Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Mehr als 8,2 Millionen sehen ESC-Finale

Berlin. Die Live-Übertragung vom ESC-Finale hat einen beachtlichen Marktanteil und holt mit Abstand den Quotensieg. Aber die Zuschauerzahlen waren schon besser.

Mehr als 8,2 Millionen sehen ESC-Finale

Sängerin Netta aus Israel freut sich nach dem Finale des 63. Eurovision Song Contest über ihren Sieg. Foto: Pedro Fiuza

Von den Spitzenwerten, als Lena Meyer-Landrut beim Eurovision Song Contest antrat, war das Finale aus Lissabon weit entfernt. Rund 7,71 Millionen Zuschauer in Deutschland verfolgten den ESC-Höhepunkt ab 21 Uhr im Ersten, beim Auftritt von Michael Schulte waren es nach Angaben des NDR 8,89 Millionen.

Der Marktanteil für die Sendung im XL-Format mit 3 Stunden und 50 Minuten Dauer lag bei 33,3 Prozent - jeder dritte Fernsehzuschauer um diese Zeit. Der Marktanteil bei den 14- bis 29-Jährigen lag sogar bei 48,9 Prozent. Hinzu kamen noch eimmal 0,50 Millionen Zuschauer beim ARD-Digitalkanal One, insgesamt waren es damit 8,21 Millionen. Das waren mit weitem Abstand die besten Werte des Tages.

Gewonnen hat die Sängerin Netta aus Israel für ihr Lied „Toy“, der deutsche Teilnehmer Michael Schulte überzeugte mit der sehr persönlichen Ballade „You let me walk alone“. Im vergangenen Jahr lag die Zuschauerzahl im Ersten bei 7,85 Millionen, bei One kamen 0,21 Millionen hinzu. Noch deutlich besser waren die Werte in den Jahren 2010, als Lena den ESC gewonnen hat und 2011, als sie noch einmal ins Rennen ging: Damals sahen 14,73 Millionen und 13,93 Millionen zu.

Die Vorberichterstattung ab 20.15 Uhr „Countdown für Lissabon“ hatten im Ersten diesmal 4,05 Millionen (16,6 Prozent) eingeschaltet. Zu später Stunde bei der „Grand Prix Party“ ab etwa 0.50 Uhr waren noch 2,47 Millionen Zuschauer (27,2 Prozent) dabei.

Im ZDF ab 20.15 Uhr sahen 4,21 Millionen (16,1 Prozent) die Wiederholung des „Wilsberg“-Krimis „Bittere Pillen“. Die RTL-Show „Die schönsten Fernsehmomente Deutschlands“ erreichte 1,54 Millionen (6,7 Prozent).

Auf Sat.1 sahen 1,14 Millionen (4,3 Prozent) „Merida - Legende der Highlands“, auf Kabel eins 0,80 Millionen (3,2 Prozent) die Krimiserie „Hawaii Five-0“, auf ProSieben 0,72 Millionen (2,7 Prozent) die Horrorparodie „Scary Movie 5“, auf ZDFneo 0,65 Millionen (2,5 Prozent) den Krimi „Lewis: Das Rätsel des Genies“ und auf Vox 0,60 Millionen (2,3 Prozent) die TV-Komödie „Ted“.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Tipp des Tages

Die Frau mit einem Schuh

Berlin. Das Grauen lauert in der Provinz. Dort, wo fast jeder jeden kennt. Als Kontrastprogramm zur Fußball-WM zeigt das ZDF den österreichischen Film „Die Frau mit einem Schuh“. Ein Fall für Liebhaber skurriler Krimikost.mehr...

Berlin. Der schlechte Einstieg der Deutschen bei der WM in Russland hat der allgemeinen Fußball-Begeisterung nicht geschadet. Selbst die Nachmittagsspiele bescherten dem ZDF am Freitag starke Werte.mehr...

Kassel. Die Treppenstraße in Kassel war in den 50er Jahren hochmodern. Ein schönes Motiv ist die Fußgängerzone noch immer. Momentan finden hier Dreharbeiten für einen neuen „Tatort“ statt.mehr...

Los Angeles. Die beliebte Serie „Roseanne“ geht unter anderem Namen weiter. Nach einem rassistischen Tweet bleibt Hauptdarstellerin Roseanne Barr aber nur die Rolle der Zuschauerin.mehr...