jahre alt geworden war.

Mit Blick auf seine mehr als 30 Jahre jüngere Lebensgefährtin, die Schlagersängerin Christin Stark, meinte er: „Ich merke keinen Altersunterschied.“ Die Liebe sei etwas, was man „Gott sei Dank“ nicht steuern könne. Dazu gehöre „emotionale Unvernunft“, und das mache die Liebe für die Musik und fürs Leben so spannend.

Auf die Frage, warum er sich anziehe wie ein 25-Jähriger, sagte Reim: „Ich kann mir (...) andere Klamotten einfach nicht an mir vorstellen, ich muss mich wohlfühlen. Und das ist für mich so einfach: Ich ziehe meine Jeans an, ich ziehe ein T-Shirt oder einen Pulli drüber, 'ne coole Jacke - das bin ich.“

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