Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Meghans Vater will Hochzeit doch nicht verpassen

Los Angeles.

Der Vater von Meghan Markle will nun doch zur Hochzeit seiner Tochter mit Prinz Harry am Samstag nach Windsor kommen. Voraussetzung sei aber, dass er gesundheitlich dazu in der Lage sei und Ärzte zustimmen. Das berichtete das US-Promi-Portal „TMZ“. Vor einigen Tagen soll der 73-Jährige einen Herzinfarkt erlitten haben. „Ich hasse den Gedanken, einen der größten Momente der Geschichte zu verpassen und meine Tochter nicht zum Altar zu führen“, sagte Markle. Erst gestern hatte Thomas Markle für einen Eklat gesorgt, als er seine Teilnahme an dem Fest absagte.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Ingolstadt. Audi-Vertriebsvorstand Bram Schot übernimmt bei dem Autobauer vorläufig den Chefposten. Der seit gestern inhaftierte Vorstandschef Rupert Stadler wird vom Aufsichtsrat beurlaubt, wie das Unternehmen mitteilte. Der Audi-Aufsichtsrat und der Aufsichtsrat des VW-Konzerns entschieden sich für diese Interimslösung. Stadler sitzt seit gestern in Augsburg in Untersuchungshaft und kann seine Aufgaben zumindest vorerst nicht mehr erfüllen. Die Staatsanwaltschaft München wirft ihm im Zusammenhang mit dem Dieselskandal Betrug und geplante Beeinflussung von Zeugen oder Mitbeschuldigten vor.mehr...

Ingolstadt. Audi-Vertriebsvorstand Bram Schot soll bei dem Autobauer vorläufig den Chefposten übernehmen. Der seit gestern inhaftierte Vorstandschef Rupert Stadler wird vom Aufsichtsrat beurlaubt, wie das Unternehmen mitteilte.mehr...

Palo Alto. Dem Elektroautobauer Tesla macht nach Angaben von Firmenchef Elon Musk ein Feind im eigenen Hause zu schaffen: Ein Mitarbeiter habe „schädliche Sabotage“ begangen, schrieb Musk den Tesla-Angestellten in einer E-Mail, die der US-Sender CNBC veröffentlichte. Der Angestellte nahm laut Musk unter falschen Nutzernamen direkte Änderungen an Teslas Produktionssystem vor und leitete große Mengen hochsensibler Daten an noch unbekannte Dritte weiter. Sein Motiv sei gewesen, dass ihm eine Beförderung versagt geblieben sei.mehr...

Moskau. Ein Gipfeltreffen von Russlands Staatschef Wladimir Putin und US-Präsident Donald Trump ist nach Angaben des Kremls weiter unklar. Kremlsprecher Dmitri Peskow schloss allerdings aus, dass ein solches Treffen vor dem Nato-Gipfel am 11./12. Juli in Brüssel stattfinden werde. Diese Variante werde nicht erwogen, sagte er in Moskau der Agentur Interfax zufolge. Trump hatte in der vergangenen Woche gesagt, dass er nach seinem Treffen mit dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un bald auch mit Putin sprechen wolle.mehr...

Ingolstadt. Der Audi-Aufsichtsrat berät über die Nachfolge des festgenommenen Vorstandsvorsitzenden Rupert Stadler. In einer Telefonkonferenz wollten die Aufsichtsräte zügig entscheiden, wer vorübergehend an die Spitze der Ingolstädter VW-Tochter trete, verlautetet aus Unternehmenskreisen. Direkt anschließend soll der Aufsichtsrat des VW-Konzerns die Entscheidung besiegeln. Stadler sitzt seit Montag in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft München wirft ihm im Zusammenhang mit dem Dieselskandal Betrug und geplante Beeinflussung von Zeugen oder Mitbeschuldigten vor.mehr...

Milton Keynes. Formel-1-Rennstall Red Bull fährt von 2019 mit Honda-Motoren. Wie das Team bekannt gab, schlossen der japanische Hersteller und Red Bull eine Vereinbarung für zwei Jahre. Damit endet nach der laufenden Saison die zwölfjährige Zusammenarbeit mit Renault. Zwischen 2010 und 2013 holten Red Bull und sein jetziger Partner vier Fahrertitel durch Sebastian Vettel und wurden zudem vier Mal Konstrukteurs-Weltmeister. Red Bull war in den vergangenen Jahren immer wieder unzufrieden mit der Motoren-Entwicklung.mehr...