Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Mehrere Verletzte nach Amokfahrt weiter in Lebensgefahr

Münster.

Nach der Amokfahrt in Münster mit drei Toten sind einige der mehr als 20 verletzten Opfer weiterhin in Lebensgefahr. Ihr Zustand hat sich über Nacht nicht verändert. Die Ermittler suchen weiter nach dem Motiv für die Tat. Bundesinnenminister Horst Seehofer und NRW-Ministerpräsident Armin Laschet wollen am Mittag über den Stand der Ermittlungen informieren. Gestern Nachmittag hatte ein Mann einen silberfarbenen Campingbus in eine Menschengruppe vor einer beliebten Gaststätte gefahren und sich danach im Wagen erschossen.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Berlin. Der Versand eines Briefes könnte im kommenden Jahr teurer werden. Nach Informationen der „BamS“ gibt es bei der Post Erwägungen, das Porto für den Standardbrief um 10 auf 80 Cent anzuheben. Dem Bericht zufolge äußerte sich ein Firmensprecher ausweichend dazu. Zunächst müsse die Bundesnetzagentur ein neues Verfahren zur Festlegung der Briefpreise festlegen. Die Bundesnetzagentur hatte nach der letzten Preiserhöhung 2016 die Preise für drei Jahre eingefroren.mehr...

Rust. Trotz des Großbrandes am Abend öffnet der Europa-Park Rust heute seine Tore für Besucher. Auch die ARD-Sendung „Immer wieder sonntags“ könne wie geplant stattfinden, twitterte ein Sprecher des Parks. Alle bis auf die vom Brand beschädigten Bereiche sollten um 9.00 Uhr öffnen. Die Löscharbeiten dauerten in der Nacht laut Polizei noch an. In einer Lagerhalle auf der Anlage war am Samstagabend aus zunächst ungeklärter Ursache ein Feuer ausgebrochen. Rund 500 Kräfte von Feuerwehr, THW und Polizei waren im Einsatz.mehr...

Rust. Beim Großbrand im Europa-Park Rust sind mindestens drei Feuerwehrleute leicht verletzt worden. Sie hätten unter anderem Rauchvergiftungen erlitten, teilte die Polizei mit. Besucher und Angehörige des Vergnügungsparks bei Freiburg seien nach ersten Erkenntnissen nicht verletzt worden. Die Löscharbeiten seien noch im Gange, der Brand aber unter Kontrolle, hieß es. In einer Lagerhalle auf der Anlage war am Samstagabend aus zunächst ungeklärter Ursache ein Feuer ausgebrochen und hatte auf eine Attraktion übergegriffen.mehr...

Rust. Ein Großbrand im Europa-Park im baden-württembergischen Rust hat eine Lagerhalle zerstört und auf eine Freizeit-Attraktion übergegriffen. An der Löscharbeiten waren knapp 500 Einsatzkräfte beteiligt, wie ein Sprecher des Parks auf dem Kurznachrichtendienst Twitter mitteilte. Tausende Besucher wurden in Sicherheit gebracht, verletzt worden sei niemand. Zur Höhe des Schadens und zur Ursache gab es am Abend noch keine Informationen. Ob der größte deutsche Freizeitpark am Sonntag öffnen kann und eine ARD-Show wie geplant von dort ausgestrahlt werden kann, war zunächst unklar.mehr...

Rust. Der am Abend im Europapark im baden-württembergischen Rust ausgebrochene Großbrand ist offenbar unter Kontrolle. Das Feuer breite sich nicht mehr aus, sagte ein Sprecher der Polizei Offenburg der Deutschen Presse-Agentur. Es gebe allerdings noch einige aktuelle Brandherde. Das Feuer war am frühen Abend in einer Lagerhalle ausgebrochen und griff vermutlich auch auf Fahrgeschäfte über. Verletzt wurde den Angaben zufolge niemand, alle Besucher hatten dem Polizeisprecher zufolge den Park verlassen.mehr...

Kampala. Bei einem Busunfall mit einem Traktor und einem Lastwagen sind in Uganda mindestens 40 Menschen ums Leben gekommen. Das teilte das Rote Kreuz Uganda über Twitter mit. Die Polizei hatte zunächst von 19 Toten berichtet. Unter den Toten sind demnach drei Kinder. Die Verletzten seien zur Behandlung in die nordugandische Stadt Kiryandongo gebracht worden. Der Bus habe zunächst den Traktor gerammt und sei dann gegen den mit Bier beladenen Laster gefahren. Der Unfall habe sich in der Nacht ereignet. Wie viele Menschen verletzt wurden, war zunächst unklar.mehr...