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Mehr TV-Präsenz für Beachvolleyballer

Hamburg. 45 Tage vor dem ersten Aufschlag zeigen sich die Verantwortlichen der deutschen Beachvolleyball-Tour angesichts vieler Neuerungen optimistisch.

Mehr TV-Präsenz für Beachvolleyballer

Die deutsche Beachvolleyball-Tour startet vom 8. bis 10. Juni in Münster. Foto: Julian Stratenschulte

„Es war der richtige Schritt, die Serie selbst zu vermarkten. Wir wollen mehr Popularisierung in Deutschland erreichen“, sagte Thomas Krohne, Präsident des Deutschen Volleyball-Verbandes, in Hamburg.

Dabei stellte er vor allem die künftige Zusammenarbeit mit ProSiebenSat.1 heraus: „Für uns ist es wichtig, dass einige Spiele und Highlights im Free-TV zu sehen sind.“ Als TV-Experte fungiert Julius Brink: „Für mich ist Beachvolleyball gefühlt die Sportart, die in Deutschland in den vergangenen Jahren am meisten gewachsen ist“, sagte der Olympia-Sieger von 2012.

Neu unter den acht Spielorten ist Düsseldorf, während Leipzig und Zinnowitz wieder dazugehören. Den Auftakt macht vom 8. bis 10. Juni Münster. Weitere Austragungsstätten sind Dresden, Nürnberg, Kühlungsborn und St. Peter-Ording. Dass seine Heimatstadt Hamburg 2018 nicht in der Liste steht, begründete Tour-Organisator Frank Mackerodt mit dem Finale der Major-Serie im August in der Elbmetropole.

Das Finale der Tour steigt bei den Deutschen Meisterschaften vom 30. August bis 2. September in Timmendorfer Strand. Für die Turniere sind jeweils Preisgelder von 25 000 Euro ausgelobt, für das Finale sind es 60 000 Euro.

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